Hinweis: Ich habe den folgenden Walkthrough für den Schwierigkeitsgrad einfach oder teilweise mittel zusammengestellt. Für einige Missionen mag er auch in höheren Schwierigkeitsgraden nützlich sein, in anderen rennt ihr damit in ein sicheres Verderben oder die angegebenen Truppen werden nicht ausreichen. Auf Schwierigkeits grad Schwer oder Titan verfügt der Gegner meist über mehr und/oder bessere Einheiten, während man selbst zu Beginn weniger Upgrades hat.
17. Die Festung des Schakals
Dies ist eine meiner Lieblingsmissionen, da einem sehr viele Freiheiten gelassen werden. Marschiert mit euren Kriegern zum grünen Dorfzentrum. Dort bekehrt Amanra die Deltabewohner und ihr könnt mit dem Aufbau beginnen. Die erhaltenen Dorfbewohner sollten gleich zu den Feldern geschickt werden, um Nahrung für neue Bürger herzuschaffen, die dann auch die Holz- und Goldproduktion aufnehmen. Erkundet mit Amanra das ganze Festland, ihr könnt alle grünen Gebäude erwerben und es gibt einige Reliquien zu sammeln. Ganz im Süden gibt es eine grosse Goldmine zu entdecken. Macht euch nach und nach im Delta breit - besetzt die Siedlungen, wertet die Türme auf und baut einen zweiten Hafen gegenüber von Kemsyts Insel. Dieser schickt ab und zu einen Leviathan mit einigen Kriegern vorbei, diese sind aber keine wirkliche Gefahr. Geht mit Thoth ins mythische Zeitalter und baut eine Migdol-Festung nahe eures Hafens, die euch zusätzlichen Schutz bringt und in der ihr die Upgrades erforscht. Packt nun einige Wagenschützen, Kriegselefanten, Amanra, 2-3 Dorfbewohner sowie mindestens einen Priester in ein Transportschiff oder einen Leviathan und schifft sie zu Kemsyts Insel. Nehmt 2-3 Schildkröten als Eskorte. Ganz im Südwesten ist ein idealer Landeplatz, bei welchem man einen Brückenkopf errichten kann. Sind die lokalen Truppen geschlagen, können eure Dorfbewohner schnell eine Mauer mit einigen Türmen hochziehen, um den Gegner aufzureiben. Baut zudem Waffenschmiede und Tempel, um eure Truppen vor Ort zu verstärken. Mit Katapulten reisst ihr das Tor gegenüber ein, während die mit Sphingen und Phoenixen ergänzte Armee die Feinde problemlos besiegen sollte. Dringt nun weiter den Berg hinauf, wo ihr vor dem Tempel noch einmal auf etwas Gegenwehr stosst, die aber nicht weiter bedrohlich ist. Bringt Amanra schliesslich zum Stück des Osiris.
18. Weit weg von zuhause
Folgt dem Spion zu seinem Lager, das ihr danach übernehmt. Bringt sofort eure Wirtschaft in Schwung, indem die Arbeiter zu Beginn Nahrung sammeln, um damit weitere Dorfbewohner zu finanzieren. Währenddessen sollten sich Cheiron und der Reitertrupp den Tempel östlich eures Lagers vornehmen, um zumindest die Angriffe von dort zu unterbinden. Es tauchen trotzdem immer wieder mal Mumien aus dem Westen auf, 2-3 Priester und der Pharao reichen aber aus, um sich da keine Sorgen machen zu müssen. Grast die kleinen Baumbestände mit einem Holzfällertrupp inklusive Ochsenkarren ab. Gold findet ihr recht weit im Nordosten, schützt die dort sammelnden Arbeiter wenn nötig mit euren Reitern. Ausserdem solltet ihr die rechte Furt zur Tamariske mit Mauern und 2-3 Türmen sichern, damit habt ihr im Norden recht lange den Rückenfrei und könnt die gegnerischen Angriff im Südwesten mithilfe eurer Türme abfangen. Steigt zügig ins heroische Zeitalter auf und nehmt die zweite Siedlung in Beschlag. Eine Migdol-Festung auf der Bergflanke zwischen den beiden Furten kann die Angriff ausserdem wirksam ausbremsen. Erschafft vornehmlich Petsuchen, die sich bei der Migdol sammeln. Wertet auch Elefanten und Wagenreiter auf und erschafft davon je 5 Stück. Diese zusammen mit ca. 10 Petsuchen wagen sich dann über die Furt zur Tamariske. Cheiron und einige Priester unterstützen die Truppe für Heilung und gegen mythische Einheiten. Radiert das Dorfzentrum und die Ausbildungsstätten im Nordwesten aus und sammelt euch dann bei der Tamariske. Schickt Arbeiter her, um den Riesenbaum zu fällen, auch die Holzfällerequipe kann mithelfen. Gargarensis wird jetzt wohl noch einmal einen grösseren Angriff lancieren, sollte euch aber nichts anhaben können. Die robusten Elefanten blockieren die Gegner, während Wagenschützen und Petsuchen ungehindert feuern können. Habt ihr diesen Angriff überstanden gestaltet sich der Rest der Mission noch relativ ruhig. Bleibt trotzdem auf der Hut und vergesst nicht, eure Truppen immer wieder zu heilen. Sobald eure Arbeiter die 5000 Punkte der Tamariske abgeholzt haben, habt ihr gewonnen.
19. Der erste Schritt
Eure Truppe macht sich wie befohlen auf den Weg zum Brückenkopf von Kamos. Das kleine Scharmützel dort könnt ihr unbeschadet überstehen, wenn eure Helden erst die Feinde anlocken und die Hopliten erst dann in den Kampf eingreifen. Ihr könnt angeschlagene Krieger zurückziehen, um Verluste zu vermeiden. Mit den zwei gewonnenen Transportschiffen kann man die ganze Truppe unbemerkt über das Gewässer bringen. Im kleinen Lager angekommen, drängt dieses Mal die Zeit wieder. Verladet die drei bereitstehenden Arbeiter sofort auf das Transportschiff und lasst sie am eingenommenen Brückenkopf Gold sammeln. Im Dorfzentrum müsst ihr weitere Arbeiter herauspumpen. Ihr braucht ca. 8 Nahrungssammler, 4 für Holz und 3 weitere Dorfbewohner für die Goldmine bei eurem Lager. Ausserdem solltet ihr gleich 2-3 Bauleute rekrutieren, die euch zumindest 3 Monumente, eine Waffenkammer, genügend Häuser und später eine Migdol-Festung errichten. Danach können sie die Goldgräber unterstützen. Im heroischen Zeitalter angekommen, gilt es, die Truppe in der kurzen Zeit noch möglichst effektiv zu verstärken. Erschafft dafür Petsuchen und schwere Kriegselefanten, mindestens je 5 Stück. Erschafft auch noch zusätzliche Priester. Sobald der Countdown abgelaufen ist, müsst ihr mit Besuch rechnen, der allerdings nicht allzu heftig ausfällt. Marschiert nun eurerseits über die Waldgrenze, reisst das erste Tor nieder und bekämpft alle Feinde in der Nähe. Weiter den Berg hinauf gibt es eine Migdol-Festung, die ihr unbedingt zerstören müsst, um das Dauerfeuer zu stoppen. Benützt dafür das Katapult. Danach solltet ihr erstmal wieder eine Heilpause einlegen, um euch für das letzte Gefecht zu rüsten. Beim Kemsyts Tempel wartet nämlich noch einmal ordentliche Gegenwehr auf euch. Bekämpft zuerst den Koloss mit euren Helden und Petsuchen und schickt die Hopliten jetzt rücksichtslos ins Gefecht. Hier ist der Bronzezauber Gold wert. Wenn auf dem Platz Ruhe eingekehrt ist, könnt ihr euch gegen Norden wenden, wo Kamos und ein paar Anubitenwächter noch warten. Diese zu eliminieren ist jetzt nur noch ein Klacks.
20. Wieder am alten Platz
Jetzt geht's darum, die Totenwagen zusammenzubringen und Osiris wieder auferstehen zu lassen. Ihr beginnt wieder einmal mit zwei getrennten Lagern, die ihr aber ziemlich schnell vereinigen könnt. Am besten holzt ihr einfach das kleine Waldstück dazwischen ab. In dieser Mission ist das Populationslimit sehr hoch gesetzt, auch wenn das am Anfang nicht unbedingt so aussieht. Produziert also kräftig Arbeiter, um eure Wirtschaft in Schwung zu bringen. 10 Stück für Nahrung, 8 für Gold und 6 für Holz sind das absolute Minimum. Vergesst ausserdem nicht, die Rohstofflager (und allgemein Bauten) mit Priestern zu verzaubern. Sobald man einen soliden Grundstock hat, kann man sich auf beiden Seiten mit 1-2 Arbeiter im Schlepptau nach oben vorarbeiten und Türme sowie Produktionsstätten von Kemsyt zerstören. Im Westen könnt ihr bei der ersten Mauer des Gegners ein kleines Bollwerk einrichten, im Osten auf Höhe des Sees. Bindet auch die bestehenden gegnerischen Mauern mit ein, das verwirrt die Gegner ab und zu. Auf beiden Seiten habt ihr mit Angriffen von Speerkämpfern, Kamelreitern, Wagenschützen und Priestern zu rechnen, wappnet euch also dagegen. Mit welchem Gott ihr ins mythische Zeitalter geht, spielt keine grosse Rolle. Ich habe Horus genommen, da der Rächer nur reichlich vorhandene Nahrung kostet. Weil der Tornado allerdings aufgrund des Monumentschutzes nicht wirklich gewinnbringend eingesetzt werden kann, würde ich eher zu Osiris und dem starken Pharao tendieren. Stärkt euch hinter euren Mauern weiter mit Kriegselefanten und Wagenschützen. Sobald Arkantos im Osten auftaucht, erhaltet ihr noch einmal einen satten Schub beim Bevölkerungslimit. Marschiert nun gegen Kemsyts Stadt, gegen einen Angriff von drei Seiten ist er machtlos. Vereinigt Amanra und Arkantos zum Kampf gegen gegnerische Einheiten, während Cheiron Migdol-Festung und Zitadelle attackiert. Kemsyts Streitkräfte sind relativ schnell besiegt, allerdings erscheinen beim Tor zur Unterwelt regelmässig nemeische Löwen, die Verluste fordern. Schleift daher mit den Katapulten so schnell wie möglich Kemsyts militärische Gebäude und schickt dann zügig die Stücke des Osiris in den beflaggten Bereich, während ihr eure kämpfende Armee nach Bedarf mit Priestern und Kriegselefanten oder mythischen Einheiten verstärkt (die Mumie wäre dort sicher gewinnbringend einzusetzen). Sobald alle Truhen in Position sind, habt ihr gewonnen.
21. Alte Freunde
Ihr beginnt etwas unorthodox mit Arkantos und Ajax als Ebern. Euer erstes Ziel ist es, möglichst viele Schweine zu befreien und sie zum Tempel zu bringen. Es reicht, wenn ihr 10 Schweine dahinbringen könnt, allerdings erhaltet ihr für jedes Schwein eine Gratiseinheit, also versucht alle zu behalten. Das ist nicht so schwierig, denn man wird von gegnerischen Kriegern und Gebäuden ignoriert. Haltet euch beim dritten Käfig noch etwas weiter östlich, dann findet ihr zusätzlich ein herumstreunendes Schwein, das euch einen nützlichen Priester bescheren wird. Beim Tempel angekommen, wandeln sich die Schweine in Dorfbewohner und Kämpfer um. Besetzt gleich die Siedlung in der Nähe und beginnt mit dem Aufbau eures Lagers. Befreit zudem die Goldminen im Norden und Westen vom Gegner. Durch das gute Startkapital kann euer Aufschwung schnell vonstatten gehen. Ihr lebt zwar nahe am Feindesland, aber die Angriffe kommen recht berechenbar stets durch die Lücke in der Mauer direkt südlich eures Dorfzentrums. Stellt also dort eure Truppe auf und errichtet wenn nötig noch einige Türme im Umkreis. Sehr häufig greifen Hippikone an, Prodromos können sich also lohnen. Erkundet die Inselteile, die nicht von Circe besetzt sind, es lassen sich 5 Reliquien finden, die sich als nützlich erweisen. Zudem gibt es noch ein weiteres Dorfzentrum im Südwesten. Für das heroische Zeitalter ist Apollo hier Pflicht, da er uns einen sehr einfachen Weg zum Sieg ebnet. Zudem ist der heilende Tempel in der Defensive nützlich, gerade wenn der Priester evtl das Zeitliche segnen sollte. Wichtiger ist aber, dass ihr mit dem Unterweltzauber der gegnerischen Festung ein schnelles Ende bereiten könnt. Da nämlich ein kleiner Bereich um die Burg sichtbar ist, könnt ihr eure Einheiten direkt dorthin teleportieren. Am besten für einen solchen Angriff eignen sich Kolosse, da sie robust und stark gegen Gebäude sind. 4-5 Stück machen kurzen Prozess. Circe selbst wird versuchen, die Festung noch zu verteidigen, wird aber auch nichts mehr ausrichten können. Ohnehin könnt ihr sie mit Zeus' Blitz bequem ausschalten. Der Sturz der Festung reicht bereits, um den Sieg zu holen.
22. Norden
Eure Männer beginnen recht verstreut und ihr müsst euch erstmal sammeln, um ein Lager errichten zu können. Es gibt einige freie Siedlungen auf der Karte, ihr solltet jedoch jene ganz im Süden besetzen, um euch nicht unnötig gegnerischen Angriffen auszusetzen. Sobald das Dorfzentrum errichtet ist, erhaltet ihr die Aufgabe, die drei Tempel zu zerstören. Jeder dieser Tempel produziert Kreaturen, die in eure Richtung geschickt werden. Es ist also in unserem Interesse, möglichst gleich eine Bedrohung auszuschalten. Baut einen Tempel und bildet einige zusätzliche Hersen aus. Währenddessen kümmert ihr euch im den Aufbau eurer Wirtschaft. Die Heldentruppe mit allen Hersen macht sich gleich auf zum violetten Gegner, dessen Nordwesttor ihr einreisst. Die Anlage wird nur spärlich von einigen Einheriern bewacht. Eliminiert diese, zerstört die Bergfestung und anschliessend den Tempel. Marschiert danach direkt weiter nördlich zum grünen Gegner, wo ihr es hauptsächlich mit Riesen zu tun bekommt. Diese können euch allerdings auch nicht viel anhaben und auch diese Anlage ist relativ schnell zerstört. Jetzt könnt ihr euer Lager in relativer Ruhe ausbauen. Zwar wird Gargarensis desöfteren mit Ulfsarks angreifen, aber wenn ihr ein paar zusätzliche Axtwerfer trainiert, sollten diese kein Problem darstellen. Achtet nur immer darauf, dass eure Jäger und Goldsammler auch immer von einem Axtwerfer-/Hersentrupp begleitet werden, um keine unliebsamen Überraschungen (auch durch Wölfe) zu erleben. Geht mit Skadi ins heroische Zeitalter und verlagert dann den Kampf zum Gegner, in dem ihr die Siedlung ganz im Norden besetzt, die heilende Quelle dazuplatziert und mit ein oder zwei Bergfestungen sichert. So werden sich einige Gegner daran aufreiben. Baut in diesem Vorlager einen Tempel und bildet weitere Hersen und Frostriesen aus. Zerstört die freiliegenden Häuser, um die Einheitenproduktion einzudämmen. Wenn eure Armee gross genug ist, greift ihr den nördlichen Zugang an und besiegt entgegenstürmende Feinde. Ignoriert das Dorfzentrum und lauft einfach zum letzten Tempel, um auch diesen zu zerstören.
23. Zwergenschmiede
Besetzt wie befohlen eine Siedlung, am besten jene gleich nördlich neben der Goldmine. Danach erhaltet ihr den Auftrag, die Zwergenschmiede zurückzuerobern. Hier kann durchaus die Offensive gesucht werden. Lasst eure Arbeiter Holz und Gold sammeln, baut einen Tempel und bildet so viele Hersen aus, wie die Rohstoffe noch hergeben. Danach erschafft ihr einige Zwerge, die Nahrung sammeln (Felder sind am sichersten), um mindestens eine, besser zwei Walküren zu finanzieren. Die Heldentruppe marschiert schon mal durch den nördlichen Mineneingang und räumt alles aus dem Weg, was sich ihr in den Weg stellt. Bevor ihr das gegnerische Lager angreift, sollten allerdings die Walküren hinzustossen (erforscht auch das Upgrade). Dann schleift das Lager. Achtet darauf, den Schaden möglichst mit den unsterblichen Helden abzufangen. Unterdessen könnt ihr euer Lager mit weiteren Zwergen ergänzen und einen Ochsenkarren für die Rohstoffupgrades erschaffen. Mit etwas Geduld könnt ihr ins heroische Zeitalter fortschreiten, ich würde wieder Skadi empfehlen. Unterdessen knöpfen sich unsere Helden alle Gegner rund um die Schmiede vor und befreien diese. Damit ist die Mission allerdings noch nicht beendet, die Schmiede muss noch 12 Minuten gehalten werden. Die Angriffe erfolgen meist aus Nordosten, manchmal aber auch Westen. Baut südlich der Schmiede noch einen Tempel, aus dem ihr jetzt Hersen und Frostriesen pumpen könnt, was die Rohstoffe hergeben. Das erste Schmiedeupgrade (Bonus gegen Riesen) ist auch sehr nützlich, da die Angriffe hauptsächlich durch Riesen und Trolle erfolgen. Diese haben gegen eure Helden keine Chance, solange ihr die Walküren schön heilen lässt. Gegen Ende erfolgt noch ein Angriff mit Belagerungswaffen, aber auch dieser sollte kein Problem darstellen.
24. Nicht von hier
Hier empfiehlt es sich, eure Starttruppe zu nummerieren, damit sie immer per Hotkey erreichbar sind und ihr den Überblick behaltet. Lauft mit euren Helden den Weg voraus und räumt allfällige Riesen aus dem Weg. Die regulären Truppen sind in dieser Mission nicht sehr nützlich, greift mit ihnen jeweils die Tempel an, während Arkantos und Co. neu erscheinende Riesen attackieren. Habt ausserdem ein Auge auf Skult und den Bannerträger. In der Mitte der Karte kommt ihr bei einem Wall an, der sich ohne weiteres nicht einfach so zerstören lässt (99% Hack- und Pfeilpanzerung). Macht euch daher wie vorgeschlagen an den Aufbau einer kleinen Siedlung. Rohstoffe gibt es genug, etwas südlich findet ihr Wild und viele weitere Schweine. Da ihr die Gefahr aus dem Süden eliminiert habt, könnt ihr eure Helden auf die beiden Zugänge im Westen (zerstört hier noch den Tempel) und Osten aufteilen. Erschafft einige weitere Hersen, welche die Verteidigung unterstützen. So könnt ihr relativ gemütlich ins heroische Zeitalter fortschreiten. Baut fünf mobile Rammen (oder aber Bergriesen, wenn ihr Njörd gewählt habt), die sich sofort einen Felsbrocken vornehmen. Kurz vor der Zerstörung macht sich eine gewaltige Armee Riesen auf den Weg zu eurer Siedlung. Eine Konfrontation wäre sinnlos, zieht deshalb alle Einheiten ins Lager und tretet die Flucht nach vorne bzw. Norden an. Hier müsst ihr noch einmal den einen oder anderen Riesen besiegen, bevor ihr euch durch die Waldschneise zur Flagge bewegen könnt.
25. Begrüssungskomitee
Auch diese Mission ist nicht von langer Dauer. Das Startgeplänkel stellt für eure Einheiten noch keine Herausforderung dar. Errichtet dann die fünf Türme und erforscht das Zinnen-Upgrade. Platziert ausserdem die heilende Quelle im Zentrum des Hügels. Stellt eure Truppe in Kampfformation auf und lockt dann mit dem Bannerträger den ersten Gegner im Osten an. Achtet darauf, dass eure Einheiten nicht zu sehr entgegenlaufen und alle Türme so zum Einsatz kommen. Versteckt auch den Bannerträger nicht in einem Turm, damit die gegnerischen Einheiten möglichst lange auf ihn fokussiert bleiben. Dann könnt ihr vor allem eure Schützen besser auf den Helden fokussieren, denn wenn dieser fällt, schliesst sich der Rest der Truppe euch an. Nach gewonnener Schlacht können sich die Truppen bei der Quelle erholen, während der Bannerträger die nächste Schar anlockt und ihr die Prozedur wiederholt. Vom erhaltenen Tribut könnt ihr bei Bedarf mehr Türme bauen. Als letztes sollte man sich den Gegner im Nordwesten vornehmen, er hat die meisten Einheiten. Trotzdem sollte auch das kein Problem sein, denn schliesslich habt ihr auch noch die Möglichkeit, Bronze- und Flammenwaffenzauber einzusetzen.
26. Bündnis
Hier werdet ihr wieder etwas mehr Zeit verbringen, allerdings braucht ihr euch auch diesmal mit dem durch Reginleif verstärkten Heldentrupp nicht vor dem Gegner zu verstecken. Reginleif ist zwar nicht sonderlich angriffsstark (ihre Treffsicherheit könnte vermuten lassen, dass sie in etwas angeschwipsten Zustand ist..), kann aber sehr schnell Einheiten heilen. Folgt also mit eurem kleinen Trupp ins Dorf. wo ihr einige Gebäude übernehmen könnt. Bildet gleich einige zusätzliche Zwerge aus, um die Rohstoffbeschaffung anzukurbeln. Währenddessen gehen eure Helden weiter westlich zu den Minen. Die Überzahl der Trolle sieht zwar gefährlich aus, allerdings sind die Viecher extrem schwach. Bewegt euch tiefer in die Mine und zerstört den Unterwelt-Zugang, dem die Kreaturen entschlüpfen. Ist das geschafft, habt ihr die volle Kontrolle über das Dorf. Im Westen der Mine findet ihr zusätzliche Zwerge, die Gold abbauen können. Erschafft einige zusätzliche Hersen sowie 2-3 Frostriesen, was das Bevölkerungslimit hergibt (verzichtet auf überflüssige Ochsenkarren oder Infanteristen). Danach geht ihr weiter zum nächsten Klan. Dort müsst ihr fünf Türme innerhalb des Dorfes errichten. Bevor ihr das tut, lauft in den Süden und löscht dort die Brutstätte der Riesen aus. So habt ihr auch im zweiten Dorf keine Angriffe zu befürchten und könnt in Ruhe die Türme bauen. Wenn das geschehen ist, erhaltet ihr auch dieses Dorf und damit verbunden wieder einen Schub im Populationslimit. Schreitet mit Balder ins mythische Zeitalter vor und erschafft 2-3 Feuerriesen, die sozusagen als Belagerungswaffen dienen. Ausserdem sind auch weitere Hersen nützlich. Geht nun ostwärts zum letzten Klan, von dem ihr den Auftrag erhaltet, den Turm ganz im Süden zu zerstören. Marschiert mit eurer mittlerweile ansehnlichen Armee Richtung gegnerisches Lager, wo einige Riesen darauf warten, unschädlich gemacht zu werden. Reisst dann die Mauer ein und zerstört die beiden Tempel gleich dahinter. Der Gegner hat euch nun nicht mehr viel entgegenzusetzen. Walzt auf dem Weg Richtung Süden alles platt, was sich auch in den Weg stellt. Sobald ihr auch den Turm eingerissen habt, ist der Sieg euer.
27. Der Brunnen der Urd
Ihr startet hier mit einer ansehnlichen Starttruppe, was man unbedingt ausnützen sollte. Besetzt die Siedlung und schickt die vorhandenen Arbeiter gleich jagen und Holz fällen. Ihr könnt Odins Zauber gleich auf die erste Elchgruppe anwenden, um diese Quelle zu verdoppeln. Danach erschafft ihr im Dorfzentrum bis zu 8 Zwerge, die Gold sammeln gehen. Bildet ca. 10 weitere Sammler für Holz und vor allem Nahrung aus, damit habt ihr immer einen soliden Zufluss an Ressourcen. Der technologische Vorsprung ist beträchtlich, deshalb sollte man nicht zögern, in die Offensive zu gehen. Greift mit euren Helden plus einigen Reitern gleich das Dorfzentrum von Gargarensis im Westen an. Ihr könnt z.B. mit Cheiron das Feuer auf euch ziehen und Reginleif laufend zur Heilung einsetzen. Wahrscheinlich könnt ihr das Gebäude ohne grossen Widerstand einreissen. Währenddessen helfen einige flugs ausgebildete Axtwerfer, das Lager gegen Ulfsarks und Hersen zu verteidigen. Schreitet möglichst rasch ins heroische Zeitalter vor, um eure Axtwerfer aufzubessern und euren Angriff mit Rammen zu unterstützen. Skadi kann euch signifikant stärkere Axtwerfer verschaffen. Das nächste Ziel sollte ein alleinstehendes Langhaus nördlich der eroberten Siedlung sein, das regelmässig Axtwerfer produziert, sobald Gargarensis das klassische Zeitalter erreicht hat. Baut danach im Osten einen kleinen Brückenkopf mit einer Bergfestung und 1-2 Türmen (Gargarensis kontert möglicherweise mit dem Erschütterungszauber, aber Türme sind nicht sonderlich teuer und die Festung hält dem stand). Von dort aus lanciert ihr einen ernsthaften Angriff auf die Wälle des Gegners. Eure Truppe sollte aus den Helden, einigen Rammen und zahlreichen Axtwerfern bestehen, dann wird der Gegner nicht viel Widerstand leisten können. Wenn ihr beim inneren Wall ankommt, werden einige Einheiten mehr auf euch warten. Nutzt vor allem auch Reginleifs Heilkraft, dann werden sich diese an euren Axtwerfern aufreiben. Falls euch die Armee dennoch zu stark erscheint, lockt sie zu eurem Brückenkopf und bekämpft sie dort. Sobald ihr das geschafft habt, ist der grösste Teil gemacht. Reisst die Langhäuser und das Dorfzentrum ein, um weitere Truppenproduktionen des Gegners zu verhindern. Stosst nun bis in den Norden zum Tor vor. Wenn ihr dieses zerstört habt, tauchen noch einmal einige Feuerriesen auf, die aber für eure Helden kein Problem darstellen sollten.
28. In der Unterwelt
Auch hier kann man sich mit einer offensiven Spielweise eine Menge Ärger vom Hals halten. Während ihr fleissig eure Rohstoffbeschaffung ankurbelt (bildet zuerst Zwerge aus, die ihr in die Unterwelt Gold sammeln schickt. Die dortigen gegnerischen Einheiten greifen nicht von sich aus an.), kommen eure Helden nach Midgard zurück, um Richtung der Basis von Gargarensis ganz im Norden zu marschieren. Tötet die umherstreifenden Ulfsarks und Dorfbewohner und attackiert dann das Dorfzentrum. Mit so wenig Feuerkraft dauert das eine Weile, aber dank der ungeheuren Heilkraft von Reginleif können euch die Pfeile nichts anhaben. So habt ihr frühzeitig die eigentlich einzige Gefahr ausgeschaltet und könnt euch in Ruhe dem Aufbau einer Streitkraft widmen. Zwar besteht ein Zeitlimit durch den Schaden am Tor, aber das ist extrem grosszügig ausgelegt. Pumpt aus Tempel und Langhaus mindestens 20 Hersen und auch einige Frostriesen. Mit dieser Truppe geht ihr in die Unterwelt, wo ihr am besten die nördliche Route wählt, um auf weniger Widerstand auf dem Weg zum Tor zu treffen. Räumt dort die Reiter und Trolle aus dem Weg, um zu den Feuerriesen zu gelangen. Wenn ihr dort seid, kommt aus dem Süden noch einmal eine grosse Truppe an Reitern und Axtwerfern, die ihr am besten per Frostzauber ausser Gefecht setzt, sodass ihr euch ganz auf die Riesen konzentrieren könnt (achtet darauf, dass die Riesen nicht in der Reichweite des Frostzaubers sind, sonst hacken sich eure Hersen die Äxte wund). Ihr müsst die Ramme nicht zerstören, sobald alle Feuerriesen ausgeschaltet sind, ist die Mission gewonnen.
29. Ungleiche Helden
Das ist wieder einmal eine reine Kampfmission, in der ihr Thors Hammer bauen müsst. Schickt dazu gleich einmal zwei Zwerge zur Wurzel, der Rest sammelt Gold. Wenn ihr mögt, könnt ihr den Ochsenkarren töten, dann erhaltet ihr zusätzliche Zwerge plus einen neuen Ochsenkarren, was die Sache etwas beschleunigt. Immer bei 400 Gold erhaltet ihr Verstärkung aus dem Südwesten in Form von Zwergen oder Kämpfern. Die neuen Zwerge sollten samt und sonders dem Wurzelhacken gewidmet werden. Derweil marschieren eure Helden im Westen nach Norden, um den Weg zum später ganz im Osten auftauchenden Brokk freizukämpfen. Da ihr es vor allem mit mythischen Einheiten zu tun bekommt, sollten die Helden keine allzu grossen Probleme haben. Nehmt an Verstärkungen mit, was nötig ist, und attackiert mit diesen vor allem die regulären Soldaten. Ganz im Norden könnt ihr noch einige nützliche Hersen befreien. Säubert den ganzen Weg von Brokk zu eurem Lager, ohne dabei dem Tor unnötig nahe zu kommen. Eskortiert diesen dann zur Wurzel. Sobald jene bei etwa 1000 Lebenspunkten angekommen ist, solltet ihr alle Zwerge dahin schicken, da Gargarensis euch eine Armee von Riesen und Trollen entgegenschickt. Diese ist zwar durchaus zu besiegen, aber deutlich angenehmer ist es, den Hammerstiel bereits vorher fertig zu haben. Dann müsst ihr die beiden Teile nur noch nahe genug zueinander bewegen.
30. Noch ist nicht alles verloren
Den Schwierigkeitsgrad dieser Mission könnt ihr quasi eurem Level anpassen. Denn Angriffe von Gargarensis habt ihr erst zu befürchten, wenn ihr ein Dorfzentrum gebaut und der anschliessende 10minütige Countdown abgelaufen ist. Nun hat man bereits zu Beginn einen Ochsenkarren sowie einige Arbeiter (nicht vergessen, auch Eitri und Brokk können sammeln!) zur Verfügung und kann quasi beliebig viele Rohstoffe im Voraus sammeln sowie bereits alle Gebäude platzieren und Upgrades erwerben. Man kann das beliebig weit ausdehnen. Was ihr aber auf jeden Fall machen solltet, ist, 10 Häuser zu bauen. Bei der Übernahme der grünen Siedlung erhaltet ihr nämlich noch ein paar und habt so ein insgesamt höheres Bevölkerungslimit. Zudem empfehle ich auch einige Rohstoffupgrades, damit eure Wirtschaft sofort effizient arbeitet. Was die Verteidigung angeht, solltet ihr die Zugänge rechts und links beide vermauern, die Lücken im mittleren Wall aber stehen lassen. So wird der Gegner immer dort angreifen und ihr könnt ein hübsches Bollwerk aus Türmen und Bergfestungen aufstellen. Sobald ihr das Dorfzentrum gebaut habt, könnt ihr die Rohstoffbeschaffung mit weiteren Zwergen verbessern, um dann möglichst rasch ins heroische Zeitalter zu gehen. 2-3 Rammen sollten den Felsenwall zur Anhöhe zerstören, um dort effiziente Türme und später Ballistae platzieren zu können. Stellt eure Truppe, die ihr fürs Erste vor allem mit Hersen und Frostriesen ergänzt, inmitten eurer Turmsammlung auf, um maximale Wirkung zu erzielen. Sobald das mythische Zeitalter erreicht ist, sind auch Feuerriesen sehr effektiv, da die aus der Distanz angreifen. Auch der Jarl hat in dieser Mission seine Vorteile, da ihr es sowohl mit mythischen Wesen als auch mit regulären Soldaten zu tun bekommt. Die 20 Minuten sollten ohne weiteres zu überstehen sein. Danach trifft Odysseus mit einer riesigen Armee ein, die ihr dazu nutzen müsst, Gargarensis zu stellen. Das stellt sich als sehr einfach heraus, da ihr mit diesem Haufen an Kämpfern einfach alle noch herumstreunenden Gegner auf dem Weg zu den Flaggen schlicht überrollen könnt. Sobald die Einheiten Gargarensis gestellt haben, habt ihr die Mission gewonnen.
31. Willkommen zu hause
Holt euch als Erstes die Reliquie auf der kleinen Insel, während eure Pegasi ostwärts bis zum Leuchtturm fliegen. Dann lässt Gargarensis erst mal einige Meteoriten regnen, danach könnt ihr eure Truppen entladen und mit Bergriesen und Katapulten die gegnerischen Gebäude niederreissen. Es kann zuweilen etwas nervend sein, dass bei zerstörten Gebäuden immer Milizsoldaten auftauchen, behaltet das im Hinterkopf. Nehmt gleich eure Helden, die Bergriesen sowie die beiden Walküren, kämpft euch damit Richtung Norden und schleift die Gebäude auf dem Weg. Haltet die wertvollen Walküren im Hintergrund, damit sie überleben und in den Kampfpausen die Riesen heilen können. Die restliche Armee sollte sich im Osten eurer Basis vor dem Tor von Gargarensis postieren, um Angriffe von dort im Keim zu ersticken. Verstärkt diese Stelle später mit Türmen und evtl einer Festung. Inzwischen müsst ihr eure Wirtschaft in Schwung bringen. Baut rasch einen Tempel, um die Reliquie unterzubringen. Rohstoffe sind genügend vorhanden und ihr könnt auch nicht hinterrücks überfallen werden. Ihr findet einige Ziegen, aber die beste Nahrungsquelle ist das Gewässer, wo sich viele Fische tummeln. Geht ins heroische Zeitalter mit Apollo und verstärkt eure Angriffstruppe mit einigen Mantikoren. Apollos Heiltempel ist wie immer sehr nützlich. Da ihr nicht so viele Upgrades zu erforschen habt, könnt ihr relativ viele Einheiten bauen bzw. schnell ins mythische Zeitalter wechseln. Hephaistos erlaubt euch die Schatzkammer und die starken Kolosse. Eure Angriffstruppe dürfte mittlerweile sicher beim nördlichen Eingang zum Plateau angekommen sein. Reisst das Tor nieder und knöpft euch die Militärgebäude dahinter vor. Zur gleichen Zeit kann der Rest eurer Startarmee unterstützt durch weitere Mantikoren/Kolosse von der unteren Seite her attackieren. Räumt somit das ganze Plateau und schickt die Gefangenen laufend in Transportschiffe und zur Insel. Ihr werdet feststellen, dass aus dem Norden immer wieder Verstärkung des Gegners nachrückt, diese Militärgebäude und die Gefängnisse dort sind nun euer nächstes Ziel. Haut alles kurz und klein, was euch entgegenkommt, und räumt auch dieses Gebiet komplett. Nun braucht ihr nun noch wenige Gefangene zum erfolgreichen Abschluss der Mission. Weitere Atlanter findet ihr etwas südlich des Plateaus, wo auch ab und zu wieder Einheiten herkommen. Zerstört auch diesen Stützpunkt inklusive Festung und bringt die Gefangenen rasch in Sicherheit und zur Insel. Damit habt ihr auch diese Mission geschafft.
32. Ein Platz in meinen Träumen
Jetzt, wo ihr es soweit gebracht habt, wollt ihr doch bestimmt nicht klein beigeben. Die letzte Mission stellt zumindest in der ersten Phase noch einmal eine Herausforderung dar. Bringt eure Wirtschaft mit vielen Arbeitern in Schwung und achtet darauf, laufend Häuser zu bauen. Baut zusätzliche Verteidigungsanlagen am Eingang zu eurer Siedlung und zieht am besten eine Mauer um den grünen Verbündeten bis zu euren Anlagen, um die Angriffe von Gargarensis dahin zu kanalisieren. Es lohnt sich, eure Mitstreiter so gut es geht und notwendig ist, zu schützen, denn sie stellen euch von Zeit zu Zeit neue Truppen zur Verfügung. Abydos schickt Anubitenwächter bzw. später einen wertvollen Sohn des Osiris, Lothbrok Berg- und Frostriesen. Nach ca. 20 Minuten werden zuerst die Wikinger, danach die Ägypter von einem Meteoritenhagel ausgelöscht. Das Positive daran ist, dass euch so zwei neue Siedlungen zur Verfügung stehen. Stellt eure Armee bei den Verteidigungsanlagen auf und lasst sie wenn möglich immer in deren Schutz kämpfen (gerade Anubiten tendieren gern dazu, dem Gegner unnötig weit entgegenzugehen). Gargarensis hat ein buntes Arsenal an Truppen, auch gespickt mit Helden, Ungeheuern und Belagerungswaffen. Bildet daher auch ein breites Spektrum aus. Toxoten und Hypapsisten sind eine gute Wahl, unterstützt von Minotauren und Helden. Lotet euer Bevölkerungslimit immer aus. Erforscht schliesslich das mythische Zeitalter mit Hephaistos. Baut die Schatzkammer, um zusätzliche Rohstoffe zu gewinnen und einige Arbeiter zum Weltwunder abziehen zu können. Es sollten nach Möglichkeit bis zu zehn Dorfbewohner daran arbeiten. Ihr könnt auch in die Offensive gehen, um ein höheres Bevölkerungslimit zu gewinnen, aber im freien Feld ist es wesentlich schwieriger zu verteidigen und das Ganze ist auch nicht unbedingt nötig. Denn sobald ihr das Weltwunder errichtet und die Gabe von Zeus erhalten habt, ist euch der Sieg fast nicht mehr zu nehmen. Ihr könnt Arkantos in einen überpowerten Superhelden verwandeln. Marschiert direkt zur Poseidonstatue oder habt noch ein wenig Spass, indem ihr zuerst die umliegenden Produktionsstätten plattmacht. Für jeden zerstörten Tempel erhaltet ihr einen Meteoritensturm. Diese solltet ihr zuerst gegen die Tempel in der Festung einsetzen, dann erhaltet ihr weitere Meteore. So könnt ihr die Festung schon im Voraus ordentlich verwüsten. Arkantos gibt dem Gegner dann den Rest und ist auch als einzige Einheit stark genug, die Poseidonstatue zu besiegen. Während dem Kampf tauchen jede Menge mythische Wesen auf, aber es können gar nicht genug von diesen zur gleichen Zeit angreifen, um Arkantos zu gefährden. Sobald die Statue fällt, habt ihr die Kampagne erfolgreich abgeschlossen!