Videospiele sind gut fürs Gehirn

von David Danter (10. November 2013)

Videospiele sind gut fürs GehirnVideospiele sind gut fürs Gehirn

Das Max-Planck-Institut hat einen Zusammenhang zwischen positiver Gehirnentwicklung und dem regelmäßigen Konsum von Videospielen herstellen können.

Wie die Forscher bekannt geben, haben Videospiele einen guten Einfluss auf die räumliche Orientierung, die Gedächtnisbildung, strategisches Denken und die Feinmotorik der Hände. Dabei sind diese Fähigkeiten umso stärker ausgeprägt, je mehr Spaß eine Person beim Spielen hat.

Um auf diese Erkenntnis zu kommen, haben die Wissenschaftler eine Gruppe Erwachsener über 2 Monate hinweg täglich 30 Minuten Super Mario 64 spielen lassen. Dann wurde die Hirnstruktur mit der von anderen, nicht spielenden Personen verglichen.

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Super Mario 64 DS

Bisherige Studien vermuteten diesen Zusammenhang nur. Bei dieser Forschung konnte aber die Gehirnaktivität mithilfe eines MRT (Magnetresonanztomographen) gemessen und die positiven Auswirkungen von Videospielen auf das Gehirn bewiesen werden. Somit können Spiele als Behandlungsmethode für beispielsweise Schizophrenie oder Alzheimer-Demenz verwendet werden.

Hoffentlich können künftige Spiele mit Super Mario einen ähnlich guten Einfluss auf das Gehirn haben, auch wenn der Serienschöpfer Shigeru Miyamoto nicht mehr beteiligt sein wird. Selbst beim bald erscheinenden Super Mario 3D World ist er nur noch als Berater tätig.

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