Destiny: Nicht schon immer aus der Ich-Perspektive geplant

von Linus Hild (24. Dezember 2013)

Bungies neuestes Spiel Destiny fand nicht schon immer in der Ich-Perspektive statt, verrät nun der künstlerische Leiter Ryan Ellis. An einem Punkt der Entwicklung war eigentlich geplant, das Spiel nur aus der dritten Person erleben zu können.

Allerdings soll es noch ein paar Momente geben, die ihr aus dieser Sicht betrachten könnt, so Ellis im Gespräch mit dem englischsprachigen Magazin Gameinformer.

Das sei wichtig für das Spiel, auch um eure coolen Aktionen oder Rüstungen sehen zu können. Doch letztendlich wollten die Entwickler ein spannendes Actionspiel entwerfen, wofür sich die Ich-Perspektive doch besser eignet.

Außerdem spricht Ellis über das generelle Aussehen von Destiny, das mehr "Science-Fiction" verpasst bekommen hat. Dazu zählen auch eigene Erfindungen, wie diverse Fahrzeuge, die in einem kürzlich veröffentlichten Video zu Destiny gezeigt wurden.

Destiny erscheint voraussichtlich am 9. September 2014 für PS4, PS3, Xbox One und Xbox 360.

Zu einer möglichen PC-Version äußert sich Ellis ebenfalls: Diese sei nicht angekündigt und er möchte auch keine vermeintlichen Hinweise abliefern, dass daran gearbeitet wird. Auch wenn er direkt im Anschluss erwähnt, dass Bungie nicht behauptet, diese Version niemals bringen zu wollen.

Bis dahin kommen vorerst nur Konsolenbesitzer in den Genuss und müssen auch nicht um zusätzliche Gebühren bangen: Denn für die Online-Funktionen von Destiny wird es keine monatlichen Abonnement-Gebühren geben.

Alles weitere Wissenswerte zum neuen Online-Ballerspiel von Bungie findet ihr in der Vorschau "Destiny: Die Zukunft des Ego-Shooters".

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