Overwatch: Blizzard-Grafiker macht Kind glücklich

von Sören Wetterau (23. Mai 2016)

Mit seinen 21 Helden spricht Overwatch nicht nur Shooter-Interessierte an, sondern auch Spieler aus anderen Lagern oder gar völlig anderen Altersklassen. Zu Letzterem gehört die Tochter vom Blizzard-Anhänger Shane Hickey.

Über Twitter sendete er an das Twitter-Konto von Overwatch einen Heldenvorschlag seiner Tochter. Dieser enthält ein gezeichnetes Bild, sowie eine schriftliche Skizzierung von möglichen Fähigkeiten beziehungsweise besonderen Aussehensmerkmalen.

Das Team von Overwatch wurde darauf aufmerksam und war von der Arbeit des jungen Mädchens sehr angetan. Roman Kenney, ein Grafiker bei Blizzard, fand die Idee sogar so gut, dass er kurzerhand an seiner eigenen Umsetzung arbeitete. Statt Buntstiften griff er jedoch auf digitale Möglichkeiten zurück, die sein Beruf so mit sich bringt.

Mithilfe der süßen Zeichnung des Kindes und den mitgelieferten Anmerkungen, setzt er Birst, so der Name der Heldin, so um, wie sie im Spiel möglicherweise aussehen könnte.

Eine tolle Sache seitens Blizzard, die Hickeys Tochter richtig, richtig glücklich macht. Erwähnt sei an dieser Stelle, dass Birst damit nicht zum Teil des Spiels wird, sondern vorerst nur als Bild existiert. Aber vielleicht denkt ja Blizzard doch eines Tages darüber nach den Unterstützungscharakter zu übernehmen, denn zukünftige Helden und Karten wollen die Entwickler gratis nachliefern.

Ganz so herzerwärmend wie die Entstehung von Birst ist die Geschichte rund um den 61-jährigen Helden Reinhardt nicht, wie euch die aktuelle Ausgabe von "Wer ist eigentlich?" verrät.

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Tags: Multiplayer  

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