Pokémon Go: Iran verbietet das Spiel

von Matthias Kreienbrink (08. August 2016)

Die Flagge der Islamischen Republik IranDie Flagge der Islamischen Republik Iran

Erst kürzlich berichteten wir darüber, dass der US-Amerikanische Bundesstaat New York es Sexualstraftätern verboten hat, Pokémon Go zu spielen. Der Iran geht nun noch einen Schritt weiter und verbietet das Spiel komplett.

Es kommt wieder wieder zu unangenehmen Begleiterscheinungen beim Spielen von Pokémon Go. Eine davon seht ihr im Video.

Wie die britische Fernsehanstalt BBC berichtet, hat der iranische "Hoherat für Virtuelle Räume" nun eine Bekanntmachung zu Pokémon Go herausgegeben. Im Iran ist dieser Rat seit 2012 dafür da, das Internet zu überwachen. Die "Augmented Reality"-App sei demnach ein zu großes Sicherheitsrisko. Worin genau dieses Risiko besteht, gab der Hoherat derweil nicht bekannt. Zu konstatieren ist jedoch, dass der Iran das erste Land ist, das diesen Schritt geht und das Spiel komplett verbietet. Ob weitere Länder folgen werden, bleibt abzuwarten.

Ganz problemlos ist diese App jedoch auch "im Westen" nicht. So wird in den USA etwa derzeit eine Sammelklage von Hausbesitzern vorbereitet, die keine Lust mehr haben, "Pokémon Go"-Spieler in ihrem Garten zu haben. Dann wieder sorgen Bugs dafür, dass es viel schwieriger wird, Pokémon zu fangen - auf eine Behebung warten die Spieler noch.

Wie es aussieht, wenn Pokémon-Fans mal so richtig durchdrehen? Schaut euch die Bilderstrecke an:

Tags: Politik   Free 2 play  

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