Sega: Nach 14 Jahren erstmals wieder neue Hardware entwickelt

von Dennis ter Horst (17. Februar 2013)

Nach 14 Jahren werkelt Sega erstmals wieder an eigener Hardware. Allerdings handelt es sich hierbei nicht um eine neue Konsole, sondern um Notebooks. Die sind zurzeit nur in Japan erhältlich.

Insgesamt gibt es vier Versionen von Segas neuen klappbaren Rechnern, berichtet vg247.com. Das günstigste Modell kostet umgerechnet etwa 800 Euro, wobei das teuerste knapp 1.500 Euro von seinem Käufer verlangt.

Beim stärksten Vertreter beinhaltet das Gerät einen "Intel Core i7"-Prozessor, acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 120 Gigabyte SSD-Festplattenspeicher. Dazu kommt das Notebook mit dem Betriebssystem Windows 8 und einen Bildschirm mit 15,6 Zoll, sowie einem Blu-ray-Laufwerk und -Brenner.

Darüber hinaus bringen die Klapprechner das Aussehen von älteren Sega-Konsolen mit sich. Dabei bietet der Herausgeber die Stile Mega Drive, Sega Saturn und Dreamcast an. Wer es klassisch mag, kann sich auch für ein blaues Sega-Motiv entscheiden.

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Sega werkelt an eigenen Notebooks im Konsolen-Stil

Zurzeit gibt es die Gerätschaften nur bei ebten.jp zu kaufen. Ob es die Sega-Notebooks auch nach Europa schaffen können, ist bislang nicht bekannt.

Kennt ihr schon die teuerste Spiele-Grafikkarte der Welt? Die Asus Ares 2 gibt es für satte 1.349 Euro zu haben.

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