Pokémon Go: Diese Karte zeigt euch die besten Jagdgründe in Deutschland

von Marco Schabel (18. Juli 2016)

Wenn ihr Pokémon Go spielt, kann es eines der größten Probleme sein, herauszufinden, wo sich all die Taschenmonster befinden. Ein Problem, das keines sein muss, selbst wenn ihr in den entlegensten Winkeln der Republik wohnt. Der Grund dafür sind mehrere von der Spielergemeinschaft gestartetes Projekte, bei denen es sich um auf Google Maps basierende Weltkarte handelt, auf der jeder eintragen kann, wo er seine Pokémon für Pokémon Go gefunden hat. Damit müsst ihr bald nie mehr auf gut Glück auf die Suche gehen.

Was passiert, wenn ein Krimineller durch Pokémon GO in eine Polizeistation läuft, erfahrt ihr im Video.

Bislang sind die „Pokémon Go“-Karte, wenn es um Deutschland geht, vor allem auf die großen und etwas kleineren Städte wie Hamburg, Berlin, München, Frankfurt oder Köln beschränkt. Das liegt vor allem daran, dass sich in den Dörfern und Kleinststädten bislang kaum Spieler gefunden haben, die sich an dem Projekt beteiligen. Die Pokémon selbst werden mit entsprechenden Symbolen markiert und zum Beispiel als Zubat oder Taubsi gekennzeichnet.

Die am besten gepflegte Karte wurde aus unbekannten Gründen vom Netz genommen, alternativ bietet aber zum Beispiel die Seite "Pokémapper" eine interaktive Weltkarte, die sogar mit eurem GPS genutzt werden kann, allerdings nur Pokémon-Fundorte zeigt. Zudem gibt es noch eine recht leere Karte auf Basis von Google Maps.

Neben den verschiedenen Taschenmonstern zeigt euch die Karte auch an, wo sich Poké-Stops und Arenen befinden, damit ihr bestens vorbereitet seid, wenn ihr das Haus verlasst. Und wenn ihr schon einmal auf der Karte seid, könnt ihr euch selbst verewigen und anderen Betrachtern mitteilen, wo ihr eure Pokémon mit Pokémon Go gefunden habt. Damit euer Akku die anschließende Suche auch verkraftet, solltet ihr einen Blick auf unsere Tipps werfen, wie ihr die Akkulaufzeit mit Pokémon Go verlängern könnt.

Erschienen ist Pokémon Go in der vergangenen Woche auch in Deutschland. Pokémon Go schoss unmittelbar in die Spitze der Charts und sorgte auch bei Nintendo, obwohl Nintendo weniger mit Pokémon Go zu tun hat als ihr vielleicht glaubt, für einen drastischen Anstieg des Marktwertes.

Auch Negativ-Meldungen gab es zur App, denn Pokémon Go ist in Hinblick auf Datenschutz umstritten. Genau dieses Thema beleuchtet Onkel Jo in seiner Kolumne: "Datenschutz ausgehebelt: Stoßen die Downloads von Pokémon Go und Prisma das Tor zur Hölle auf?". Eine „Pokémon Go“-Spielerin, die eine Leiche fand, erhielt statt neuen Pokémon den Schock ihres Lebens.

Tags: Apple   Gratis   Free 2 play   Online-Zwang  

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