Day Z: Massenselbstmord durch Programmierfehler

von Frank Bartsch (21. Januar 2014)

In Day Z findet momentan massenhafter Suizid statt. Denn seit der jüngsten Aktualisierung für Day Z kann es passieren, dass ihr in der Stadt Solnichniy auf einem Wasserturm in das Spiel startet - ohne Möglichkeit herunterzuklettern.

Der Wasserturm des Verderbens ist jedoch nicht der einzige Grund für vermehrtes Ableben aus eigener Hand in Day Z. Denn euer Startpunkt in der Spielwelt Chernarus wechselt bei jedem Neustart. Wer das Pech hat und mitten in der Pampa beginnt, ist dazu genötigt, teilweise lange Strecken bis zur nächsten großen Stadt zu überbrücken. Daher ist es in Day Z seit kurzer Zeit in Mode gekommen, einfach virtuellen Selbstmord zu begehen und auf einen günstigeren Startpunkt zu hoffen.

Dies habe jedoch negative Auswirkungen auf die Server-Stabilität von Day Z. Wie einige Spieler im englischsprachigen Forum Reddit behaupten, wird mit der nächsten Aktualisierung von Day Z eine Änderung vorgenommen, durch die virtuelle Leichen nach zehn Minuten ausgeblendet werden.

Zwar befindet sich der Online-Shooter noch in der Alpha-Phase, doch bereits Millionen PC-Spieler zocken bereits Day Z. Ob das Zombie-Abenteuer auch für PS4 und Xbox One erscheint, ist nicht sicher. Chef-Entwickler Dean Hall hat jedoch bereits verkündet, dass Day Z für PS4 wahrscheinlicher ist als für Xbox One.

Übrigens wird unter Spielern gemunkelt, dass sich in Day Z ein Superheld herumtreibt. Ob dieser Mythos stimmt, erfahrt ihr in "Wahr oder falsch? #72: Der "Green Avenger" in Day Z".

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