League of Legends: Spieler wegen "giftigen Verhaltens" gebannt

von Christine Donath (22. Januar 2013)

Wer online spielt, sollte sich anderen Teilnehmern gegenüber zu benehmen wissen. Zwei professionelle Spieler des Online-Rollenspiels League of Legends allerdings haben es damit nicht so genau genommen und wurden lebenslang gesperrt.

Laut Entwickler Riot Games befindet sich Damien Lorthios, alias Linak, diesen Monat mit seinen Angriffen und Belästigungen mittlerweile unter 0,06 Prozent der schlimmsten Spieler in ganz Europa. Riot Games sagt im offiziellen Forum, er habe "einen Rekord in Sachen Schikanieren, Missbrauch und üblem Benehmen aufgestellt".

Aber auch Ilyas Hartsema, alias enVision, war nicht gerade zimperlich. Schon auf früheren Benutzerkonten musste er 18 Mal wegen schlechten Verhaltens bestraft und schließlich gesperrt werden. Auch er hält einige wenig erstrebenswerte Rekorde in Sachen Belästigung.

"Ein berühmter eSports-Spieler wie er sollte der Gemeinschaft eigentlich mit gutem Beispiel vorangehen und sie anführen. Es ist inakzeptabel, dass er stattdessen eine derartige Tendenz zu verbalen Attacken, Beleidigungen und offensivem Verhalten zeigt", erklärt Riot Games. Erst letzten Monat wurde ein professioneller Spieler wegen Fehlverhaltens gesperrt.

Trefft ihr auch manchmal auf üble Gestalten, wenn ihr online eigentlich nur Spaß haben wollt? Wie geht ihr damit um?

League of Legends ist für PC erhältlich und eines der erfolgreichsten Online-Rollenspiele. Wenn ihr es gerade erst entdeckt habt und gerne ausprobieren möchtet, lest doch unsere Einsteiger-Hilfe für League of Legends. So werdet ihr euch schnell zurechtfinden.

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