Far Cry - Primal: Das kann der Survivor-Modus

von Daniel Kirschey (14. April 2016)

Der große, kostenlose "Patch" für Far Cry - Primal ist da. In dem bekommt ihr nicht nur eine 4K-Auflösung spendiert, sondern auch den sogenannten "Survivor Mode". Das soll das Spiel noch weiter aufwerten, obwohl der spieletipps-Test "Far Cry Primal: Ohne Gewehr aber mit merkwürdigen Zusatz-Missionen" beweist, dass Far Cry - Primal so schon ein ordentliches Spiel ist. Doch was kann der "Survivor"-Modus eigentlich?

Wem das normale Spiel zu einfach war, der kommt nun auf seine Kosten. Sobald ihr im Spielgeschehen seid, fällt euch auf, dass ihr nun einen Stamina-Balken besitzt. Der leert sich bei all euren Tätigkeiten. Egal was ihr macht, irgendwann ist er leer. Das solltet ihr jedoch vermeiden, denn sonst könnt ihr nicht mehr richtig laufen und sollte dann ein Wolfsrudel vorbeischauen ... na ja, den Rest könnt ihr euch ja sicherlich denken. Um dem vorzubeugen, solltet ihr regelmäßig essen und schlafen. Das füllt den Balken wieder auf. Essen und Schlafen sind wirklich wichtig, denn die Möglichkeit auf ein Rudel von wilden Tieren zu treffen, ist nun größer.

Die Welt von Far Cry - Primal wird nach der Aktualisierung nämlich von noch mehr Tieren, die nun noch beißwütiger sind, bevölkert. Außerdem findet ihr nun auch weniger Ansiedlungen, die euch auf eurem Weg durch die Steinzeit unterstützen. Das solltet ihr bedenken, denn die Nächte sind im "Survivor Mode" nicht nur dunkler, sondern auch um einiges länger. Falls ihr euch dafür entscheidet die sogenannte "Permadeath"-Funktion zu nutzen, stehen euch zwei Optionen zur Verfügung: Entweder ist nach einem einzigen Tod das Spiel komplett vorbei, oder ihr bekommt nach einem bestimmten Fortschritt im Spiel ein neues Leben geschenkt. Alle weiteren Änderungen findet ihr in der folgenden Grafik.

Übrigens: Wer jetzt in helle Aufregung verfällt, da er erst vor kurzem seine PlayStation 4 an einen 4K-fähigen Fernseher angeschlossen hat ... kann sich wieder hinsetzen und den Puls runterkommen lassen. Die Konsolen gehen selbstverständlich leer aus. Die einzige Plattform, die davon profitiert ist der PC. Denn nur ein Rechner kommt momentan auf die benötigte Leistung, um eine 4K-Auflösung darzustellen, ohne dass es zu Bildrateneinbrüchen kommt. Aber auch nur dann, wenn die richtige Hardware im Kasten steckt. Das heißt: Es sollte schon ein aktueller und schneller Prozessor und eine leistungsstarke Grafikkarte sein.

PlayStation-Nutzer bekommen jedoch vielleicht bald die Möglichkeit "4K" mit einer Konsole genießen zu können, denn wenn es stimmt, was einige munkeln, soll von Sony bald eine neue 4K-fähige PlayStation 4 im Laden stehen.

Tags: Update   Open World   Gratis  

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