Words Must Die: Hier wird auf die Geschichte geballert

von Manuel Karner (24. Oktober 2016)

In Words Must Die befindet sich der Spieler zwar im Wilden Westen und er trägt auch einen Revolver bei sich, doch anders als in anderen Spielen wird hier nicht auf Widersacher, sondern tatsächlich auf die Story geschossen.

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Müsste man beschreiben, wobei es sich bei Words Must Die handelt, so wäre es wohl ein Hyperfiction-Roman, verpackt in einem First-Person Shooter. Dabei tut ihr nichts anderes, als mit einem Revolver auf Textabschnitte zu schießen, um die Geschichte voranzutreiben. Entwickelt wurde das Spiel von einem kleinen Entwicklerteam namens Paper Nerds.

Interessant ist auch, wie das Spiel entstanden ist. Pippin Barr, der sich selbst als Spieleentwickler beschreibt, notiert Spielideen und verlautbart sie über Twitter, die dann von einem Entwicklerteam in die Tat umgesetzt werden können. Bei den Spielideen handelt es sich aber nur um ein, zwei simple Sätze. Diese kreativ umzusetzen liegt an den Entwicklern, die sich für die Umsetzung der Spielidee entschieden haben.

Im Fall von Words Must Die lautete die wirre Spielidee von Pippin Barr: „Du bist ein Cowboy und du hast etwas falsch gemacht. Also lade edelmütig nach und versuche es richtig zu machen“. Words Must Die kann für PC auf der Webseite Itch kostenlos heruntergeladen werden.

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Tags: Indie  

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