Doom: Das sind die sechs Mehrspieler-Modi des Höllen-Shooters

von Julian Städing (22. März 2016)

Freitag der 13. im Mai 2016. Auf diesen Tag können sich schießwütige Dämonenjäger freuen, denn dann erscheint endlich Doom 4 – Die Neuauflage des Brutalo-Shooter-Klassikers, der in Deutschland sogar komplett unzensiert auf den Markt kommt. Nicht nur das dürfte Anhänger der Serie freuen. Neben dem bereits veröffentlichten Kampagnen-Trailer, gibt es nun auch handfeste Informationen zu den sechs Mehrspieler-Modi in Doom 4.

In einem Blogbeitrag erläutern die Entwickler Bethesda die sechs verschiedenen Spielvarianten und liefern obendrein noch einen neuen Trailer, der die Modi näher vorstellt:

Diese Mehrspieler-Modi erwarten euch in Doom 4:

  • Seelenernte: Dabei handelt es sich um eine Team-Deathmatch-Variante, bei der aber nicht klassisch die Kills (Abschüsse) zählen, sondern Seelen von besiegten Gegnern aufgesammelt werden müssen. Gegner erledigen, Seele einsacken und Punkte kassieren?

Ganz so leicht ist es nicht: Die abgeworfenen Seelen können nämlich auch von euren eigenen Teammitgliedern aufgehoben werden – Punkte gibt es allerdings nur für Seelen eines Feindes. Somit könnt ihr den Spielverderber mimen und eure Gegner zur Weißglut treiben, indem ihr ihnen die wertvollen Seelen vor der Flinte wegschnappt! Zusätzlich erscheint eine Dämonenrune als Verstärker an der Stelle, wo der erste Spieler ausgeschaltet wurde. Dämonen erhöhen zusätzlich die Anspannung auf dem Schlachtfeld. Wer nämlich durch eines der Biester sein Leben lässt, wirft gleich 2 Seelen ab.

  • Freeze Tag: „Freeze Tag spielt sich fast so wie Fangen in eurer Kindheit“, lassen die Entwickler Bethesda verlauten. Darum geht es in dieser Variante auch nicht ums Töten, sondern lediglich ums Einfrieren der Gegner. Das ist weniger brutal, sorgt aber für lustige Situationen in der Arena. Gefrorene Gegner verharren im Spiel und lassen sich Herumschieben und Herumschubsen. Das sorgt für Chaos im Spiel und vor allem für viel Spaß. Befindet ihr euch in der Nähe eures vereisten Kameraden, taut dieser schneller auf.

  • Kriegspfad: Hierbei handelt es sich um eine abgedrehte Version von „King of the Hill“. Ihr müsst einen beweglichen Eroberungspunkt im Auge behalten, der sich auf einem vorgegebenen Pfad bewegt. Zusätzlich bewegt sich eine Dämonenrune mit euch – allerdings auf der gegenüberliegenden Seite. Im Team müsst ihr nun dynamische, taktische Entscheidungen treffen. Schnappt ihr euch die Rune, sichert ihr den eroberten Punkt oder konzentriert ihr euch auf die voranstürmenden Gegner?

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Die Evolution von Doom

  • Vorherrschaft: Hier gibt es drei verschiedene stationäre Eroberungspunkte, die von den Spielern verteidigt werden müssen. Die Punkte erscheinen zufällig irgendwo auf der Karte. Je länger ihr einen Eroberungspunkt kontrolliert, desto mehr Punkte gibt es. Eine Dämonenrune gibt dem Ganzen den besonderen Kick: Sammelt ihr diese ein, verwandelt ihr euch in einen mächtigen Dämon und erspielt euch Vorteile gegenüber den normalen Soldaten.

  • Team-Deathmatch: Klassischer Mehrspieler-Modus, den man auch aus anderen Shootern kennt. Eine entscheidende Rolle sollen hier ebenfalls Verstärker und Power-Waffen spielen.

  • Clan-Arena: Der zweite klassische Modus, bei dem es keine Respawns (Wiederbelebungen) gibt. Sieger ist das Team, das als letztes in der Arena steht. Läuft die Zeit ab, gewinnt die Mannschaft mit den meisten überlebenden Spielern.

Tags: Multiplayer   Video   Horror  

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