Diablo 3: Blizzard reagiert auf Abmahnung der Verbraucherschützer

von Annekatrin Queißer (27. September 2012)

Einen Monat nachdem das Action-Rollenspiel Diablo 3 erschienen ist, lag Spielehersteller Blizzard eine Abmahnung der obersten deutschen Verbraucherschützer (vzbv) vor. Nun kontert das Unternehmen mit einer Unterlassungserklärung.

Zwar verpflichtet sich Blizzard in der Unterlassungserklärung dazu künftig auf Verpackungen darauf hinzuweisen, dass zum Spielen von Diablo 3 eine permanente Internetverbindung sowie eine Anmeldung über die hauseigene Online-Plattform Battle.net nötig ist.

In Bezug auf die bemängelten Serverausfälle muss der vzbv das Verfahren jedoch einstellen, da die Server von Diablo 3 mittlerweile stabil laufen.

Bestehen bleibt das Problem, dass viele Spiele aus dem Hause Blizzard an ein Konto bei Battle.net gebunden sind. Dadurch ist ein Weiterverkauf nicht oder nur eingeschränkt möglich. Ein Grund, weswegen auch Spielehersteller Valve vom vzbv abgemahnt wurde.

Diablo 3 ist für PC erhältlich. Weitere Informationen zu Blizzards Action-Rollenspiel gibt es in spieletipps umfangreichen Test zu Diablo 3.

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