Pokémon: Ihr seid nur noch einen Mausklick von eurem eigenen Pikachu entfernt

von Daniel Kirschey (21. Oktober 2015)

Bald habt ihr die Möglichkeit euren eigenen Pikachu zu jagen und auszustopfen. O.K., das klingt jetzt ein bisschen brutal und eigentlich braucht ihr in auch gar nicht zu jagen. Aber ausgestopft wird er trotzdem. Denn die Firma hinter der Marke, The Pokémon Company International, ist nun eine Partnerschaft mit Build-A-Bear-Workshop eingegangen. Das verrät ein Bericht im englischsprachigen Forum Serebii.

Die Firma Build-A-Bear-Workshop bietet schon seit einiger Zeit Kuscheltier-Liebhabern die Möglichkeit an, sich Teddy-Bären oder andere Tierchen nach Wunsch ausstopfen zu lassen und mit Accessoires zu versehen. Das geht online direkt über die Internetseite oder aber in einer der 16 Filialen in Deutschland. Wenn ihr also live dabei sein wollt, wenn euer eigener Pikachu entsteht, solltet ihr in einen Laden gehen. Dann könnt ihr von Anfang an bei dem spannenden Prozess zusehen und verpasst keine Kleinigkeit.

Um euren einzigartigen Pikachu noch weiter zu individualisieren, verpasst ihr - wenn ihr wollt - der Elektro-Maus noch einen Poké-Ball-Pulli, ein Glurak-Kostüm und eine Pika-Pika-Stimmbox. Wer jetzt ganz aus dem Häuschen ist, dem sei noch mitgeteilt: Pikachu soll es erst 2016 in den Filialen geben. Ihr solltet euch also noch ein wenig Gedulden können. Am besten, indem ihr ein wenig Pokémon zockt.

Wenn dann noch im Jahr 2016 das Smartphone-Spiel Pokémon GO erscheint, steht einem totalen Pokémon-Jahr wohl nichts mehr im Weg. Stellt euch nur mal vor: Ihr durchstreift die Straßen eurer Heimatstadt auf der Suche nach virtuellen Pokémon - in der einen Hand das Smartphone in der anderen einen flauschigen Pikachu im Charizard-Kostüme.

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Mysteriöses aus dem Pokémon-Universum

Dass aus Pokémon GO wohl wirklich ein großartiges Spiel wird, dass sich so viele Pokémon-Enthusiasten wünschen, steht zwar noch in den Sternen, doch die Wahrscheinlichkeit ist mit der Unterstützung von Google wohl größer geworden. Der Internetriese Google beteiligt sich nämlich an dem Pokémon-Experiment mit der enormen Summe von 26 Millionen Euro.

Ihr seid der größte Pokémon-Liebhaber der Welt? Dann wisst ihr bestimmt auch schon, welcher Pokémon-Spieletyp ihr seid, oder? Wenn nicht, hier könnt ihr es nachlesen: "10 typische Pokémon-Spielertypen"

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Tags: Fun   Anime  

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