Arktika 1: Entwickler der Metro-Reihe basteln an Oculus-Shooter

von Frank Bartsch (07. Oktober 2016)

Das Entwicklungsstudio 4A Games widmet sich ebenfalls der virtuellen Realität. Der Shooter Arktika 1 ist auf den Einsatz von Oculus Rift ausgelegt.

4A Games dürfte Shooter-Freunden ein Begriff sein, immerhin stammt aus deren Feder die Metro-Reihe. Auch im neuen Spiel des Studios kämpft die Menschheit nach einer Katastrophe ums Überleben.

In Arktika 1 ist es nämlich ziemlich frostig. Nach einer Umweltkatastrophe ist die Welt in eine neue Eiszeit gerutscht. Nur noch wenige Flecken des Planeten Erde bieten die passenden Voraussetzungen, die ein Überleben der Menschen ermöglicht.

Um überhaupt leben zu können, sind die Leute noch abhängiger von den kargen Ressourcen. Das bedeutet, dass diese noch begehrter sind als bereits vor der Katastrophe. Wer die Ressourcen kontrolliert, hat einen schier unbegrenzten Machteinfluss.

Ihr steuert einen Soldaten, der eine Kolonie im Gebiet des ehemaligen Russland verteidigt. Neben Räubern und Marodeuren stellen sich auch fremdartige Wesen in den Weg. Um euch zu wehren, greift ihr zu Oculus Touch, den Controllern von Oculus Rift, und kämpft in der Regel beidhändig gegen die Angreifer.

Arktika 1 erscheint voarussichtlich Anfang 2017 exklusiv für PC in Verbindung mit Oculus Rift.

Mit der Ankündigung des Spiels ist klar, dass sich 4A Games nicht dem Entwickler-Boykott gegen Oculus VR anschließt, den Oculus-Gründer Plamer Luckey ausgelöst hatte.

Tags: Science-Fiction   Virtual Reality  

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Arktika 1

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