Killzone 4: Sony entgeht Millionen-Klage wegen niedriger Auflösung

von Sören Wetterau (07. Mai 2015)

Was für eine Überraschung! Sony bleibt offenbar eine große Entschädigungszahlung erspart: Ein Gericht hat die Klage bezüglich der Auflösungsproblematik in Killzone - Shadow Fall abgewiesen. Wer hätte das gedacht? (Nur der Vollständigkeit halber: Das sollte Sarkasmus sein.)

Nachdem im vergangenen Jahr ans Licht kam, dass der Ego-Shooter von Entwickler Guerilla Games im Mehrspieler-Modus nicht die zuvor beworbene native Auflösung von 1920x1080 Pixeln bietet, sondern lediglich 960x1080 Pixel wagte ein Spieler den Schritt zur Klage. In der Klageschrift ist die Rede von "irreführendem Marketing" und einer Schadensersatzforderung in Höhe von rund vier Millionen Euro. Vier Millionen Euro für ein paar fehlende Pixel? Ja, im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ist das schon Grund genug für eine dicke Klage. Unbegrenzte Möglichkeiten halt.

Die zuständigen Gerichte haben die Klage jedoch abgewiesen. Sony und der Kläger einigten sich schlussendlich außergerichtlich. Details dazu sind nicht bekannt. Die Gerichtskosten tragen die beiden Parteien für sich selbst.

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Killzone - Shadow Fall: Der Shooter für PS4

Dass Killzone - Shadow Fall trotz nicht nativer "1080 Pixel"-Auflösung im Mehrspieler-Modus dennoch gut aussieht, erfahrt ihr im ausführlichen Test "Killzone - Shadow Fall im Test: Shooter-Revolution lässt auf sich warten".

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Tags: Multiplayer   Singleplayer  

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