Bioshock Infinite

meint:
Dieser beeindruckend inszenierte Ego-Shooter bietet eine stimmige Welt und überzeugt mit charismatischer Begleiterin und fesselnder Geschichte.

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Bioshock Infinite - Seebestattung

Publisher: 2K Games - Genre: Ego Shooter Bioshock - Seebestattung (PC)

Beschreibung

Über den Wolken ist die Freiheit noch grenzenlos? Bioshock Infinite belehrt euch auf PC Xbox 360 und PS3 eines besseren. Denn der Handlungsort des Ego-Shooters – die Wolkenstadt Comlumbia – wurde Mittelpunkt einer Revolution mit katastrophalem Ausgang. Ihr spielt den ehemaligen Pinkerton-Söldner Booker DeWitte. Dieser bekommt zu Spielbeginn den Auftrag eine gewisse Elisabeth in der Stadt zu finden und zu retten. Denn das Mädel hat so einiges auf dem Kasten: Die fesche Dame verfügt über eine spezielle Kraft. Dank dieser kann sie Gegenstände aus der Vergangenheit in die Gegenwart transportieren. Doch auch DeWitte darf seinen menschlichen sowie monströsen Gegnern mehr als nur blaue Bohnen um die Lauscher jagen – auch ihr verfügt über Superkräfte die ihr im Kampagnenverlauf immer weiter verbessert. Für die sehr anständige Optik mit erstklassigen Charaktermodellen sorgt eine modifizierte Version der Unreal Engine 3. Wer auf zusätzliche Inhalte – etwa die Spielmusik – steht wirft einen Blick auf die Collectors Edition.

Meinungen

91

398 Bewertungen

91 - 99
(303)
81 - 90
(55)
71 - 80
(21)
51 - 70
(1)
1 - 50
(18)

Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.6
Sound: starstarstarstarstar 4.6
Steuerung: starstarstarstarstar 4.3
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.8
Jetzt eigene Meinung abgeben 26 Meinungen Insgesamt

94

Kuroko

06. November 2015Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt

Von (5): Von einem riesigen Roboter-Vogel, Paralleluniversen und fliegenden Städten bis hin zu Mecha-Patrioten - dieses Spiel überzeugt in jeder Perspektive einzigartig. Ein wundervolles Spiel, mit vielen liebevollen und kleinen Details und einer ebenfalls sehr gut ausgearbeiteten als auch komplizierten aber dennoch faszinierenden Story. Diese bringt einen oft zum Nachdenken und kann einen auch oft verwirren, doch man kann sich sehr gut in die Lage des Protagonisten versetzen und nachdem man sich eine Zeit lang Gedanken darüber gemacht hat, kann man die Story nachvollziehen und wird gefesselt. Erst am Ende des Spieles versteht man, das jede einzelne Handlung miteinander zu tun hat und selbst wenn man sich anfangs denkt "Wieso habe ich das jetzt eigentlich getan und was hat das mit der Story zu tun?'' werden diese Fragen am Ende des Spieles auf eine durchaus einzigartige Weise beantwortet.

Man gewöhnt sich schnell an die Tastenkombinationen bzw. das Gameplay, es mag zwar etwas repetitiv sein, jedoch punktet dieses Spiel nicht allein mit seinem Gameplay und der Grafik - die Story ist das Einzigartige! Die Gespräche und die Mimiken der Gegner und Hauptprotagonisten wurden ebenfalls nie langweilig und mit ein bisschen Humor lockerten diese die Stimmung wenn es mal brutal wurde. Die charismatische Begleiterin ist ebenfalls auf ihre eigene Weise einzigartig - und auch nützlich als auch für die Story wesentlich.

Abgesehen von dem repetitiven Gameplay gibt es aber allerdings noch einen Kritikpunkt meinerseits: Das Waffensystem bzw. das Waffenarsenal. Das Waffenarsenal ist auf wenige Gewehre beschränkt und der Spieler kann maximal zwei Waffen bei sich tragen. Allerdings wird dieser Kritikpunkt durch Einsetzen von den einzigartigen, übernatürlichen Kräften wieder ausgeglichen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass dieses Spiel bzw. Meisterwerk mittels interessanten Charakteren als auch mit der atemberaubenden und fantastischen Story die wenigen Kritikpunkte zerschmettert.

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98

Safekiller04

04. August 2015Story-technisch das Beste was ich je gespielt habe.

Von (5): Der erste Eindruck, den ich vom Spiel hatte war: Tolle Atmosphäre, schöne Grafik und vor allem die fantasievolle Gestaltung der Welt ist einzigartig.

Die Charaktere sind sehr gut inszeniert und durch sogenannte Voxophone von denen man bis zu 80 finden kann, welche Sprachmaterial von verschiedenen wichtigen Personen aufgezeichnet und wiedergeben können, kann man noch mehr über Freund und Feind herausfinden. Gerade Elizabeth, eine hübsche Dame mit der man den Großteil des Spiels gemeinsam durchquert, ist eine tolle und liebenswerte Begleiterin, die nicht nur dafür gut ist, um sich in sie zu verlieben, sondern einen bei Knappheit von Munition und Salzen (ähnlich wie Mana) aushelfen kann.

Die Gesundheit (gekennzeichnet mit rotem Balken) kann mit gefundener Nahrung oder Medikits aufgefüllt werden, bloß bei alkoholischen Getränken liegt der unangenehme Nebeneffekt bei, dass der Vorrat an Salzen (Mana) sinkt. Ein Schutzschild (gelber Balken) lädt sich nach kurzer Zeit selber auf. Salze (blauer Balken) sind notwendig um Spezialkräfte einzusetzen, von denen es 8 verschiedene zu erlangen gibt. Die Kapazität an Gesundheit, Salzen und die des Schutzschildes können alle samt durch finden von Infusionen geupgradet/vergrößert werden.

Es gibt 14 verschiedene Waffen, mit individuellen Eigenschaften, von denen man maximal 2 bei sich tragen kann. Auch die Waffen lassen sich bei manchen Verkaufsautomaten Upgraden. Andere Verkaufsautomaten verkaufen dagegen Gesundheit, Salze und Munition. Die Preise sind fair und Geld wird auch von Begleiterin Elizabeth eingesammelt.

Es gibt zahlreiche Eastereggs und ein paar Geheimräume. Man kann Zivilisten bei Gesprächen zu hören oder einfach die wundervolle Welt genießen. Auf jeden Fall kann und sollte man bei der Story aufmerksam sein und so erlebt jeder Spieler ein gewaltiges Abenteuer mit diesem Meisterwerk. In dem Wort "Abenteuer" steckt auch das Wort "teuer", teuer ist das Spiel aber überhaupt nicht mehr und so gehört es in jede Sammlung.

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50

teplol

22. August 2014Extrem überbewerteter Standard-Shooter

Von gelöschter User: Dank Spieletipps' Zeichenlimit, habe ich hier nur genug Platz um meine Kritik am Gameplay auszüben. Falls ihr wissen wollt, warum ich auch die Story für abartig schlecht halte, könnt ihr mir gerne eine PN zum Diskutieren schicken.

So, und jetzt zu meinen Problemen mit dem Gameplay.
Fangen wir doch beim Leveldesign an: Vergleicht man den neuesten "Bioshock"-Teil mit seinen Vorgängern, fällt einem sofort auf, dass Korridore viel linearer ausfallen und so gut wie alle Nebenwege in Sackgassen enden, oder auf direktem Weg wieder zurück auf den Hauptweg führen. Wenn man diesen Vergleich jetzt noch auf den spirituelen Vorgänger "System Shock 2" ausweitet, endet das ganz peinlich für "BS:I".

Machen wir weiter mit "RPG"-Elementen: Die sind beim neuesten Teil kaum, bis garnicht vorhanden! Und wenn sie da sind, sind sie in den meisten Fällen unverschämt schlecht; so funktioniert das Upgrade-System überhaupt nicht! Erstens mal, man kann nur zwei Waffen gleichzeitig tragen, was Upgraden schon schwierig macht, da es schwer ist für diese Zwei immer Munition zu finden, und dann später im Spiel werden nochmal neue Waffen eingeführt, die zwar im Grunde dieselbe Funktion haben, aber die Upgrades sind trotzdem weg! Da frag ich mich doch: Wie soll das funktionieren!

Als nächstes die Gegener: Oh Gott, die KI ist auf beiden Seiten so extrem schwach, Gegner verhalten sich so, als wären sie grade frisch aus dem letzten "CoD" gekommen. Außerdem ist das einzige, was sie stark macht ihr lächerlich hohes Leben, das macht sie aber im Gegenzug auch nur zu langweiligen Bulletsponges. Und auch Elizabeth ist nicht viel besser. Außer ab und zu mal Salze zuzuwerfen (was eh gescripted ist), ist da nichts! Nein, wortwörtlich nichts! Elizabeth ist für die Gegner unsichtbar, sie könnte genauso gut garnicht da sein, dass macht garkeinen Sinn!

Naja, mindestens sieht's ganz schön aus. Aber ansonsten nur Genredurchschnitt.
5/10

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97

pbrandt01

04. April 2014Grafikpracht und ein intelligentes Werk voller Ideen

Von (21): Deutsche Ingame-Texte und Sprachausgabe. Selbst Inhalte in Reimform sind sinnvoll und gut übersetzt.
Die Art der Textdarstellung sollte positives Beispiel für andere Spiele sein. Die Grafik ist sensationell und die Darstellung der Stadt über den Wolken im Sonnenschein extrem beeindruckend. Schon die ersten Minuten des Spiels zeigen, dass hier mit viel Intelligenz eine unglaubliche Phantasiewelt geschaffen wurde. Grandios.

Phantasie umgesetzt: Skylines, Risse, Salze, Ausrüstungen, Lock-Picks, Verkaufsautomaten, Fallen, Zeppeline, Nasenbluten bei Zeitreisen, fliegende Häuser und und und.

Man kann Waffen oder Spezialkräfte benutzen sowie Upgrades für diese erwerben. Die reinen Shooter-Elemente bringen keine große Abwechslung aber die künstlerische Gestaltung des Spiels in Bild und Ton ist als Meisterwerk zu bezeichnen.

Die Ausstellungen "Peking" und "Wounded Knee" sind Geisterbahn-Fahrten in atmosphärischer Kunst.

Positiv ist auch, dass das Aufnehmen von Gegenständen einfacher als in anderen Spielen funktioniert. Man muss nicht exakt an einer bestimmten Stelle stehen, sondern den Gegenstand nur anvisieren.

Verwirrend ist jedoch, dass die rechte Maustaste nicht für das Zielen mit der Waffe sondern das Ausüben der Kräfte eingesetzt wird. Die Schwierigkeit wird auch auf niedrigstem Level gegen Ende des Spieles sehr anspruchsvoll. Insbesondere für die "Boys of Silence" sollte man die Kraft "Bockender Bronco" vorbereitet haben.

Abzüge gibt es für den Zeitaufwand bei Installation über zwangsweise vorgegebenes Steam. Nach Installation von 3 DVDs kostete mich der dann notwendige Steam-Download noch einmal über vier Stunden Zeit!

Die Speicherfunktion hätte man sich besser vorstellen können. An einigen Stellen muss man Sequenzen von ca. 45 Minuten nach Spielende erneut durchlaufen, weil die autom. Checkpoints nicht immer sinnvoll gesetzt sind und kein gezieltes Speichern möglich ist.

Das Spiel ist ein liebevoll gestaltetes Kunstwerk, ein "Must have".

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97

Ovid

27. Dezember 2013So muss ein Spiel sein

Von (8): Meiner Meinung nach eines der besten Games, die in den letzten Jahren erschienen sind.
Es gibt keinen großen Einstieg mit Erklärungen, sondern man startet ahnungslos. Der Hauptschauplatz Columbia bietet eine super 20er Jahre Stimmung durch Bild, Musik, Gesellschaft...

Die Grafik ist sehr schön, und sehr bunt, die Musik super gut, und sehr stimmig. Die Grafik basiert auf der Unreal Engine 3, daher ist natürlich vom Realismus abzusehen.

Bei dem Spiel handelt es sich nicht um einen typischen Ego-Shooter im Call of Duty-Stil, viel mehr um ein gut durchdachtes Actionspiel. Die Vielfalt an Waffen ist völlig ausreichend, und sogenannte "Kräfte", welche man im laufe des Spiels lernt, bringen viel Abwechslung, sei es einen Gegner kurzzeitig als Verbündeten zu gewinnen oder ihn in die Luft zu katapultieren.
Mit Elizabeth begleitet euch ein junges Mädchen, welches wirklich außergewöhnlich ist und viele Fragen aufwirft. Hierbei unterscheidet sich das Spiel auch von vielen anderen, bei denen begleitende Charaktere blöd im weg rumstehen und eine große Last bedeuten. Die Begleiterin verhält sich ziemlich realistisch und ist wirklich eine großartige Hilfe in schwierigen Situationen, auch wenn sie nicht aktiv kämpft.

Die Story vom Game fesselt regelrecht, und wird durch Audio-aufnahmen unterstützt. Dabei ist sie großartig inszeniert durch verschiedene Fraktionen wie der Vox Populi und bietet auch einige Rätsel, wie das Finden eines Code-Buches.
Die Kämpfe machen viel Laune, da sie eine Herausforderung bieten, aber total fair sind.

Die große Vielfalt des Spiels machen auch die Sky-lines aus, an denen ihr in Eisenbahn-Manier an schienen durch die Luft schwingen könnt.
Das Ende ist überraschend, und gegen Ende vom Spiel treten nochmals total neue Ereignisse auf, die die Spannung nochmal in die Höhe treiben.
Die Charaktere des Spiels zeigen viel Tiefe, der Spieler ist regelrecht im Spiel. Von der ersten bis zur letzten Minute super Atmosphäre, eindeutige Kaufempfehlung!

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86

Marcello95

24. Dezember 2013Packende Story, mäßige Grafik

Von (5): Habe am Freitag (20.12.) Bioshock Infinite und die beiden Vorgänger beim Steam Sale für 13 komma irgendwas € abgegriffen und nun als erstes Infinite gespielt und jetzt gerade durch.

Die Story ist gut, sie ist spannend und dafür mit ~11 Stunden nicht zu kurz (wenn sie länger wäre, hätte man weniger Lust, zu Ende zu spielen), allerdings nicht sonderlich schwer (habe schon ein paar Shooter wie BF3, Crysis 1-3 usw. durch), HP-Regeneration gibt es allerdings nicht, man hat zwei Balken, einmal die Gesundheit selbst und den Schild, der Schild regeneriert sich nach einer gewissen Zeit, wo man keine Treffer abbekommt, die Gesundheit nicht, dafür muss man Medipacks aufnehmen (man kriegt aber immer mal wieder welche von Elizabeth zugeworfen) oder Dinge essen/trinken.

Kommen wir gleich zum Gameplay, Man hat zwei Waffen, die man beliebig auswählen kann, es gibt relativ viele: zwei Pistolen (Selbstlader und Revolver), zwei Schrotflinten (eine mehrschüssige und eine einschüssige), mehrere Gewehre (Bolt-Action Sniper, Selbstladekarabiner, MG und Repetierer (ist ein zweites, schwereres MG, sowie eine Minigun (Gatling)), zwei Granatwerfer (einer, wo die Dinger beim Aufschlag zünden und beim anderen muss man selbst zünden) und eine Panzerfaust, außerdem gibt es noch mehrere Kräfte, wie Beherrschung (Gechütze und Gegner feuern auf die Gegner), aber das sollt ihr selbst herausfinden.
Interessant ist Elizabeth, die man nach einiger Zeit befreit und die einen dann stets begleitet, sie wirft einem im Kampf Dinge wie Munition, Medipacks, Salz (Munition für die Kräfte) und manchmal Geld zu und kann beispielsweise auch Geschütze herteleportieren.

Die Grafik ist bei weitem nicht so gut, wie erwartet, viele Dinge sehen zwar gut aus, auch anständige div. Effekte, aber man findet sehr leicht hässliche Dinge wie 2D-Rosen und Feuer, sowie ebenfalls zweidimensionales Wasser oder die Obstsäcke, bei Crysis 1 und 3 muss man richtig danach suchen und hier stolpert man drüber...

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85

scientist

19. November 2013Auf dem Boden bleiben

Von (8):
Leider konnte ich meine Meinung zum Spiel auf Grund der Zeichenbeschränkung nicht komplett ausführen. Wer sich trotz allem für den kompletten Beitrag interessiert, darf sich gerne bei mir melden.

Nun zum Spiel.

Schlussendlich habe auch ich mich dazu durchgerungen mir das Spiel zu kaufen (…) und kann es ohne schlechtes Gewissen weiterempfehlen, allerdings sollten BioShock Veteranen nicht zu viel erwarten! Zuallererst möchte ich meinen Vorrednern recht geben, Columbia verzaubert mit einer Fassade, die ihres gleichen sucht. (…) Allerdings beruht dies tatsächlich nicht unbedingt auf der Graphik (Unreal Engine 3), (…) So schön die ganze Aufmachung auch sein mag, Columbia hat meiner Meinung nach im Gegensatz zu der Stadt auf dem Meeresgrund einen großen Nachteil. Man hat nie das Gefühl in die Enge gedrängt zu werden. (…) Mein persönliches Highlight, die „Power to the People“ Automaten, wird man zwar ähnlich wiederfinden, allerdings verbessern diese lediglich die Attribute meiner Waffen, aber nicht deren Aussehen und das ist schade, denn das Genre Steampunk kommt hier auf jeden Fall zu kurz. (…) Ähnlich sieht es bei den Kräften aus. Es wurde hier zwar allerhand Neues entworfen, allerdings muss ich gestehen die Tradition nicht abgelegt und nahezu ausschließlich mit Feuer und Blitz gekämpft zu haben. (…) Die Ausrüstungsgegenstände waren eine gute Idee. Ich habe die ersten vier die ich bekommen habe jedoch nie gegen andere getauscht. Ok bis auf einen. Größtenteils sehr überzeugend wurde die akustische Untermalung gestaltet, wobei ich auch hier ein kleines Detail sehr vermisse und ich hoffe man vergibt mir die Frage, aber wo ist das Kaugeräusch, wenn ich einen Schokoriegel esse? Im Gegensatz zu dem jetzt knisternden Papier, fand ich das in den Vorgängern authentischer. (…) Nun alles in allem sehe ich persönlich keine Steigerung der Teile 2 und 3 dem Ersten gegenüber. (…) Trotz allem, gut gemacht Irrational Games.

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p4rilum

16. Juni 2013Bring uns das Mädchen - Bioshock Review

Von (2): [ACHTUNG] Dieses Review beinhaltet kleinere Spoiler!

So zuerst mal ich habe keinen der früheren Bioshock Teile gespielt also kann ich dazu keine Referenzen machen.

1. Gameplay
Bioshock Infinite ist ein FPS-Shooter mit teils eigenen Elemente wie etwa Zaubern die (nein nicht Mana) Salze verbrauchen und einer Begleiterin die sogar im Gegensatz zu den meisten verdammt nützlich im Kampf ist. Der Kampf ist anfangs abwechslungsreich da ihr immer wieder neue Waffen oder Fähigkeiten findet, aber sobald man alle Waffen kennt und alle Fähigkeiten hat wiederholen sich einige Kampfabschnitte. Zwar gibt es gegen Ende noch neue Gegner aber es bleibt eigentlich vieles gleich. Das Kampfsystem ist etwas anders als in normalen FPS-Shooter, aber die große Innovation ist es nicht, sollte es auch nicht sein.

2. Grafik
Auf den höchsten Einstellungen sieht es schon sehr schick aus durch den sehr eigenen Stil der Wolkenstadt Columbia im frühen 20. Jahrhundert. Die Lichteffekte sind vor allem sehr ansprechend. Zwar keine Frostbite2-Engine aber doch schön anzusehen. Auf niedrigeren Einstellungen kann es vorkommen, dass Texturen wie Flaggen oder Wasser fehlen.
Die NPC's wiederholen sich öfters was aber nur bei genauerem Hinschauen auffällt.

3. Charaktere
Die Hauptcharaktere verhalten sich immer nachvollziehbar und ihre Emotionen kommen gut rüber. Die deutsche Synchro ist weitgehend sehr gut. Vor allem im Verlauf der Geschichte verbindet man sich immer mehr mit Booker und Elizabteh wobei man die Entwicklung ihrer Beziehung gut verfolgen kann.

4. Story
Das wohl größte Plus dieses Spiels. Ich werde nichts verraten. Mein Rat an alle: Schaut bloß keine LP! Spielt es selber. Wenn ihr es durch habt werdet ihr euch das Blitzdings aus Men in Black wünschen, nur um es nochmal zu spielen.

Fazit: Ich kann euch dieses Spiel nur wärmstens empfehlen. Trotz durch das teils langwierige Gameplay hat Bioshock Infinte Chancen auf das Spiel des Jahres dank der grandiosen Story. 97/100

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91

TrexXer

31. Mai 2013Ein großartiges Spiel

Von (4): Ich fang an bei der Story des Spiels, diese ist sehr gut gestaltet, jedoch im Laufe des Spiels immer komplizierter besonders am Ende.

Ihr spielt einen Detektiv names Booker DeWitt, der sein ganzes Geld verzockt hat, weil er diese selber nicht bezahlen kann, übernehmen "bestimmte" Leute für Ihn seine Schulden, wenn er dafür nach Comstock reist und ein Mädchen rettet. In dieser "Himmelstadt" ist der Prophet und seine Armee euer Feind. In der Story, für die ich 14 Stunden brauchte, erwarten euch eine Menge Überraschungen.

Jetzt aber kommen wir zur Grafik und der Atmosphäre, die Entwickler haben hier keine Kosten gespart was man immer wieder sieht. Riesige schön gestaltete Städte mit Hochhäusern, Läden, Märkten, Strände, Veranstaltungen, Automaten...

Zudem sind sehr viele beschriftete Denkmäler im Spiel, die auch durch ihr Aussehen faszinieren. An der Grafik mangelt es allerdings in dem Punkt das wenn man es auf niedriger Grafik spielt Flaggen, Vegetationen und teilweise Objekte weg fallen. Dafür trumpft das Spiel mit tollen Animationen auf und bleibt mit seinen niedrigen Systemanforderungen auch auf älteren Rechnern flüssig spielbar.

Mein Fazit für das Spiel: Im großen und ganzen ein sehr guter Ego-Shooter, der teilweise verwaschenen Texturen und Objekte vorweist, doch durch die fassende Story und die schöne Atmosphäre es ist meiner Meinung nicht so schlimm.

Für mich ist es bis jetzt der beste Ego-Shooter 2013 !

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89

Psycho-Kashi

31. Mai 2013Unbedingt spielen

Von (3): Bioshock Infinite. Schon wenn ich diesen Namen hören schwirren mir die verschiedensten Gedanken durch den Kopf, doch dazu später.

Das Spiel beginnt an einem Ort, welcher den Spielern der vorigen Teile bekannte vorkommen dürfte. Ein Leuchtturm mitten auf dem Meer. Von dort aus beginnt unser Abenteuer. Wir landen in Columbia, welches mit einer packenden Atmosphäre überzeugt. Uns erwartet eine nahezu perfekte Idylle, doch wie sich herausstellt ist diese nur ein Trugbild. Wir werden Zeuge von den Leitmotiven des Spiels, Rassismus, Ungerechtigkeit und Ausbeutung. Nachdem wir Columbias wahre Natur entdeckt haben, beginnt der Spaß.

Wir schießen uns einmal quer über die Wolkenstadt, die übrigens einfach fantastisch aussieht! Damit meine ich nicht nur die Grafik, sondern vorallem das Design. Mehrmals konnte ich mich dabei erwischen, wie ich mit heruntergelassener Kinnlade vor dem PC saß und mich an der Architektur der Gebäude nicht sattsehen konnte, erst recht nicht wenn die Lichteffekte einen Raum im wahrsten Sinne des Wortes erstrahlen lassen.

Blöd nur, dass kaum Zeit bleibt die hübsch designte Welt zu erkunden, da ihr quasi permanent am Kämpfen seid. Zwar gibt es viele Fähigkeiten, ähnlich der Plasmide, jedoch konnten die Kämpfe mich nicht lange motivieren und ich hätte das Spiel beinahe ins dunkle Regal der Verstaubung gestellt. Nur die kurzen Ruhepausen mit Elizabeth, die wir im Laufe der Story retten, konnten mich davon abhalten.

Sie wächst dem Spieler wirklich ans Herz mit ihren großen Rehaugen und ihrer sanften Stimme (generell ist die Lokalisierung wirklich gut gelungen). Und dafür bin ich der lieben Elizabeth wirklich verdammt dankbar! Denn ohne sie hätte ich das Ende des Spiels nicht erlebt, was wirklich alles wett macht, selbst die langwierigen Kämpfe.

Die Story und die darin enthaltenen Twists verleihen dem Spiel eine Tiefe die sonst maximal von Filmen bekannt ist.
Irrational Games hat da wirklich einen super Job gemacht.

Mein Fazit: unbedingt spielen Leute!!!

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94

infinityzelda2

21. Mai 2013Ein einzigartiges Spiel nie endender Klassik

Von : Meine Meinung für das Spiel des Jahres? Es ist Bioshock Infinite. Dieses Spiel enthält eine Story die ihres gleichen sucht. Zu Anfangs ist sie recht verwirrend und ich persönlich war von den ganzen Realitätswechseln relativ genervt, aber zum Ende des Spiels wurde dieses Problem wunderbar gelöst. Die detaillierte Umgebung in diesem Spiel ist bemerkenswert und sie ist voll mit Eastereggs und anderen herzergreifenden Inhalten.

Trotz der zahlreichen Ego-Shooter Elemente (die fantastisch umgesetzt wurden) hat es dennoch eine einzigartige Story. So ein Ende habe ich noch nie bei einem Ego-Shooter gesehen oder bei einem Spiel. Die Grafik ist genauso fantastisch wie die Story. Die Effekte sind phänomenal umgesetzt worden. Das Gameplay ist zu Anfang etwas komplieziert abre wenn man es raus hat ist es sehr einfach (oder man hat die vorherigen 2 Teile gespielt).

Der Sound ist ebenfalls sehr genial und die Gegner sind nicht immer einfach zu besiegen, so macht das Spiel auch noch beim 2. Mal riesengroßen Spaß!
Im Großen und Ganzem kann ich nur sagen: exzellente Arbeit SONY!

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95

AmEyeBlind

11. Mai 2013Kopf oder Zahl?

Von (14): Fangen wir bei der Story an, diese ist einfach nur fantastisch inszeniert. Hauptperson ist Booker DeWitt der einen denkbar einfachen Auftrag annimmt um seine Schulden zu tilgen. Er soll nach Columbia gehen und Elisabeth nach New York bringen. Erst einmal in der Stadt angekommen, fesselt einen die Atmosphäre bis zum Schluss. Comstock, "der Prophet" und Gründer von Columbia, sieht sich als Retter der Menschheit und auch die Bewohner die Stadt stellen sich schon bald als blinde Fanatiker heraus.
Da dauert es freilich nicht lange bis es zu den ersten Scharmützeln kommt. Abhilfe schaffen nur dicke Bleispritzen um sich die Gegner, angefangen vom einfachen Polizisten bis hin zum Handyman, vom Leib zu halten. Über die Waffenauswahl lässt sich nicht klagen, was allerdings echt gut geworden ist und auch taktische Möglichkeiten in die Kämpfe bringt, sind die neuen Kräfte. Dass einem ein paar davon ziemlich bekannt vorkommen ist kein Zufall!
Hat man Elisabeth erstmal befreit geht es nicht nur quer durch die Stadt, sondern auch durch diverse Parallelwelten und verschiedene Zeiten. Dass manches davon auf den ersten Blick keinen Sinn ergibt ist Absicht, am Ende wird einem aber dann die ganze Komplexität der Story offenbart und dann ist man einfach nur begeistert.
Ein großes Lob verdient auch Elisabeth. Selten gab es so eine tolle, emotionale und auch liebenswerte Begleiterin. Viele Szenen bringen einem einfach zum Schmunzeln. Noch dazu versorgt sie einen mit Geld, Munition etc. und man muss sie in den Kämpfen nicht einmal beschützten!

Über die Grafik lässt sich auch nicht klagen. Das Spiel sieht einfach verdammt gut aus und es lohnt sich wirklich alles zu erkunden. Viele Details, die noch dazu der Atmosphäre zugutekommen, bemerkt man nicht wenn man einfach nur den kürzesten Weg nimmt. Auch die Soundkulisse ist stimmig und umwerfend.

Bioshock infinite ist eines der besten Spiele die ich je gespielt habe. Tolle Story, Charaktere und gute Grafik. Nicht nur für Fans ein Muss!

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91

Sunwalker

09. Mai 2013BioShock Infinite - Ein Review

Von (6): Ja, bald ist die Hälfte des Jahres um. Wenn man dann noch nett per Mail aufgefordert wird, eine Review zu seinem bisherigen Favoriten des Jahres zu verfassen, macht man das doch gerne:

Gleich vorne weg: Infinite mein bisher erstes, und einziges BioShock war. Nach Infinite soll sich diese Schande zwar bald ändern, dennoch ist das, denke ich, erwähnenswert da sich Wertungen durch solche Fakten oftmals ändern.
In BioShock Infinite geht es um die Geschichte von Booker DeWitt, dieser soll aus der fliegenden Stadt Columbia das Mädchen Elizabeth "entführen" um seine Schuld zu begleichen, welche Schuld das ist, bleibt zunächst offen. Da kann man sich denken, dass der durch die atemberaubende Atmosphäre zunächst herzliche Empfang, sich recht kurz gestaltet. Bei Elizabeth, handelt es sich nämlich um das sogenannte "Lamm" der Stadt, und einem wird schnell bewusst, das Columbias Einwohner ein Haufen religiöser Fanatiker sind, welche über die Zeit offenbar ihre ganz eigenen Vorstellungen vom Glauben entwickelt haben.Ja, bald ist die Hälfte des Jahres um. Wenn man dann noch nett per Mail aufgefordert wird, eine Review zu seinem bisherigen Favoriten des Jahres zu verfassen, macht man das doch gerne:

Gleich vorne weg: Infinite mein bisher erstes, und einziges BioShock war. Nach Infinite soll sich diese Schande zwar bald ändern, dennoch ist das, denke ich, erwähnenswert da sich Wertungen durch solche Fakten oftmals ändern.
In BioShock Infinite geht es um die Geschichte von Booker DeWitt, dieser soll aus der fliegenden Stadt Columbia das Mädchen Elizabeth "entführen" um seine Schuld zu begleichen, welche Schuld das ist, bleibt zunächst offen. Da kann man sich denken, dass der durch die atemberaubende Atmosphäre zunächst herzliche Empfang, sich recht kurz gestaltet. Bei Elizabeth, handelt es sich nämlich um das sogenannte "Lamm" der Stadt, und einem wird schnell bewusst, das Columbias Einwohner ein Haufen religiöser Fanatiker sind, welche über die Zeit offenbar ihre ganz eigenen Vorstellungen vom Glauben entwickelt haben.
So gestaltet sich diese "Entführung" doch als recht schwierig, auch wenn Elizabeth einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Und dabei zeigt sich eine der großen Stärken von Infinite. Elizabeth wirkt lebendig. Zwar hat sie öfter mal eine seltsame Vorstellungen davon was Deckungen sind, dennoch findet man auch an ihrem Verhalten viele Details die sich positiv auf das Spielerlebnis auswirken.

Die Kämpfe sind nicht auf Top-Niveau, aber auch nicht langweilig, da die abwechslungsreichen Fähigkeiten, die etwas einfallslosen Waffen wieder wettmachen.
Wenn man sich Zeit für BioShock Infinite nimmt, und nicht einfach strikt aufs nächste Ziel zu rennt, wird man durch vielerlei Kleinigkeiten wie Waffen, Geld etc. belohnt, und kann sich an noch mehr Details erfreuen.
Natürlich bleibt Infinite nicht ohne Schwächen. Teilweise "funktionieren" die Details nicht so wie sie sollen. Da fliegen Krähen schon mal durch die Decke.

Trotzdem ist Infinite vollkommen zu empfehlen!
So gestaltet sich diese "Entführung" doch als recht schwierig, auch wenn Elizabeth einem mit Rat und Tat zur Seite steht. Und dabei zeigt sich eine der großen Stärken von Infinite. Elizabeth wirkt lebendig. Zwar hat sie öfter mal eine seltsame Vorstellungen davon was Deckungen sind, dennoch findet man auch an ihrem Verhalten viele Details die sich positiv auf das Spielerlebnis auswirken.

Die Kämpfe sind nicht auf Top-Niveau, aber auch nicht langweilig, da die abwechslungsreichen Fähigkeiten, die etwas einfallslosen Waffen wieder wett machen.
Wenn man sich Zeit für BioShock Infinite nimmt, und nicht einfach strikt aufs nächste Ziel zu rennt, wird man durch vielerlei Kleinigkeiten wie Waffen, Geld ect. belohnt, und kann sich an noch mehr Details erfreuen.
Natürlich bleibt Infinite nicht ohne Schwächen. Teilweise "funktionieren" die Details nicht so wie sie sollen. Da fliegen Krähen schonmal durch die Decke.

Trotzdem ist Infinite vollkommen zu empfehlen!

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95

Ko3ni

02. Mai 2013Eines der besten Spiele des Jahres

Von : Das Jahr ist zwar noch nicht sehr lang aber ich würde Bioschock Infinte als eines der besten Games des Jahres bezeichnen.
Nicht als beste ( das es immer noch ein paar macken hat) aber es ist auf jedenfall einen Blick wert.Empfehlen würde ich es jeden
der etwas mit Shootern oder Games mit einer besonderen Story anfangen kann.Und da kommen wir auch schon zum ersten
Punkt die Story.

Story: Die ist einfach super wie in jeden Bioschock.Der Hauptprogadonist ist Booker Dewitt ein Detektiv der hohe Schulden
hat.Seine Rettung aus den Schuden ein Angebot von einen Man.Das Anliegen des Mannes Bringen Sie uns die Kleine und tilgen Sie ihre Schuld!Mit den Mädchen ist die junge Elizabeth gemeint die es aus der fliegenden Stadt Columbia zu retten gild.Die Stadt würd wiederum von den selbst ernannten Propheten Commstock reagiert.Erst mal in der Stadt angekommen die man wie
in Teil 1 und 2 durch einen Leuchtturm erreicht.Merkt man schnell das der frieden in der Stadt nur von kurzer dauer ist Polizei
Handymanner und die Rebellen Vox Populi wollen einen an den Kragen.Mehr möchte ich eigentlich nicht verraten von der Story
verraten nur so fiel das sie wirklich sehr gut ist aber das Ende ist nicht für jeden sofort verständlich hat man es erst einmal verstanden ist aber auch das super.

Grafik: Zur Grafik nur so viel ich finde sie sehr schon und es gibt tolle details ab er sie ich nicht für jeden das richtige.Leider gibt es da auch kleine Bugs

Steuerung: Sie ist ziemlich umfangreich und etwas schwammig im Kampf manchmal

Sounds:Sie richtig gut gemacht und an den richtigen stellen und Ereignisse eingesetzt wurden.

Atmosphäre:Bioschock Infinte ist in Sachen Atmosphäre anders als in Teil 1 und 2.In den ersten Teil war die Atmosphäre meist
beklämmend und düster.Während sie in Bioschock Infinte an manchen stellen ganz farbenfroh und freudig ist was aber auch
seinen eigenen scham hat.

Mein Fazit ist Bioschock Infinte ist auf jeden Fall eines der besten Spiele der letzten Zeit !

Grafik:
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Sound:
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83

Albatros01

28. April 2013Gelungenes Spiel

Von (4): Ich habe mir die Meinungen der anderen User durchgelesen und muss dem zustimmen.
Die Grafik ist sehr gut und die Handlung ist zwar am Anfang etwas verworren, aber im Laufe des Spiels und wenn man den Unterhaltungen von DeWitt und Elisabeth genau zuhört erfährt man worum es eigentlich geht.
Obwohl ich an dem Spiel nicht zu mäkeln habe, wären mir einige Änderungen sehr willkommen.
1. Mit Geld und Munition wird man ja wirklich am laufenden Band "bedient" Hier hätte man anstatt dem reichlichen Geldvorrat eine weitere Waffe.
2. Die Automaten an denen man seine Waffen aufwerten kann, werten alle Waffen auf, nur nicht die die man gerade hat. Hier wäre ein Update nicht schlecht. Aber das ist Ansichtssache
Fazit: Im Großen und Ganzen ein Spiel das Spaß macht.

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HighendFreak

27. April 2013Der Teil, auf den wir gewartet haben

Von (2): Bioshock Infinite ist bis jetzt definitiv das gelungeste Spiel des Jahres. Atemberaubende Atmosphäre und Gänsehautfeeling inklusive. Aber es ist nicht nur dieses, welches überzeugt. Sowohl Story als auch starke Charaktere sprechen für sich.

Die fiktive Stadt "Columbia" scheint auf den ersten Blick unrealistisch , wirkt aber durch die konservative Einstellung der Stadt und die geschichtlichen Hintergründe sehr realitätsnah. Aus diesem Grund ist Bioshock meiner Meinung nach eines meiner Lieblingsspiele.

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mcgmcg

21. April 2013Besser oder schlechter als die Vorgänger?

Von : Als ich 2 Monate vor dem Erscheinungsdatum Bioshock Infinite vorbestellt habe, habe ich mich, wie ein kleines Kind, jeden Tag auf das Spiel gefreut. Und als das Spiel erschien hab ich mich gefreut, nicht nur wegen dem zweiseitigem Umschlag oder wegen dem Dlc, sondern weil das Spiel einfach nur Spaß macht.

Grafik und Technik: Die Grafik wird im Comicstil gehalten und die Auflösung ist akzeptabel. Bis her habe ich nur wenige Bugs
gefunden. Alles ist schön und detailliert designt, abgesehen weniger Ausnahmen.

Gameplay: Das Spiel macht eine Menge Spaß. Man kann einfach nicht aufhören zu Spielen. Ich habe das Spiel an einem Stück in 9 Stunden durchgespielt. Leider gibt es keine große Auswahl an Waffen und die KI der Bots ist auch nicht Grad die Höhe.

Story: Die Story ist recht Innovativ. Bis zur Hälfte des Spiels passiert erst mal nur wenig, aber nachdem man Elisebeth befreit hat fängt das Spiel erst richtig an. Später erfährt man dann von der Story wieder weniger. Am Schluss erlebt man das spannendste Geschehen im Spiel. Man wird nicht sofort verstehen was dort passiert, deswegen sollte man das Spiel mehrmals Durchspielen.

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MrFabo11

19. April 2013Ein Spiel mit Charakter

Von : Meine Erwartungen hat Bioshock Infinite alle mal erfüllt:

-Geniale Story; Der Knackpunkt, der das Spiel zu etwas ganz besonderem macht. Sie ist mitreisend und liebevoll gestaltet und gibt dem Spiel diesen ''Wow-Effekt''.

-Gameplay; Flüssig, dynamisch und ununterbrochen. Ein riesengroßer Pluspunkt für das Spiel, da es sozusagen nie anhält. Man ist immer in Bewegung und hat nie diese ewiglangen Laufpassagen. Man springt von Skyline zu Skyline oder bestaunt die detailreiche Umgebung in der jeder Charakter eine individuelle kleine Geschichte zu erzählen hat. Respekt 2K-Games!

-Sound; Sehr schön zusammengestellt. Ich persönlich freute mich schon allein immer auf das nächste Voxophon, weil es beim anschalten dieses altmodische Klack-Geräusch von sich gab. Einfach herrlich.

-Grafik; Einerseits ist es ein wunderschöner Comic-Grafikstil, der durch viele Details begeistert, anderseits muss ich leider sagen, dass ich auch viele Bugs gefunden habe. In der ein oder anderen Situation ein flackerndes Haus am Himmel, jedoch immer so weit am Rand des Blickfeldes, dass man danach suchen musste, oder aber auch ein ruckeln, das immer wieder an derselben Stelle eintrat. Gut, jedes Spiel hat Bugs, aber wegen dem perfekten Rest hatte ich gehofft Wenige zu finden. Dies ist jedoch auch mein einziger Kritikpunkt am spiel!

Rundum eines der Top-Spiele des Jahres, allein schon wegen der mitreisenden Story.

Eindeutige Kaufempfehlung!

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99

Cyberspirit

14. April 2013Absolut empfehlenswert

Von : Das Spielprinzip ist absolut faszinieren, es ist nicht vergleichbar mit den Einheits-Schießereien aller Call of Duty oder Battlefield. Durch die Unterstützung der Kampfpartnerin wird jedes Gefecht einzigartig. Die Skyline ist ein neues Element, welches nicht nur neue taktische Möglichkeiten bietet, sondern auch ein neues, schnelles, Kampfgefühl.

Die Grafik ist umwerfend, jedoch wäre dies wertlos, wenn das Spiel nicht mit einer solchen Perfektion programmiert worden wäre. Die Stimmung wechselt glänzend zwischen taghell und unheimlich düster.

Die Storyline ist sehr komplex und schwer im Ganzen zu erfassen. Aber das Ende war unglaublich. Ich saß fünf Minuten regungslos vor dem Monitor, und dann kamen auch schon die ersten Tränen. Ich hätte nicht gedacht, dass mich noch einmal eine Story so mitreißt wie in Bioshock, aber, auch wenn es mir schwer fällt das zu sagen, 2K hat sich selbst übertroffen. Ein Ende, so intensiv wie man es in Film und Fernsehen noch nie erlebt hat.

Für mich ist Bioshock Infinite nicht nur ein gutes Spiel oder das Spiel des Jahres 2013, für mich ist es das Spiel, welches das bisher beste übertroffen hat, für mich ist das Spiel einfach Bioshock!
Ich kann es jedem empfehlen.

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76

xFusel

11. April 2013Gutes Spiel, aber ...

Von (2): Nachdem ich Bioshock Infinite jetzt durch habe, muss ich sagen das es ein Spiel ist, welches mir gefallen hat, mich allerdings auch nicht vom Hocker haut. Mal macht es so viel Spaß das du nichtmehr aufhören willst, mal muss ich mir echt überlegen ob ich es meinen Nerven antun will weiterzuspielen. Es gibt sehr viel sinnloses Massengeballer, dazwischen eine relativ gute Story, die allerdings auch frustrierend ist, da man jedes mal, wenn man denkt das man Storymäßig etwas weiter ist, förmlich in die Steinzeit zurückversetzt wird. Das Ende ist sehr seltsam und leuchtet mir nicht so ganz ein. Offen ist es allemal.

Das Kampfsystem ist extrem Monoton und man ist praktisch unsterblich, solange man brav alles nach Geld absucht.

Die Grafik ist nicht auf höchstem Niveau aber sie ist sehr gut.
Die anderen Bioshock Teile habe ich angespielt, haben mir allerdings nicht gefallen. Dieser ist der erste.

Das hört sich jetzt alles sehr negativ an, aber das Spiel ist für Genre Fans sicher ein Leckerbissen.

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