Battleborn: Ein Rettungsversuch schlägt fehl

von Frank Bartsch (17. November 2016)

Battleborn leidet unter mangelndem Interesse seitens der Konsumenten. Ein von Spielern initiierter Rettungsversuch brachte da kurzzeitig Besserung. Doch nun ist wieder alles beim Alten.

Der "Battleborn Day" fand am vergangenen Wochenende statt. Die von Spielern für Spieler angesetzte Veranstaltung sollte mehr Leute für das Spiel begeistern. Dem war auch so, wie die Auswertung der Spielerzahlen auf Steam zeigt.

Bildquelle: SteamDB)

Doch genauso ersichtlich ist, dass Battleborn kurz danach wieder nur die gleichen Spieler begeistern konnte wie bisher. Mit maximal 709 Spielern an einem Tag ist Battleborn selbst in einer besseren Phase ziemlich schwachbrüstig für ein Spiel, welches für Online-Gefechte ausgelegt ist.

Während des "Battleborn Day" hatten erfahrene Spieler Neulingen unter die Arme gegriffen und Entwickler Gearbox hat außerdem einige Boni eingebaut, wie beispielsweise vollen Zugriff auf alle 29 Helden im Spiel.

Nun sollten die Verantwortlichen reagieren. Entweder machen sie das Spiel durch Boni, analog dem vergangenen Wochenende, attraktiver oder starten in die seit langem gemunkelte "Free 2 Play"-Phase von Battleborn.

Denn grundsätzlich bietet das Spiel gute Unterhaltung, wie auch der Blickpunkt: "Battleborn und Co. - Diese 5 neuen MOBAs lohnen sich" darstellt.

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Battleborn - Neues MOBA von den Borderlands-Machern

Bislang bringt jedoch selbst der "Borderlands"-Bonus nichts. Battleborn leidet unter mangelndem Interesse der Spieler. Zeit, dass die Verantwortlichen reagieren.

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Tags: Multiplayer   Online-Zwang   Steam  

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