Edle Minigehäuse von Abee im Schachbrett-Design

von Michael Orth (01. Februar 2013)

Der japanische Gehäusehersteller Abee stellt mit den ACubic CP330 und ACubic CP730 zwei neue Modelle vor. Clou der beiden kleinen Würfel ist das Design im Karo-Stil.

Beide Gehäuse bestehen komplett aus Aluminium und nehmen Mainboards vom Typ Micro-ATX (CP730) respektive Mini-ITX (CP 330) auf. Es stehen jeweils drei Designvarianten zur Auswahl: zwei Silbertöne, zwei Schwarztöne oder silber-schwarz gescheckt.

Das kleinere CP330 wiegt 3,4 Kilogramm und misst gerade mal 23 x 25 x 23 Zentimeter. Knapp fünf Kilo bringt hingegen das CP730 auf die Waage, mit 27 x 32 x 25 Zentimeter ist es dabei kaum größer als das CP330. Damit dürften sie sich vor allem an Kunden richten, die sich einen edlen Wohnzimmer-PC selbst zusammenbauen wollen.

Dass trotzdem jeder Millimeter zählt, merkt ihr an den unterschiedlichen Raumverhältnissen im Inneren. Das CP330 bietet Platz für je ein 3,5- und 5,25-Zoll-Laufwerk. Die Grafikkarte darf maximal 20 Zentimeter lang sein, der CPU-Kühler nicht mehr als 5,5 Zentimeter in die Höhe gehen. Das CP730 bietet zwei zusätzliche 3,5-Zoll-Schächte. Bei maximal 27 Zentimeter Länge finden zudem auch leistungsstarke Grafikkarten Platz. Hier darf der Kühler 7,5 Zentimeter in die Höhe ragen.

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Abee ACubic CP330 und CP730

Was für die zwei Modelle zu löhnen ist, steht derzeit noch nicht fest. Abee ist ein absoluter Luxusanbieter, bei dessen Preisen selbst die meisten Lian-Li-Gehäuse mit den Seitendeckeln wackeln. Beim derzeitig einzigen deutschen Anbieter PC-Cooling kosten die Abee-Produkte mindestens zwischen 200 und bis zu 600 Euro.

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