Sony lässt sich die Abkürzung VRPG schützen

von Daniel Kirschey (15. Januar 2016)

Das japanische Unternehmen Sony Computer Entertainment lässt sich in Japan die Abkürzung VRPG schützen. Dies geschah schon am 17. Dezember und fiel unter die Klasse 9 des Japanischen Patent- und Markenamt - was auf ein Spiel deutet.

Wer sich ein nur ein bisschen mit Spielen auskennt, weiß sofort, um welche Abkürzung es sich bei RPG handelt. Die steht im Spielebereich allgmeinhin für die englische Schreibweise des Genres Role-playing Game (Rollenspiel). Doch was bedeutet das "V" davor. Die Vermutung liegt nahe, dass es sich hierbei um die Abürzung für Virtual handelt, berichtet Dualshokers.

Es besteht also die Möglichkeit, dass Sony sich hier die Abkürzung für "Virtual RPG" schützen lassen hat. Plant der Konzern irgendetwas in dieser Richtung? Liebhaber der Spielereihe Sword Art Online - Lost Song horchen jetzt vielleicht auf. Gerade für diese Spielreihe, würden sich damit einige interessante Möglichkeiten ergeben. Spielt doch Sword Art Online mit dieser Thematik, wie auch der spieletipps-Test "Sword Art Online - Lost Song: Anime-Mädchen und der Traum vom Fliegen" verrät.

Wer Japanisch kann, liest sich hier das Registrations-Dokument durch.Wer Japanisch kann, liest sich hier das Registrations-Dokument durch.

Das ganze erscheint auch deshalb nicht ganz so abwegig, da Sony ebenfalls eine Virtual-Reality-Brille - wie die Oculus Rift oder die HTV Vive - entwickelt und somit ein eigenes Gerät anbieten kann. Günstig soll die jedoch nicht werden, wie erst vor kurzer Zeit bekannt wurde: "Playstation VR: Noch teurer als Oculus Rift?".

Tags: Virtual Reality  

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