Ouya: Unternehmen sucht dringend nach einem Käufer

von Sören Wetterau (29. April 2015)

Einem Bericht des englischsprachigen Magazins Fortune zufolge, steht das Unternehmen Ouya, die Hersteller der gleichnamigen Android-Konsole, zum Verkauf.

Dies geht angeblich aus einer vertraulichen E-Mail der Unternehmenschefin Julie Uhrman hervor, so der Artikel. Trotz der anfänglichen Begeisterung und einer erfolgreichen Kickstarter-Kampagne blieb der kommerzielle Erfolg der Ouya aus. Das neue Ziel der Verantwortlichen sei, so viel wie möglich des investierten Kapitals wieder zurückzuerlangen. Dabei wird das Unternehmen von der Investment-Bank Mesa Global unterstützt.

Bis Ende April, sprich also nur noch heute und morgen, soll ein potentieller Käufer gefunden werden. Zu welchem Preis Ouya als Unternehmen verkauft wird ist unklar und geht aus der E-Mail nicht hervor. Uhrman führt jedoch die umfangreiche Spielebibliothek als eine der Stärken der kleinen Android-Konsole an. Das große Problem dürfte jedoch sein, dass die meisten Leute auf Ouya gratis spielen.

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Frische Bilder zu Ouya

Wer nun gar nicht weiß, was Ouya überhaupt ist, der wirft einen Blick auf den Artikel "Ouya: Das steckt hinter der Android-Konsole". Onkel Jo hat einst für euch den kleinen grauen Kasten mit ebenso grauem Controller ausgepackt.

Tags: Ouya  

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