Aliens - Colonial Marines

meint:
Atmosphärischer Ego-Shooter mit optischen und spielerischen Schwächen, der sich erfreulich nah an der Filmvorlage orientiert.

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Beschreibung

Sie kommen meistens nachts. Meistens … Die Rede ist von H. R. Gigers Aliens. Und in Gearbox Softwares Aliens: Colonial Marines kommen sie für PC Xbox 360 PlayStation 3 Nintendo DS sowie Nintendos Wii U. In diesem äußerst atmosphärischen Ego-Shooter übernimmt der Spieler die Kontrolle über einen Trupp abgebrühter Marines. Er kann jederzeit per Knopfdruck zwischen den Einheit wechseln und sich somit deren spezielle Bewaffnung zunutze machen – bestehend aus Pulse-Gewehr Flammenwerfer und vielen anderen aus den Filmen bekannten Wummen. Die interplanetaren Kammerjäger verschlägt es auf der Suche nach Filmheldin Ellen Ripley auf den Alien-verseuchten Kolonie-Planeten LV-426. Für die düstere Handlung des Shooters zeichnen sich die Schreiber Bradley Thompson und David Weddle verantwortlich. Beide arbeiteten zuvor schon an der beliebten Neuauflage der Fernsehserie Battlestar Galactica.

Meinungen

55

71 Bewertungen

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81 - 90
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71 - 80
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51 - 70
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1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 2.7
Sound: starstarstarstarstar 3.2
Steuerung: starstarstarstarstar 3.5
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.1
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16

pbrandt01

27. März 2014Großer Name - doch ein totaler Flopp

Von (21): Wie kann man einen der besten Science Fiction Filme aller Zeiten, für ein solches Grotten-Spiel missbrauchen?
Es soll wohl ein Shooter sein, was da unter dem Namen Aliens daherkommt.

Verschiedene Waffen sind zu wählen, der Wiedererkennungswert der Umgebung und
der Waffen ist durchaus gegeben.

Doch die Grafik ist nicht vom Feinsten. Gleich auf den ersten Metern ist es schwer,
Feinde zu sehen, die Umgebung richtig zu deuten und den Weg von A nach B zu finden.
Das erste Alien plättet mich sofort und nach etwa 10 Minuten wird
das Spiel auf dem einfachsten Schwierigkeitsgrad "Rekrut" unspielbar schwer.

Wer hat sich denn dieses Level-Design ausgedacht? Da waren wohl
absolute Amateure am Werk.

Zur Krönung des Frustes startet das Spiel bei mir unter Steam nach dem Beenden
solange immer wieder neu, bis ich den PC neu gestartet habe.

Ich habe es dann gleich gelöscht und dieses Investment als einen Fehler abgehakt.
Finger weg von diesem Gurken-Shooter!

Steam-Angebote wie "Sniper Elite - Zombie Army", die zeitweise bei Steam für 2,50 Euro
zu kaufen sind, sind wesentlich professioneller gestaltet und machen viel mehr
Spaß als dieser Vollpreis-Murks namens "Aliens - Colonial Marines".

Grafik:
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Sound:
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Steuerung:
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Atmosphäre:
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90

Venom30

18. Juli 2013Atmosphärische Bombe

Von (24): Vorweg erstmal: Ich habe nie einen Alien-Film gesehen. Es gibt im Spielverlauf viele Anspielungen auf den Film, welche ich natürlich nicht interpretieren kann. Eigentlich müsste das meine Bewertung des Spiels verschlechtern; allerdings geht es hierbei um das Spiel selber, und nicht um die Beziehung zum Film. Geleitet wurde ich zum Kauf von Screenshots und Gameplayvideos, aber nicht von Bewertungen und Meinungen.

Das gesamte Spiel wird von einer recht spannenden Story durchzogen. Mich persönlich interessiert, weiter durch die Anlagen zu gehen, und Lösungen bzw. Antworten zu finden. Dabei sehen die Anlagen verlassen und stark beschädigt aus - die wunderbare Sounduntermalung, passende, filmreife Musik, glaubhafte Sprecher und das gelegentliche Piepsen unseres Sensors unterstützen stark die Atmosphäre. Es gibt ein Gefühl der Verfolgung, wenn der Sensor anfängt zu piepen - also zeigt, dass ein Gegner sich in der Nähe befindet, man ihn aber nicht ausfindig machen kann, er aber immer näher kommt, und der Sensor immer schneller piept. Doch in der Story gibt es hier und da ein paar unerwartete Wendungen, Probleme und Hindernisse, die das Erfüllen des Ziels erschweren - denn auch, wenn es kein Zeitlimit gibt, möchte man sich in brenzligen Situationen beeilen. All' das lässt eine wunderbare Atmosphäre aufkommen.

Besonders begeistert bin ich auch von der Synchronisation - besonders der Protagonist des Spiels hat eine wunderbare, starke und passende Stimme, und gibt dem eigenen Charakter eine bestimmte Tiefe. Dasselbe gilt genauso für die anderen Personen, die in der Umgebung rumlaufen - die Sprecher sind einfach wunderbar gewählt und machen ihre Arbeit super.

Ich sterbe hier und da schon mal des Öfteren, obwohl ich auf einfachster Schwierigkeitsstufe spiele, und die manchmal dämliche KI könnte unter anderem daran schuld sein.

Ich, für meinen Teil, genieße dieses Spiel in vollen Zügen. Hier und da etwas frustrierend, doch ich bereue meinen Kauf keinesfalls.

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Drayth

11. März 2013Eine große Enttäuschung

Von (5): Dieses Spiel hat mich anfangs sehr neugierig gemacht da ich die Alien Filmreihe sehr mag. Doch leider ist dieses Spiel nichts anderes als eine gewaltige Enttäuschung!

Die Grafik ist nicht die tollste, es gab schon vor 4 Jahren, Spiele mit besserer Grafik auf dem Markt. Darüber würde ich mich nicht beschweren wenn die Hersteller gar nicht erst versucht hätten es gut aussehen zu lassen.
Über den Sound kann ich mich eigentlich nicht wirklich beschweren da dieser eigentlich immer gut zu der Atmosphäre gepasst hat. Die Synchronsprecher jedoch, haben mich aufgeregt. Die leiern ihre Sätze so gefühllos runter wie Roboter.

Außerdem weiß ich nicht ob man die Nebencharaktere mögen soll oder nicht, weil es so scheint als ob die Hersteller gezwungen versuchen die Charaktere irgendwie zu unseren Freunden zu machen. Das hätte funktionieren können wenn die verdammte KI der Mitstreiter nicht so grottenschlecht wäre. Manchmal einfach ganz cool in der Gegend rumstehen während die Aliens oder Menschen euch angreifen, oder einfach mal im Weg stehen damit man nicht durchkommt. Das wäre kein so großes Problem wenn das bei den Gegnern nicht auch so wäre. Die Aliens sind so doof, dass sie einfach mal gezielt in deine Richtung laufen während du mit einer Salve draufballerst. Manchmal wissen die Aliens auch nicht dass ihr kämpft und laufen gegen die Wand. Ich könnte mich hier noch Tage lang beschweren aber es nützt ja eh nichts. Das sind einfach nur Fehler die in diesem Zeitalter nicht mehr passieren dürfen!

Das einzige was richtig zu dem Spiel passt ist die Atmosphäre, aber da diese vom Film entnommen worden ist, kann man da auch nicht zu viel Lob beigeben. Die Levels sind viel zu linear und lassen sich ohne das Töten von Aliens in 5 Minuten durchrushen.

Das Gameplay ist auch gut aber nichts besonderes da sich das Spiel wie jeder andere Shooter auf dem Pc spielt.

Meine Meinung zu diesem Spiel ist: Es ist schlecht! kauft es euch nicht außer ihr seit Die-Hard Fans.

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9

Assassino44

10. März 2013Die herbste Enttäuschung

Von (3): Da erwartet man ein Klasse Alienspiel mit der Atmosphäre und dem Charme der Filme, wird jahrelang (!) gehyped und was bekommt man aufgetischt?

Ein halbgares "Shooter-einheits-bla" das scheinbar alle Äderungen der letzten 15 Jahre nicht nur ignoriert sondern scheinbar absichtlich ins Gegenteil verkehrt hatte. Die Steuerung ist beschissen, die Story schlecht erzählt, die Grafik ungefähr so hübsch wie ein dicker Batzen Smegma auf nem Toastbrot, Der Sound kling wie mit einem Fisherprice-Mikro von einer, mit einer 70er Jahre Kamera erstellten, Raubkopie der Filme auf VHS-Kassette recordet, und das Gameplay ist einfach nur ein Witz, Atmosphäre Fehlanzeige. Dazu ist: Keinerlei Abwechslung, KI, Szenenbeleuchtung, Inszenierung oder Innovation vorhanden. Die Aliens wirken wie ein schlechter Witz.... Wie das ganze Spiel eigentlich.

Kauft es euch nicht, schade ums Geld.
Raubkopiert es nicht, schade um den Speicherplatz
Verschenkt es nicht, schade um die Freunde.

9% - Absoluter Bullshit

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55

alex_12345

15. Februar 2013Eine große Beleidigung für einen großartigen Film

Von : Die Grafik ist okay, obwohl sie vor 6 Jahren schon als veraltet galt. Das gute Aussehen des Spiels, was in den Gameplay-Videos gezeigt wird kann man jedoch nicht erwarten, das wurde in den letzten Monaten komplett zerstört. Licht und Wetter sind okay, wecken aber keinerlei Feeling wie im Film. Aber auf Grafik kann man ja verzichten, wenn der Rest stimmt.

Zum Gameplay ist zu sagen, dass die Waffen sehr gut sind. Die Sounds sind wie im Film und auch die neuen Waffen passen perfekt ins Universum. Mit der Plasma Rifle auf die Jagd zu gehen würde aber sicher mehr Spass machen, wenn die KI der Gegner und Marines nicht so abgrundtief schlecht wäre. Die Marines teleportieren sich durch die Gegend, stehen im Weg rum, oder nutzen ihre Waffen kaum, wenn Gegner angreifen. Die Aliens und Wey-Yu Soldaten bleiben mitten im Kampf stehen, reagieren nicht, laufen einfach ins Feuer oder durch Wände. Treffsicher schießen können sie, wenn sie es mal tun, aber auch durch dicke Hindernisse hindurch. Das die Xenos den Spieler oft aus der Entfernungen anspringen ist gut gemacht, jedoch kann das die KI auch nicht mehr retten. Das Auf- und Zuschweißen von Türen ist genial, wird aber nur an einer Stelle gut eingesetzt. Die Bosskämpfe kann mal leider nicht als solche bezeichnen. Einfachen Draufhauen, Ausweichen, Knöpfe Drücken, ohne Gegenwehr der "Bosse".

Die Story ist lahm. Abgesehen davon das ein vermeitlich Toter wieder lebt, es ein Schiff namens Sulaco und den Planeten LV-426 gibt, hat das Spiel nicht viel mit dem Film zu tun. Warum der Tote lebt, "ist zu kompliziert, um es zu erklären". Das abrupte Ende war ebenfalls extrem aufgesetzt. Man merkt das die Entwickler in den letzten Monaten schnell irgendwas machen wollten, oder darüber nachzudenken.

Mit Colonial Marines hat Gearbox eine Beleidigung für Cameron's Film geschaffen. Und das von den angeblich "größten Alien-Fans". Wer Alien-Feeling verspüren will, greift lieber zu Rebellion's Aliens vs Predator von 2010 oder zu den Klassikern.

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Infos

  • Publisher: Sega
  • Genre: Ego Shooter
  • Release: 12.02.2013
  • Altersfreigabe: ab 18
  • EAN: 5055277018338

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