Wochenrückblick: ACTA-Verstöße, Killerspiel-Vorwurf der CDU und MW3-Streit

von Alexander Wenzel (30. April 2012)

Wir präsentieren euch an dieser Stelle die wichtigsten Meldungen der Woche. Kompakt und kurz zusammengefasst, damit ihr nichts verpasst:

Police Warfare - Finanzierung durch Kickstarter eingestellt: Das an die Serie Call of Duty angelehnte Police Warfare wird vorerst nicht entwickelt. Das finanzielle Ziel konnte auf der Spendenaufrufseite Kickstarter nicht erreicht werden.

Battlefield 3 - Erweiterung soll Probleme auf PS3 beheben: Der nächste Zusatzinhalt zu Battlefield 3 soll nicht nur eine noch nie dagewesene Zerstörungsorgie liefern, sondern auch Fehler in der PS3-Version beseitigen.

CDU/CSU - "Killerspiel" Crysis 2 verdient keine Auszeichnung: CDU und CSU sprechen sich gegen die Nominierung von Crysis 2 als bestes, deutsches Computerspiel aus. Diese hätte es als "Killerspiel" nicht verdient. Im Nachhinein gewann der Ego-Shooter den Preis.

Crysis 3 - Viele actionreiche Spielszenen im Ankündigungs-Trailer: Zu Crysis 3 ist ein erstes Video erschienen, dass Spielszenen aus dem Ego-Shooter zeigt. Darin heizt der Held vielen Außerirdischen ordentlich ein.

Gesetzesentwurf ACTA - Massive Kritik von Europas Datenschützern: Europas Datenschützer lassen kein gutes Haar am Gesetzesentwurf ACTA. Er verstoße sogar gegen Menschenrechtskonventionen.

Modern Warfare 3 - Wütender Spieler streitet mit sich selbst: Ein Spieler von Call of Duty - Modern Warfare 3 veräppelt einen jungen Konkurrenten. Indem er ihm Aufnahmen der eigenen Stimme vorspielt, bringt er den gereizten Gegner dazu, mit sich selbst zu streiten.

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