Call of Duty: Polizei stürmt Gebäude wegen Ghost-Statue

von Dennis ter Horst (03. Juni 2013)

Eine lebensgroße Statue von Simon "Ghost" Riley, dem beliebten Charakter in Call of Duty - Modern Warfare 2, sorgte für die Stürmung eines Entwicklergebäudes in Los Angeles.

Grund für den Polizeieinsatz war laut Polygon ein neu installierter Panik-Knopf, den ein Mitarbeiter des Entwicklers Robotoki aus Neugier betätigte. Solch ein Knopf ist meist versteckt und löst in Gefahrensituationen einen stillen Alarm aus. Kurz darauf fand sich ein Einsatzwagen des LAPD ("Los Angeles Police Department") vor dem Gebäude der Spieleschmiede wieder.

Da die Statue von Riley am Fenster stand und bewaffnet sowie maskiert war, hielt die Polizei diese für eine reale Person und stürmte rücklinks das Gebäude. Zu diesem Zeitpunkt befand sich nur noch der Chef des Studios, Robert Bowling, in seinem Büro. Und den wollte die Polizei schnell in Sicherheit bringen.

Bowling war vorher beim Entwickler von Ghosts, Infinity Ward, tätig. Nach dem Einsatz erklärte die Polizei dem verwirrten Studio-Chef schließlich, weshalb der Einsatz zustande kam.

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Call of Duty - Ghosts erscheint voraussichtlich am 5. November 2013 für PC, PS3 und Xbox 360. Auch für die PS4 und Xbox One befindet sich der Shooter in Entwicklung.

Wer sich Ghosts schon jetzt vorbestellt, bekommt übrigens eine kostenlose Waffentarnung spendiert. Was euch ansonsten bei Ghosts erwartet, erfahrt ihr in der Vorschau zum Ego-Shooter ("Call of Duty - Ghosts: Die nächste Generation").

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