Xbox 720: Internetverbindung notwendig, keine Gebrauchtspiele, neues Kinect

von Christine Donath (06. Februar 2013)

Gerüchten zufolge wird die Xbox 720 eine permanente Internetverbindung benötigen, um überhaupt zu funktionieren. Somit wird auch verhindert, dass Gebrauchtspiele verwendet werden können. Trotzdem sollen Spiele weiterhin als physische Datenträger erhältlich sein.

Schon seit Längerem ist bekannt, dass Hersteller Microsoft bei seiner neuen Heimkonsole ebenfalls auf Blu-ray-Datenträger mit einem Speicher von bis zu 50 Gigabyte setzt. Vermutungen besagen, dass alle Spiele einen Aktivierungscode enthalten, was sie als Gebrauchtspiel untauglich macht.

Es verdichten sich außerdem die Gerüchte um die finalen Spezifikationen der Xbox 720. Dies behauptet zumindest das Magazin Edge, das angeblich mit internen Quellen gesprochen hat. Die 500 Gigabyte Festplattenspeicher etwa sind notwendig, um die stark ausgebauten Online-Funktionen zu unterstützen.

Während Hersteller Nintendo keinen Fokus mehr auf Bewegungssteuerung legt, investiert Microsoft angeblich fleißig in seine Kinect-Technik. Diese soll mit Erscheinen der Xbox 720 wesentlich verlässlicher und funktionstüchtiger sein.

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Xbox 720: Durchgesickerte Infos zu "Durango"

Was haltet ihr davon, dass Microsoft jetzt anscheinend ähnlich wie Sony tickt und Gebrauchtspiele unbrauchbar machen will? Könntet ihr mit einer permanenten Internetverbindung leben?

Sollte Sony tatsächlich die PlayStation 4 am 20. Februar vorstellen, wird Microsoft vermutlich schnell nachziehen wollen.

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