H1Z1: Entwickler bieten Begnadigung für Betrüger nach öffentlicher Entschuldigung an

von Frank Bartsch (22. Mai 2015)

Spieler, die wegen Mogelei in H1Z1 gesperrt wurden, haben eine Chance auf Rehabilitation. Sie müssen vorher aber in aller Öffentlichkeit ihre Fehler eingestehen und sich für ihre Aktionen auch entschuldigen.

Es war eine der größten Bannwellen in Onlinespielen. Vor wenigen Tagen sind mehr als 20.000 Betrüger für das Spiel H1Z1 gesperrt worden. Sie haben sich unrechtmäßig Vorteile in der spielerischen Apokalypse verschafft und der Entwickler Daybreak Game Company reagierte entsprechend.

Viele der Gesperrten meldeten sich daraufhin beim Kundenservice des Unternehmens. Ein Großteil sah sogar ein, dass es ein Fehler gewesen ist zu betrügen (oder hat vorgegeben, es so zu sehen). Diese Einsichten nutzt nun John Smedley, seines Zeichens Chef von Daybreak Game Company, um eine Aktion zu starten.

Über Twitter gab Smedley bekannt, dass er die Einsicht begrüße. Doch die Betrüger müssten sich öffentlich, per Video auf Youtube auch bei all den anderen geprellten Spielern entschuldigen. Daraus sind rund 20 Einsendungen von Entschuldigungen entstanden. Bei entsprechender Einsicht können die Reumütigen wieder in das Spiel einsteigen - diesmal hoffentlich ohne illegale Hilfsmittel.

Die Meinungen der ehrlichen Spieler zu dieser Aktion gehen allerdings weit auseinander.

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Tags: Multiplayer   Online-Zwang   Open World  

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