Sony beendet Partnerschaft mit der Fifa

von Sören Wetterau (01. Dezember 2014)

Sony und der Weltfußballverband Fifa gehen zukünftig getrennte Wege: Das japanische Unternehmen wird laut dem Magazin Nikkei den Vertrag nach acht Jahren fester Zusammenarbeit nicht verlängern.

Als Grund nennt Sony die steigenden Kosten, die man zukünftig nicht mehr tragen möchte. Stattdessen möchte man das Geld in die Restrukturierung der eigenen Firma investieren. Die englische Zeitung Daily Mail behauptet hingegen, dass dies nicht der einzige Grund sei.

Laut dem Bericht würde Sony auch wegen den anhaltenden Korruptionsvorwürfen rund um die Vergabe der Weltmeisterschaften 2018 und 2022 an Russland und Katar den Vertrag nicht verlängern wollen. Schon im Juni habe Sony gefordert, dass man die Vorwürfe genaustens untersuchen sollte.

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Playstation 4: Hardware, Zubehör, Spiele

Das eingesparte Geld kann Sony durchaus gebrauchen: Zwar verkauft sich die PlayStation 4 hervorragend, allerdings konnte der Konzern noch nicht die anderen Bereiche (TV, Handys) in dieser Form stabilisieren.

Angst um die Fifa-Videospielreihe muss übrigens keiner haben. Die wird schließlich von Electronic Arts produziert und konnte mit Fifa 15 dieses Jahr überzeugen, wie der Test "Fifa 15 - Und die Fußballer schlagen vor Wut die Hände auf den Rasen" verrät.

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Tags: Politik  

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