DmC: Spieler bitten Präsident Obama um Verkaufsverbot

von Frank Bartsch (28. Januar 2013)

Amerikanische Spieler von DmC - Devil May Cry versuchten jüngst, den Verkauf des Spiels in den USA zu unterbinden. Sie richteten deswegen eine Petition an das Weiße Haus und somit an den Präsidenten der Vereinigten Staaten.

Wie die englischsprachige Seite gameranx.com berichtet, sind die Initiatoren der Petition wohl mit der Neuinterpretation der Serie nicht einverstanden. Vor allem die frische Gestaltung des Helden Dante sorgte bereits im Vorfeld für Unmut.

Im Schreiben an Präsident Barack Obama heißt es: "Eine Mehrheit der Spieler ist darüber verärgert, dass sich das Spiel so stark von seinen Vorgängern unterscheidet. Das Spiel verhöhnt den Spieler sogar während des Konsums". Weiterhin ist davon die Rede, dass das "Recht auf die Wahl zwischen Original und Neuauflage" verletzt werde.

Der Verfasser der Petition fordert schließlich Herrn Obama auf: "Folgen Sie ihrem Herzen und treffen Sie eine Entscheidung, die uns Spielern entgegen kommt".

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Eindrücke aus DmC - Devil May Cry

Was ziemlich abstrus klingt, hat immerhin elf Unterstützer eingebracht. Doch mit so wenigen Unterschriften gilt das Anliegen der offensichtlich beleidigten Spieler nicht als offizielle Petition. Es ist bereits verworfen.

DmC - Devil May Cry ist seit dem 15. Januar 2013 für PlayStation 3 und Xbox 360, sowie seit dem 25. Januar für PC erhältlich. Mehr zum Spiel erfahrt ihr im Test zu DmC - Devil May Cry von spieletipps.

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