PlayStation Vita: Nicht tot

von Matthias Kreienbrink (13. September 2016)

Die Überschrift mag ein wenig paradox anmuten, handelt es sich bei Vita doch um das lateinische Wort für Leben. Man kann es Ironie des Schicksals nennen, dass Sony ihrem Handheld diesen Namen gab, ist die Vita doch - außerhalb von Japan - nun wirklich nicht lebendig. Doch auf der Spielemesse Tokyo Game Show gab die kleine PlayStation nun erneut Lebenszeichen von sich.

Auch im Westen wird die Vita noch ab und an mit Spielen versorgt. So erschien etwa kürzlich God Eater in Europa.

Neben Spielen wie Danganronpa 3 oder SaGa: Scarlet Grace hat Sony auf der Tokyo Game Show zwei neue Farben für die PlayStation Vita gezeigt. Dabei handelt es sich um Metall-Rot und Silber. Erscheinen sollen die beiden am 1. Dezember 2016 - in Japan. Ob und wann die neuen Farb-Versionen auch in Europa erscheinen werden, ist ungewiss. Denn während sich die Vita in Japan ordentlich schlägt - zumeist liegt sie nur kurz hinter den Verkäufen des 3DS - hat die Mobil-Konsole im Westen einen sehr schweren Stand.

An Spielen dürfte es findigen Besitzern des Handhelds jedoch nicht fehlen: So wurde die PS Vita erst kürzlich gehackt. Dadurch laufen jetzt auch Spiele von anderen Plattform auf dieser Hardware.

Tags: Hardware   TGS  

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