Need for Speed: Entwickler erklärt Online-Zwang

von Linus Hild (09. August 2015)

Entwickler Ghost Games versucht nun zu erklären, warum Need for Speed mit einem Online-Zwang versehen ist. So wurde kurz nach der Ankündigung erklärt, dass ihr Need for Speed ohne Internetverbindung nicht spielen könnt.

Nun erklärt der ausführende Produzent Marcus Nilsson, dass damit vor allem die "Autolog"-Funktion gestärkt werden soll. "Autolog" stellt dabei eine Reihe von Onlinefunktionen dar, die bereits in den Vorgängern etabliert wurden. Dieses Mal soll diese Funktion allerdings auch mit in die Geschichte eingebaut werden. Dazu kommt ein neues System, das Bilder von euren Rennen macht, wie das englischsprachige Magazin Gamesradar berichtet.

Solche Bilder könnt ihr im "Need for Speed"-Netzwerk teilen und andere Spieler können diese Bilder "liken". Diese "Likes" werden euch dann wiederum als Währung im Spiel gutgeschrieben. Auf diese Weise könnt ihr im Spiel fortschreiten, in dem ihr einfach nur Bilder teilt.

Zuletzt gab es auf der Gamescom Neuigkeiten zum kommenden Rennspiel: So werdet ihr im Spiel unter anderem auf Renn-Ikonen treffen, die auch eure eigene Geschichte beeinflussen werden. Passend dazu wurde auch ein neues Video zu Need for Speed gezeigt.

Need for Speed erscheint voraussichtlich am 5. November für PC, PlayStation 4 und Xbox One.

Tags: Singleplayer   Multiplayer   Online-Zwang   Open World  

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