Kostenpflichtige Mods auf Steam: Widerstand erreicht Hälfte des Petitionsziels nach einem Tag

von Sören Wetterau (25. April 2015)

Dürfen Modifikationen für Videospiele Geld kosten? Diese Frage stellt sich seit gestern, nachdem Valve und Bethesda für The Elder Scrolls 5 - Skyrim den Steam-Workshop überarbeiteten. Seit dem dürfen Hersteller von Modifikationen für ihre Werke direkt Geld verlangen.

Doch nicht jede Spielergruppe steht dem positiv gegenüber. Innerhalb kürzester Zeit hat sich eine Gegenbewegung zusammengefunden, die nun via Petition an Bethesda und Valve appellieren. Im Petitionsbeitrag heißt es, dass Modifikationen freier Inhalt sind und diese von Leuten erstellt werden, die einem etwas schenken möchten. Aufgrunddessen fordern die Initiatoren vor allem Valve dazu auf, die Möglichkeit von kostenpflichtigen Modifikationen wieder zurückzunehmen.

Nach nur einem Tag kann zumindest schon einmal festgestellt werden: Es gibt genügend Leute, die das ähnlich sehen. Zurzeit haben schon über 78.000 Personen ihre digitale Unterschrift gegeben. Benötigt werden insgesamt 150.000 Unterschriften, um den nächsten Meilenstein zu knacken.

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Skyrim und die Macht der Mods

Ob die Petition Erfolg hat, bleibt wie bei der Initiative "Save Battlefield Play4Free" abzuwarten. Eine Spielergruppe versucht aktuell über eine Petition, die Serves des "Free 2 Play"-Shooters Battlefield Play4Free vor der Abschaltung von Electronic Arts zu retten.

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Tags: Steam  

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