Oculus Rift: 55 Millionen Euro für die Fertigstellung

von David Danter (13. Dezember 2013)

Bisher ist die Videobrille Oculus Rift lediglich in der Entwicklerversion erhältlich. Dies soll sich mit einer umgerechnet 55 Millionen Euro schweren Geldspritze des Investmentunternehmens Andreessen Horowitz jedoch bald ändern.

Die englischsprachige Seite Engadget berichtet, dass die Unterstützung in Millionenhöhe das Gerät zur Marktreife bringen soll. Dabei wird der Chef des Unternehmens, Mark Andreessen, zukünftig bei Oculus VR eine führende Position einnehmen.

Im offiziellen Statement verkündet Andreessen: "Wir glauben nicht, dass Oculus die Videospielwelt auf den Kopf stellen wird, jedoch könnte die Videobrille einen massiven Einfluss auf Bereiche wie Film, Bildung und Design haben."

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Oculus Rift - eine 3D-Brille sorgt für Furore

Die Investmentfirma Andreesen Horowitz ist dafür bekannt vielversprechenden Projekten wie Facebook, Twitter und Skype mit den nötigen finanziellen Mitteln unter die Arme zu greifen.

Zwar wurde kürzlich bekannt, dass Oculus Rift auch für Android erscheinen wird, jedoch werden wohl die neuen Konsolen aufgrund zu schwacher Systemleistung nicht von der Videobrille profitieren.

Übrigens scheint auch Valve an einem ähnlichen Gerät zu arbeiten.

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