Call of Duty sorgt in Stockholm für Großeinsatz der Polizei

von Frank Bartsch (30. Januar 2013)

Im schwedischen Stockholm rückte eine Spezialeinheit der Polizei aus, um eine wilde Schießerei zu beenden. Doch statt blutiger Szenen fanden die Beamten ein paar verdutzte Jugendliche, die den Ton von einem Teil der Serie Call of Duty wohl etwas zu laut gestellt hatten.

Die Stockholmer Nachbarschaft vernahm am vergangenem Samstag vermeintlich Schüsse und verzweifelte Hilferufe. Daraufhin schilderten sie der Polizei eine Schießerei. Laut der englischsprachigen Seite upi.com rückte eine zehnköpfigen Spezialeinheit aus und stürmte das gemeldete Gebäude. Die überraschten Jugendliche waren angeblich schwer damit beschäftigt die Lage aufzuklären.

Demnach sei der Ton bei ihrer LAN-Party wohl zu laut eingestellt gewesen. Zudem befand sich wohl ein unerfahrener Spieler in der Runde, der viele Treffer im Spiel einstecken musste. Aus diesem Grund rief er regelmäßig deutlich hörbar um Hilfe.

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Mit Call of Duty - Black Ops 2 im Krieg

Die Polizei zog daraufhin ab und legte den Fall zu den Akten. Der neueste Ableger der Serie ist Call of Duty - Black Ops 2. Im Test von spieletipps heimst der Ego-Shooter eine solide Wertung ein.

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