Intel: Prozessoren künftig nicht mehr austauschbar

von Rüdiger Steidle (10. Juli 2013)

Intel: Prozessoren künftig nicht mehr austauschbarIntel: Prozessoren künftig nicht mehr austauschbar

Ende 2013 will Intel die ersten Pentium- und Celeron-Chips in BGA-Bauform auf den Markt bringen. BGA steht für "Ball Grid Array", zu Deutsch Kugelgitteranordnung. Das bedeutet, dass die Prozessoren fest mit der Hauptplatine verlötet sind, sich also nicht mehr einfach austauschen lassen.

Zunächst sollen primär Prozessoren der Einsteigerklasse im BGA-Design erscheinen. Später will Intel jedoch auch die aktuelle, für Spieler interessante Chip-Generation Haswell (Core i5, Core i7) fest verlötet anbieten.

Die Mehrheit der Intel-Prozessoren wird allerdings auf absehbare Zeit austausch- und aufrüstbar bleiben, zumindest bei stationären Rechnern.

Die Informationen entstammen diversen eigentlich nicht für die Veröffentlichung bestimmten Präsentationsfolien von Intel, die über einen russischen Computerhändler ins Internet gelangt sind.

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