Valve stellt "In-Home-Streaming" vor

von Gabriel Blum (21. November 2013)

Valve hat mit der hauseigenen Plattform Steam noch viel vor. Nun veröffentlicht der Hersteller neue Details zum sogenannten "In House Streaming".

"In House Streaming" erlaubt es, Spiele auf unterschiedlichen Endgeräten zu spielen. Wer also zum Beispiel mit einem eher leistungsschwachen Laptop auf der Couch sitzt, kann dank In House Streaming auf die volle Rechenleistung seines Spielerechners zurückgreifen. Oder ein Spiel mit seiner auf Linux basierenden Steam Maschine im Wohnzimmer spielen, obwohl es nur für Windows erschienen ist.

Die Eingaben werden dabei über das Heimnetzwerk an die ausführende Maschine geschickt, auf der das eigentliche Spiel läuft. Das Ergebnis wird dann über das gleiche Netzwerk wieder zurück an die Maschine geschickt, an der ihr spielt. Anders als bei anderen Streaming-Plattformen habt ihr nach Valves Plänen immer volle Kontrolle über alle Bestandteile des Netzwerkes. Außerdem soll es alles kostenlos bleiben. Allerdings ist zumindest im Augenblick noch keine Übertragung über das Internet geplant.

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Der Steam-Controller und seine Konsequenzen

Im Augenblick befindet sich das sogenannte "In House Streaming" noch in der Beta-Phase. Wer es trotzdem schon testen möchte, kann der Gruppe auf Steam beitreten. Erst vor Kurzem hat Valve eine weitere Neuerung präsentiert, die im Zusammenhang mit dem eigenen Betriebssystem Steam OS entwickelt wurde: Beim sogenannten Family Sharing könnt ihr Spiele mit Freunden und Verwandten teilen.

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