Black & White 2 (PC)
- Publisher Electronic Arts
- Genre Echtzeitstrategie
- Release 13.10.2005
- USK ab 12 Jahren
News
Neue Artikel
Videos
Neue Fragen
Beschreibung
Vier Jahre nach "Black & White" veröffentlicht Electronic Arts Teil zwei der Göttersimmulation.
Im Intro wird verdeutlicht, was sich seit dem ersten Teil geändert hat: Die einst so treuen Menschen haben sich für lange Zeit den Göttern abgewandt und verzweifelten an Hunger, Krieg und Hoffnungslosigkeit. Durch ihre Gebete wird ein neuer Gott geboren, dessen Rolle der Spieler übernimmt. Wie schon im ersten Teil muss am Anfang eine Kreatur ausgewählt werden. Zur Auswahl stehen ein Wolf, ein Löwe, eine Kuh und der beliebte Affe. Als treuer Götter-Gefährte spiegeln sie den Charakter des Spielers wieder. So können sie freundliche und hilfsbereite Wesen werden oder zu wilde und menschenfressende Bestien mutieren.
Nach dem kurzen Tutorial, das den Spieler mit der Steuerung vertraut macht, gehts auch gleich los. Auf einer Insel müssen kleinere Aufgaben erledigt werden. Anschließend gehts weiter ins wunderschöne Griechenland, genauer gesagt in die Hauptstadt Athen. Dort hilft man den Bewohnern sich gegen die feindlichen Azteken zu verteidigen. Nach der erfolgreich erfüllten Aufgabe beginnt das eigentliche Spiel.
Als Gott erschafft der Spieler aus den überlebenden Griechen ein neues Volk, deren Männer und Frauen er in einzelne Berufsruppen eingliedert. Männer arbeiten in handwerklichen Berufen, Frauen bestellen die Felder und sorgen für den Nachwuchs. Die Stadt soll wachsen und gedeihen.
Als böser und grausamer Gott kann man auf all dies verzichten und sein Volk durch Kriege und Schlachten erweitern.
Welchen Weg man nun einschlägt, ist einzig dem Spieler überlassen, obwohl die beiden Helfer "Engel & Teufel" einem ganz schön ins Gewissen reden.
Empfehlungen
Übersicht
Alles zu Black & White 2
spieletipps meint: Die Fortsetzung bleibt dank schwachem Strategiepart weit hinter seinem Potential zurück. Aufbaupart und schrille Idee sorgen für ausgleichende Gerechtigkeit.














