Nintendos Präsident spricht über Miiverse für 3DS

von Christine Donath (17. Januar 2013)

Wie Satoru Iwata, Präsident von Nintendo, bestätigte, erscheint das Miiverse auch für 3DS. Laut seinen Angaben soll es sich allerdings von sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook grundlegend unterscheiden.

Wie Iwata gegenüber dem japanischen Magazin Nikkei aussagte, soll das Miiverse dazu da sein, Erfahrungen während des Spielens auszutauschen. Bisher ist der Dienst nur für Spieler der Wii U verfügbar. Dort können sie Bilder, Tipps und Nachrichten austauschen. Es ist ein zentrales Element von Nintendos neuer Heimkonsole.

Iwata plant allerdings etwas Größeres. In Zukunft soll das Miiverse nicht nur über die Konsole, sondern über jedes internetfähige Gerät erreichbar sein. So könntet ihr beispielsweise unterwegs vom Smartphone aus darauf zugreifen. Iwata sieht es nicht als soziales Netzwerk, sondern als "ein Netzwerk, um Erfahrungen auszutauschen".

Er distanziert das Miiverse auch von Diensten wie Twitter oder Facebook: "Die Menschen nutzen diese Dienste nicht primär für Spiele, sondern eher für die Kommunikation allgemein. Ich denke nicht, dass es meine ehemaligen Klassenkameraden interessiert, wie hoch mein Rekord in Mario Kart ist."

Er bemerkte, dass nicht viele Nutzer via Twitter über Nintendo sprechen. Im Miiverse dagegen gab es viele Diskussionen über Spiele, Rekorde und Erfahrungen.

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