Call of Duty - Ghosts: Umsatz bleibt deutlich hinter dem Vorgänger zurück

von Gabriel Blum (17. Dezember 2013)

Der Umsatz von Call of Duty - Ghosts ist offenbar deutlich hinter den Erwartungen der Analysten zurückgeblieben.

Zwar spielte CoD - Ghosts allein in den ersten 24 Stunden über eine Milliarde Dollar ein und ist das meistverkaufte Spiel im Monat November, im Vergleich zum Vorgänger Black Ops 2 ging der Umsatz aber laut der Seite Venture Beat im gleichen Zeitraum nach der Veröffentlichung um fast 20 Prozent zurück. Hersteller Activision konnte mit Modern Warfare 3 im gleichen Zeitraum sogar fast ein Drittel mehr Einheiten absetzen.

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Activision hatte bereits zuvor Investoren darauf hingewiesen, dass die Verkaufszahlen des neusten Teils der Serie schwächer ausfallen würden. Begründet wurde dies damit, dass die meisten Spieler sich das Spiel erst auf den neuen Konsolen holen würden.

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Doch auch die guten Verkaufszahlen für PS4 und Xbox One konnten die Verluste offenbar nicht wiedergutmachen. Mit Blick auf das ganze Jahr rechnen die Analysten inzwischen mit einem Umsatzrückgang von 20 bis 25 Prozent.

Im Test zu Call of Duty - Ghosts fällt übrigens das Urteil "Viel Drin, viel dran, wenig Neues". Ob der Mangel an Innovationen Grund für die schwächeren Verkaufszahlen ist?

Anhänger der Serie müssen sich trotz der mäßigen Zahlen aber nicht fürchten: Ein neuer "Call of Duty"-Teil ist bereits für 2014 angekündigt.

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