Wahr oder falsch? #35: Axtmörder in Day Z

von Malte Eichelbaum (20. April 2013)

Die Modifikation Day Z für den Taktik-Shooter Arma 2 erlangte im vergangenem Jahr viel Aufmerksamkeit. Das Spiel schickt euch in das Zentrum einer Zombie-Apokalypse.

Dort trefft ihr regelmäßig auf hirnlose Untote, wobei die angeblich nicht eure einzigen Feinde sind. So existieren Geschichten von einem Axtmörder, der in den Wäldern des fiktiven russischen Staats Chernarus sein Unwesen treibt.

Erste Berichte von Zusammentreffen mit besagtem Axtmörder stammen von der amerikanischen Seite dayzmod.com. Ein Spieler versteckte sich unter einer Brücke. Dort hörte er Schritte und war alarmiert.

Plötzlich sprach eine Stimme zu ihm: "Where'd you go boy? Hatchet man gonna getcha" (zu Deutsch: Wo bist du hin, Junge? Der Axtmörder wird dich kriegen). Verschreckt rannte der Spieler in einen Wald.

Eine andere Spielerin nahm ihre Erfahrungen in einem Video auf. Dieses Mal leitet der Axtmörder seine Jagd mit gruseliger Musik ein. Die Spielerin flüchtet, wird aber kurze Zeit später von seinem Beil zerlegt.

Nun stellt sich die Frage, warum dieser Gegner die unschuldigen Spieler in Day Z mit seiner Axt bearbeitet.

Die einfachste Erklärung dafür sind Hacker. Also Leute, die alle Sicherheitsbarrieren durchbrechen und die Spielmechanik verändern. Durch die geringen Schutzmaßnahmen bei Day Z erscheint das für Profis besonders einfach.

Manche von ihnen machen sich einen Spaß daraus, Spieler zu erschrecken. Solche Fehler soll es mit der bereits angekündigten Vollversion von Day Z nicht mehr geben.

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