Bewertungen zu The Elder Scrolls 4 - Shivering Isles

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183 Bewertungen

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81 - 90
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71 - 80
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1 - 50
(7)

Detailbewertung

Grafik: 4.5
Sound: 4.4
Steuerung: 4.5
Atmosphäre: 4.6

Leser-Meinungen


Jetzt eigene Meinung abgeben 5 Meinungen Insgesamt
Starkiller77
09. Januar 2012

90 Gute Erweiterung

Von: Starkiller77 (3): Shivering Isles ist eine tolle Erweiterung zum Hauptspiel The Elder Scrolls IV: Oblivion.

Man gerät in eine Welt voller Fantasie und magischen Lebewesen und Pflanzen (die man gut gebrauchen kann) und muss dort eine Hauptquest abschließen, um letzten Endes der Herrscher der Shivering Isles zu werden.

Es gibt auch einige Nebenquests, die man abschließen kann. Zum Hauptspiel muss ich wohl nichts mehr sagen. Wenn doch, seht euch meine Bewertung zum oben genannten Hauptspiel an.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Mistwusel
26. November 2011

87 Dem Wahnsinn verfallen

Von: Mistwusel (3): Das gelingt bestimmt mit 'The Elder Scrolls IV: Shivering Isles'.

Gleich zu Anfang hört man von eigenartigen Gerüchten.
Eine sonderbare Tür soll sich nahe Bravil aufgetan haben.
Wer reingeht, kommt 'verkehrt' wieder heraus.

Zunächst kommt man dort nicht hinein.
Aber. schön warten, Weiße Taube: Die Eintrittskarte ins Refugium des Wahnsinns ist auf dem Weg.
Die Wache. nein, keine Spoiler.

Die Welt der zitternden Inseln ist mindestens so facettenreich wie ihre Bewohner.
Mania (aus dem griechischen manía = die Raserei) ist die bunte, farbenprächtige und leicht verquere Seite der Shivering Isles. Bereits van Gogh lebte seinen Wahn in seinen Gemälden aus, eben diese Art des Wahnsinns spiegelt sich in Mania wider.
Nur sollte man nicht denken, dass die Leute dort 'harmlos' sind.

Dementia (aus dem lateinischen Dementia 'ohne Geist' bzw. Mens = Verstand und de = abnehmend) macht seinem Namen ebenfalls alle Ehre.
Die Bewohner sind meistens deprimiert oder fürchten sich vor den lächerlichsten Dingen.
Oder sie flüchten sich in haltlose Wahnwelten.
Es ist immer ein Schauspiel, die Charaktere zu beobachten.

Auf beiden Seiten der Shivering Isles kann es jedoch passieren, dass man aus heiterem Himmel von Bewohnern oder Kreaturen angegriffen wird. Der Überraschungseffekt ist immer da. Wenn man nicht gerade ganz hart gesotten ist, kriegt man da schon mal einen winzig kleinen Herzkasper zwischendurch.

Die Grafik gleicht sich der des Hauptspiels an, allerdings sind die Charaktere weitaus interessanter.
Zudem sind die Übergänge von Tamriel zu den Shivering Isles fließend. Man merkt praktisch nur an den Ladebildschirmen, dass sich etwas verändert.

Mein Fazit: The Elder Scrolls IV: Shivering Isles zeigt, dass es die 'absolute' mentale Gesundheit schlichtweg nicht gibt und auch nie geben wird.
Der Wahn ist alltäglich. Unumgänglich.
Und deswegen ist es Wert, sich die Mühe zu machen und es zu spielen.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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timessilence
26. Juli 2011

99 Wahnsinn gegen Ordnung

Von: timessilence (3): Es ist wie Alice im Wundrland, als man die zitternden Inseln das erte Mal betritt. Eine Tür öffnet sich. Schmetterling fliegen davon. gehimnisvolle Lichtwesen sausen quirlig durch die Luft. Und am Himmel strahlen die Sterne und Galaxien ein unübersehbares Spektakel in die Gegend, dass man einfach einmal innehalten muss, um die wundervolle Umgebung zu begutachten. Bis man dann auf einmal angegriffen wird.

Die gesamte Welt ist unterteilt in zwei Bereiche.
Mania, die lustige, bunte, doch unheimlich fröhliche und total verkorkste Welt.
Dementia, ein schauriger Ort, der dem leichten Geist den Untergang bedeutet.
Hat man sich für das kleinere Grauen entschieden, beginnt das Abenteuer. Es gilt, besondere Aufgaben zu lösen, unheimliche Orte zu besuchen und schließlich auf Sheogorath selbst zu treffen.
Sheogorath, der Fürst des Wahnsinns ist ein einiges Geheimnis.
Man muss die unsinnigsten Rätsel lösen und gegen die seltsamsten Kreaturen kämpfen, um in dieser Welt zu überleben.
Und dann kommt das Ende. Das Aufeinandertreffen von Gut und Böse. Aber welches ist die böse Seite? Der Pure Wahnsinn oder die friedliche Ordnung?
Man muss selbst zum Gott werden, um das herauszufinden.

Das Spiel ist ein Horrortrip durch eine fantstische Welt. Die Grafik ist sehr schön angepasst an die Musik und die dort lauernden Monster. Komplett neue Zauber und Waffen können gesammelt, benutzt und zum Zerstören oder Heilen verwendet werden.

Dieses Spiel ist zwar (nur) ein Add-On, aber es übertrifft das Hauptspiel bei Weitem. Es entsteht sogar ein fließender Übergang zu beiden Welten.

Der einzige Nachteil der Shivering Isles ist, dass man nach der Installation einige Bereiche der "normalen" Welt nicht mehr besuchen kann, oder sie komplett anders vorfindet.

Doch wie schon gesagt, es ist ein gigantiches Spiel mit einer schönen neuen Welt. Fans von Spielen wie "Dementium" werden die Shivering Isles lieben, die man letzendlich komplett übernehmen kann.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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Lunaservum
06. Dezember 2010

86 Geile Erweiterung

Von: Lunaservum: Shivering Isles ermöglicht dem Spieler noch weiter in die Welt von TES einzudringen.
Die Erweiterung ermöglicht eine noch größere Waffenauswahl, Rüstungsauswahl und noch mehr Zaubersprüche um die Feinde zu bezwingen. Die Erweiterung ermöglicht auch noch viele neue Quests mit dem Deadrafürsten des Wahnsinns. Man entdeckt so eine völlig neue Welt mit neuen Pflazen, Alchemiegegenstäande und insbesondere giebt es noch viel mehr Monster die man Vernichten kann. Einfach eine völlig neue Seite von TES.


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Andauril
10. Mai 2010

89 Der pure Wahnsinn

Von: Andauril (15): Shivering Isles ist das Add-On zu The Elder Scrolls: Oblivion und - schon mal vorneweg - es übertrifft das Hauptspiel in einigen Details.

Zum einen wäre da die Hauptquest, welche spannend erzählt wird und mit genialen Quests zu glänzen vermag und eng mit dem Schauplatz der Geschichte - den Shivering Isles (zu deutsch: zitternde Inseln) verwoben ist. Die zitternden Inseln sind das Reich des Wahn-Gottes Sheogorath, einem der zahlreichen genialen Verrückten, dem Sie auf den Shivering Isles begegnen werden. Denn die Shivering Isles werden von Verrückten bewohnt. Sheogorath ist nicht umsonst der Daedra des Wahnsinns!

Und Papa Sheo hat ein Problem: Die zitternden Inseln werden bedroht, und der Herr Wahngott braucht dringend Ihre Hilfe. Also schleichen, prügeln und reden sie sich durch die spannende Hauptstory und sahnen dabei sehr nützliche, sehr schöne Items als Belohnung ab. Zum Beispiel die Waffe Morgenzahn. Oder Abendzahn. Denn dieses Schwert wechselt bei jeder Dämmerung ihre Gestalt, fügt ordentlichen Schaden zu und wird auch noch stärker, je mehr Seelen sie verschlingt.

Am Ende dürfen Sie sogar selbst auf dem Thron des Wahngottes platz nehmen. Falls sie nicht lieber die wunderschön atmosphärischen Inseln erkunden wollen. Mania, die eine Hälfte der Insel, ist dabei bunt und zeigt die kreative Seite des Wahnsinns auf, während das düstere Dementia mit seiner drückenden Atmosphäre die kranke Seite des Wahnsinns sympolisiert.

Viel zu entdecken gibt es jedenfalls. Auch viele, sehr schöne Quests, in denen sie wahlweise knobel, kämpfen, schleichen oder reden dürfen. Langweilig wird es jedenfalls nie.

Mein Fazit: Der Ausflug auf die Shivering Isles lohnt sich, denn die zitternden Inseln glänzen mit skurrilen Charakteren, vielen Details, tollen Items und einer spannenden Hauptstory.

Grafik:
Sound:
Steuerung:
Atmosphäre:

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