Watch Dogs: Neues Grafikgerüst, am besten auf Wii U?

von Frank Bartsch (26. Februar 2013)

Das Actionspiel Watch Dogs eignet sich laut Entwicklern besonders gut für den Controller der Wii U. Auch zum verwendeten Grafikgerüst gibt es neue Infos: Watch Dogs soll nicht, wie angänglich vermutet, auf der gleichen Technik wie Assassin's Creed 3 basieren.

"Wir untersuchen noch, wie wir das Tablet der Wii U nutzen können, aber das dürfte kein zu großes Problem sein", erklärt der ausführende Produzent Dominic Guay dem englischsprachigen Magazin digitalspy. Er empfindet das Gerät als "absolut passend" für das Spiel.

Der vituelle Held Aiden Pearce nutzt schließlich ein Smartphone, um eine komplette Stadt zu kontrollieren. Eine scheinbar steile Vorlage für die Entwicklung auf einem Gerät, das der Bedienung eines Smartphones ähnlich ist. Nun geht es an die eigentliche Umsetzung. Immerhin fühle sich der Umgang nicht "fremd" an.

Über Twitter hat auch der technische Leiter der Entwicklung, Sebastian Viard, nachzutragen, dass erste Gerüchte über die verwendete Technik im Spiel nicht stimmen würden. Jüngst keimten Vermutungen auf, dass bei Watch Dogs das Grafikgerüst von Spielen wie Assassin's Creed 3 zum Einsatz kommen würde.

Doch Watch Dogs nutz eine neue Technik, genannt "Disrupt". Die hat das Entwicklerstudio Ubisoft Montreal eigens für Watch Dogs entwickelt.

Watch Dogs findet bei der Präsentation der PlayStation 4 besondere Beachtung. Das Spiel erscheint voraussichtlich Ende 2013 für PC, PS3, PS4, Xbox 360 und Wii U. Mehr Fakten zu Watch Dogs findet ihr in der Vorschau von spieletipps.

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