Gigabyte Brix: Der Mini-PC, der auf die Hand passt

von Rüdiger Steidle (25. Mai 2013)

Mit der Brix-Reihe stellt Gigabyte drei neue Mini-PCs vor, die kaum größer sind als eine Männerhand.

Alle drei Ausführungen setzen auf vergleichsweise kräftige "Ivy Bridge"-Prozessoren von Intel. Der kleine GB-XM12 hat einen Core i3 mit 1,9 Gigahertz eingebaut, der größere Bruder GB-XM11 einen Core i5 mit 1,8 bis 2,7 Gigahertz und das Spitzenmodell GB-XM1 einen Core i7 mit 2 bis 3,1 Gigahertz.

Für eine gesonderte Grafikkarte ist in dem winzigen Gehäuse kein Platz (die einzige Mini-PCIe-Verbindung wird vom WLAN-Adapter belegt), was die Tauglichkeit für aktuelle Spiele stark einschränkt.

Wer allerdings eine kompakte Emulator-Station oder einen Medienrechner für den Fernseher sucht, liegt bei den Brix-PCs genau richtig. Denn ansonsten ist alles an Bord, was das Herz begehrt.

Der Intel-HM77-Chipsatz lässt sich über zwei DDR3-Bänke mit bis zu 16 Gigabyte Speicher bestücken. Mit HDMI, zweimal USB 3.0, Ethernet und einem mSATA-Port zeigt sich der Kleine überaus anschlussfreudig. Die Stromversorgung übernimmt ein externes Netzteil.

Die knapp rund 3 x 11 x 11 Zentimeter messenden Brix-PCs sollen im Sommer 2013 verfügbar sein. Preise sind allerdings noch nicht bekannt.

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