Nintendo: Dickes Geldpolster beschert rosige Zukunft

von Frank Bartsch (14. März 2012)

Nintendo geht es finanziell gut. Trotz bislang enttäuschender Verkaufszahlen des 3DS könnte der Mario-Konzern eine viel größere Flaute locker durchhalten, wie aktuelle Finanzzahlen beweisen.

GoNintendo hat eine Grafik veröffentlicht, wie sich Nintendo, Microsoft und Sony im Videospiel-Bereich entwickelt haben. Microsoft startete mit herben Verlusten - schließlich mussten die hohen Entwicklungskosten der Xbox-Konsolen direkt gedeckt werden. Bei Sony ist zu sehen, dass es die PS3 anfangs schwer hatte. Doch Nintendo zeigt einen stetigen Aufwärtstrend.

Ein kleines Zahlenspiel zeigt, dass Nintendo seit 1981 ein gutes Polster im Videospiel-Bereich aufgebaut hat. Wenn die Japaner jedes Jahr rund 257 Millionen Dollar Verlust einfahren würden, so wäre der Konzern erst 2052 insolvent.

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Nintendos Geldpolster

Bei Einbeziehung sämtlicher Lizenz- und Eigentumsrechte würde trotz der herben jährlichen Verluste erst im Jahr 2075 die Zahlungsunfähigkeit drohen. Bleibt abzuwarten ob die Wii U, welche noch 2012 erscheinen soll, Nintendos Aufwärtstrend fortsetzt.

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