Virtuelle Realität: Gameface Lab stellt kabellose Videobrille "Mark IV" vor

von Dennis ter Horst (14. Januar 2014)

Entwickler Gameface Lab hat seine eigene, auf Android basierende Videobrille "Mark IV" vorgestellt.

Ein großer Unterschied im Gegensatz zu Oculus Rift: Mark IV funktioniert komplett kabellos. Auf der Vorderseite der Brille sind drei Knöpfe, durch die ihr unter anderem zurück zu einem Menü gelangt, solltet ihr gerade etwas spielen. Als Controller könnt ihr den PS3-Controller nutzen, der per Bluetooth mit der Brille verbunden ist.

Ein weiterer Unterschied zu Oculus Rift wäre zudem, dass Mark IV alleine lauffähig ist. Die Konkurrenz ist dagegen mit einem Rechner verbunden und bezieht von dort aus seine Energie. Deswegen möchte Gameface auch einen Online-Dienst erstellen, der lediglich zur Unterstützung des Mark IV dienen soll.

Für die grafische Leistung sorgt ein "Tegra 4"-Chip, wobei die Videobrille eine Blickfläche von 5,2 Zoll (etwa 13 Zentimeter) in der Diagonale aufweist. Dabei laufen die Spiele mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixeln, wobei Gameface bereits an einer größeren Version arbeitet, berichtet die englischsprachige Seite Engadget.

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Oculus Rift - eine 3D-Brille sorgt für Furore

Gegen Ende 2014 soll Mark IV bereits auf den Markt kommen. Darüber hinaus befindet sich Gameface zurzeit auch mit Nvidia im Gespräch. Dabei geht es um die Implementierung des Grafikchips Tegra K1 für die Videobrille von Gameface.

Auch Valve möchte in Kürze seine Pläne bezüglich einer Videobrille der Öffentlichkeit präsentieren.

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