Lizard Squad: Gruppe nutzte anscheinend Heim-Router für ihre Angriffe

von Linus Hild (11. Januar 2015)

Die berüchtigte Gruppe Lizard Squad nutzte anscheinend für ihre Angriffe auf Xbox Live und PSN ungeschützte Heim-Router. Der amerikanische Sicherheitsexperte Brian Krebs stieß auf die Vorgehensweise der Möchtegern-Hacker, als er selbst zum Opfer der Gruppierung wurde.

Allem Anschein nach machte sich Lizard Squad eine große Menge an gehackten Routern zunutze, wie Krebs auf seiner englischsprachigen Seite beschreibt. Diese standen etwa in privaten Haushalten oder Unternehmen und hatten lediglich voreingestellte Standardeinstellungen: Benutzernamen wie "Admin" und Passwörter wie "Password" waren dabei ein leichtes Ziel für die Gruppe.

Dazu wurde der Angriff anscheinend von einem Server aus Bosnien gestartet. Mit der Vielzahl an gehackten Routern war es Lizard Squad damit ein Leichtes unentdeckt solche Angriffe zu starten. Von daher wäre es ratsam, die Sicherheitseinstellungen auch im eigenen Haus zu überprüfen.

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Zwar laufen Xbox Live und das PlayStation Network wieder, auch wenn letzteres noch länger mit Stabilitätsproblemen zu kämpfen hatte.

Inzwischen hat sich sogar das FBI eingeschaltet und ermittelt im Fall Lizard Squad.

Tags: Online-Zwang  

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