Rime: Spiel lebt doch noch und erscheint nicht mehr PS4-exklusiv

von Sören Wetterau (13. August 2016)

Nach monatelanger Stille gibt es ein neues Lebenszeichen von Rime: Das 2013 noch exklusiv für die PlayStation 4 angekündigte Spiel ist weiterhin in Entwicklung, soll aber nun für mehrere Plattformen erscheinen. Dies berichtet die englischsprachige Website VG247. Fortan unterstützen die Hersteller Grey Box und Six Foot den spanischen Entwickler Tequila Works, nachdem Sony im März 2016 ausstieg.

Mit den neuen Firmen im Rücken soll Rime nun voraussichtlich 2017 für "verschiedene Spieleplattformen" erscheinen. Genauere Details dazu und zum Spiel selbst folgen erst Anfang des nächsten Jahres.

Bekannt ist bisher folgendes: In Rime übernehmt ihr die Rolle eines Jungen, der an den Strand einer unbekannten Insel gespült wird. Warum das geschehen ist und was es auf der Insel so zu entdecken gibt, wollen die Entwickler im Laufe der Gschichte verraten. Fest steht nur, dass nicht alles so wunderhübsch auf dieser Insel ist, wie es den Anschein hat. Vor allem nachts und in dunklen Ecken lauern schattenhafte Kreaturen.

Das bislang letzte Lebenszeichen von Rime gab es in einem Sony-Werbevideo für die PlayStation 4 Anfang 2015. Zuvor war Rime noch Teil der Sony-Pressekonferenz auf der Gamescom 2014. Danach legte sich ein Mantel des Schweigens über das vielversprechende Projekt.

Möglicherweise geht Rime einen ähnlichen Weg wie The Last Guardian. Das ist zwar weiterhin PlayStation-exklusiv, verschwand aber nach seiner frühen Ankündigung für eine sehr lange Zeit, ehe es Sony auf der E3 2015 wiederbelebte. Nun soll das Spiel von Team Ico voraussichtlich am 25. Oktober 2016 exklusiv für die PlayStation 4 erscheinen. Ob sich das Warten lohnt, verrät die spieletipps-Vorschau "The Last Guardian: Trico wird niemals vergessen sein".

Tags: Singleplayer   Fantasy  

Kommentare anzeigen

News gehört zu diesen Spielen

Rime
Pokémon Go: Niantic bestätigt neue Pokémon für das Spiel

Pokémon Go: Niantic bestätigt neue Pokémon für das Spiel

Bereits vor einer Weile haben sogenannte Dataminer Hinweise darauf gefunden, dass im Quellcode von Pokémon Go kn (...) mehr

Weitere News