The Last Guardian: Nur auf PS4 Pro läuft es stabil

von Frank Bartsch (06. Dezember 2016)

The Last Guardian bietet wohl nur auf der PS4 Pro ein richtig gutes Spielerlebnis. Die stärkere Konsole ermöglicht eine stabile Bildwiederholungsrate. Allerdings auch nur unter gewissen Voraussetzungen.

(Quelle: Youtube, Digital Foundry)

Schon bei der Ankündigung der PS4 Pro dürften viele Konsumenten die Befürchtung gehabt haben, dass es innerhalb Sonys aktueller Konsolengeneration zu Qualitätsunterschieden kommen könnte.

Die leistungsfähigere Hardware der PS4 Pro bietet einfach viel mehr Möglichkeiten ein Spiel noch besser darstellen zu können. Das hat sich bereits bei der grafischen Qualität von Final Fantasy 15 gezeigt und nun wohl auch bei dem Spiel von Team Ico.

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Das obige Video macht deutlich, dass die Bildwiederholungsrate auf der PS4 zwischen 20 bis 30 Bildern pro Sekunde schwankt. Es gibt sogar Berichte, dass die Bildwiederholungsrate unter zenn Bilder pro Sekunde fällt, was zu einem deutlich wahrnehmbaren Stottern des Bildes führt. Das Spiel läuft damit einfach nicht flüssig und vermiest die Atmosphäre auf der PS4, von der The Last Guardian letztendlich einen großen Teil seine Faszination bezieht.

Doch auch in 4K-Auflösung auf der PS4 Pro sieht es nicht besser aus. Aktuell läuft das Spiel am flüssigsten, wenn ihr die Auflösung auf 1.080 Bildpunkte auf der PS4 Pro herunterschraubt. Diese Auflösung könnt ihr im Menü eurer Konsole einstellen.

Dennoch ist es ein unbefriedigendes Ergebnis, wenn ihr einen UHD-Fernseher im Wohnzimmer stehen habt und das Spiel mit solch einer niedrigen Auflösung spielen müsst, um überhaupt annährend stabile 30 Bilder pro Sekunde zu erleben.

Es bleibt zu hoffen, dass Sony und Team Ico nach zehn Jahren Entwicklungszeit nun auch noch Zeit und Energie investieren, um diese technischen Mängel aus dem Weg zu räumen.

Endlich ist das Spiel da. Doch the Last Guardian ist technisch nicht auf der Höhe der Zeit.

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Tags: Bug   Singleplayer   Video   Fantasy   Hardware  

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