For Honor: Creative Director wechselt von Ubisoft zu ArenaNet

von Matthias Kreienbrink (12. Juli 2017)

(Links im Bild Jason VandenBerghe, rechts spieletipps-Redakteur Daniel Kirschey)

Jason VandenBerghe, der Creative Director von For Honor, verlässt das französische Unternehmen Ubisoft nach über neun Jahren, wie er selbst auf Facebook mitteilt. Zukünftig verdient er seine Brötchen als Director of Design bei ArenaNet, den Machern von Guild Wars 2.

Dabei hatte er zu Beginn eigentlich gar kein Interesse daran, seinen Job bei Ubisoft aufzugeben. Isaiah Cartwright, der Lead-Designer von Guild Wars 2, hat ihn jedoch solange mit den Vorteilen seines neuen Jobs konfrontiert, dass VandenBerghe schlussendlich doch zugesagt hat. Als neuer Director of Design wird er sich bei ArenaNet um die Entwicklerteams kümmern und verschiedene Prozesse koordinieren, aber selbst am Entwicklungsprozess nicht mehr teilnehmen.

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Über Ubisoft hat VandenBerghe derweil nur Gutes zu sagen: "I’ve had nine amazing years at Ubisoft. It has been the best experience of my career. [...] I look forward to playing all y’all’s games, now and into the future." ( "Ich habe neun fantastische Jahre bei Ubisoft. Es war die beste Erfahrung meiner Karriere bisher. Ich freue mich schon darauf, eure kommenden Spiele zu zocken.")

Für Jason VandenBerghe endet damit eine neunjährige Ubisoft-Odyssey, bei der er unter anderem an Far Cry 3, Red Steel 2 und Tom Clancy's Ghost Recon Future Soldier mitgearbeitet hat. Sein letztes Werk für den französischen Hersteller wusste im Test "For Honor und blutige Nahkämpfe: Ubisoft setzt auf die Online-Karte" seine Stärken gut auszuspielen.

Nervige Serverprobleme und die zu Beginn hohen Preise für Mikrotransaktionen haben jedoch dafür gesorgt, dass viele Spieler For Honor bereits hinter sich gelassen haben.

Ob Schwert oder Axt: In For Honor dreht sich alles um den möglichst ehrenhaften Kampf. In Online-Partien treten Samurai, Wikinger und Ritter gegeneinander an und versuchen zu überleben.

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