Fear 3

meint:
Noch mehr Action, noch linearer, noch weniger Grusel - dafür stimmt die Shooter-Mechanik und das Gesamtpaket aus Koop-Modus und feinen Mehrspieler-Modi.

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Beschreibung

F.E.A.R. 3 – auch als F.3.A.R. bekannt – ist die konsequente Fortsetzung der äußerst beliebten (und blutigen) Horror-Ego-Shooter-Reihe auf PC Xbox 360 und PS3. Der dritte Ableger kommt jedoch nicht mehr vom Ursprungsentwickler Monolith Productions sondern aus dem Hause Day 1 Studios. Der altbekannte Spielaufbau ist um einen Koop-Modus erweitert welcher sowohl online als auch im Splitscreen spielbar ist. Die Spieler schlüpfen in die Rollen der beiden Brüder Paxton Fettel und Point Man welche über außerordentliche Fähigkeiten verfügen. Der Point Man rückt seinen Gegnern mit brachialer Waffengewalt Zeitlupen-Effekt sowie waffenstarrenden Mechs zu Leibe. Als Fettel übernimmt man hingegen in Geisterform die Körper seiner Feinde und stöbert zudem versteckte Routen und Räume auf. F.E.A.R. 3 ist kein reiner Mehrspieler-Shooter: Wer Mann/Frau genug ist kann sich dem Horror auch alleine stellen. Besonderer Grusel-Kniff: Bestimmte Schock-Effekte sind pure Zufallsangelegenheit und sorgen auf diese Weise für eine noch dickere Gänsehaut.

Meinungen

76

134 Bewertungen

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81 - 90
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Detailbewertung

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Steuerung: starstarstarstarstar 4.1
Atmosphäre: starstarstarstarstar 3.9
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48

Albatros01

18. Februar 2015Die KI ist manchmal zu intelligent

Von (4): Um eins vorneweg zu schreiben, an der Graphik gibt es nichts zu meckern.
Ich habe ja schon so manchen Ego Shooter gespielt aber so was (meiner Meinung nach) Hirnloses habe ich schon lange nicht mehr gehabt. Bei Shootern ist es ja an der Tagesordnung das man als Einzelspieler gegen einen Gegner antritt der einem an Waffen und Menschen überlegen ist. Aber hier ist die KI wohl schlauer als der Spieler. Du kommst in Räume rein, und hast noch keinen Gegner gesehen, bist aber in Null Komma Nix vom Gegner umstellt. Und der gibt Dir nach allen Regeln der Kriegskunst Kasalla( Saures) Diese Einstellung finde ich im Einzelspielermodus und gerade auf der Stufe einfach, etwas unfair. Man soll ja schließlich das Spiel kennen lernen, und nicht nach 5 Minuten frustriert in die Ecke schmeißen. Auf höheren Stufen mag das ja ganz in Ordnung sein.

Um Ehrlich zu sein kann ich nur meine Meinung zum ersten Abschnitt (Flucht aus dem Gefängnis) abgeben, weil ich es einfach nicht weiter geschafft habe. Munition und Medi-Packs scheinen hier auch dünn gesät zu sein.
Was allerdings auch Sonderbar ist, ist das der Gegner immer weis wo man sich befindet. Da kann man sich verstecken wie man will. Was am meisten nervt, ist das der Gegner nur Amerikanisch oder Englisch spricht. Wäre hilfreich wenn man die Sprache verstehen würde.

Allem in allem würde ich mir dieses Spiel kein zweites Mal kaufen. Da sind die Vorgänger (Fear 2 und 1 ) interessanter . Denn da kann man den Gegner einschätzen und seine eigene Strategie aufbauen Der Schluss ist mal wieder typisch Fear. Auf einmal Schluss Aus Ende, wo man sich fragt ob es noch einen weiteren Teil gibt

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ShadowzZ6

11. August 2012Ein Horror Shooter ohne Horror

Von (2): F. e. a. r 3 ein Horror Shooter ohne Horror

F. e. a. r 3 ist ein Horror Shooter, was schon in den ersten beiden Teilen für ordentliche Schocker gesorgt hat. Nun ist der dritte Teil erschienen und ich habe ihn gekauft und habe schon beim Installieren Herzklopfen bekommen. Das Spiel habe ich im Co-Op Modus gespielt und musste sagen der Anfang war recht gut. Man hat sich fast 3mal in die Hosen gemacht, was natürlich auch bei einem Horror Shooter sein muss. Der knack Punkt ist, dass man zu zweit ist und das die Angst lindert. Nach dem zweiten Level ist dann aber Schluss mit der Angst, jetzt wird geballert! Man schnappt sich eine Waffe und ab geht es. Man schisst alles nieder was nicht bei drei auf dem Baum ist und dein Kollege läuft als Geist rum und lässt die Gegner zerplatzen übernimmt die Kontrolle des Gegners und lässt ordentlich die Sau raus. Nun haben wir mehr ein Call of Duty, als ein Horror Shooter. Aber es gibt auch gute Sachen an F. e. a. r 3. Ein Pluspunkt ist der Co-Op Modus und der Multiplayer. Sie bieten nach der Story noch Spielspaß und mit mehreren Leuten macht es einfach mehr Spaß Mutanten und Soldaten zu Brei zu schissen. Wobei man sagen muss, dass man selten eine Lobby findet, aber wenn man genug Freunde hat die das Spiel spielen ist das kein Problem.


Mein Fazit ist, dass F. e. a. r 3 kein Horror Shooter mehr ist, sondern mehr in die Richtung Call of Duty geht, was natürlich enttäuschend ist, da man sich auf ein Spiel gefreut hat, wo man sich beim Spielen eine Windel umlegen muss damit nicht alles in die Hose geht. Wer ein Horror Shooter sucht sollte sich den zweiten oder den ersten Teil der Serie kaufen. Wer aber mehr auf Action steht und gerne im Co-Op unterwegs ist kann ohne Bedenken zu greifen.

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Christoph11

03. August 2012Nicht so, wie man es kennt

Von (14): FEAR 3 war eigentlich der Titel 2011. Die ersten beiden Teile waren wirklich gruselig. Aber in diesem drittem Teil war es mehr Baller-Action als wie der gewohnte Horror. Natürlich setzt aber das der Spielqualität nichts an. Es gibt trotzdem, hinter dem Geballer, ein paar doch sehr gruselige Szenen die aber im Spiel nicht wirklich auffallen. Was ich aber gut fand ist, das man die Personen in den ersten Teilen immer mehr und mehr kennenlernt, z.B. das der, den man im ersten Teil spielt wieder der ist, der man im dritten Teil ist. Es ist einen Kauf wert, damit man sieht wie es weiter geht, aber für mich sollen sie es umbenennen, weil es wirklich nichts mehr mit F.E.A.R zu tun hat.

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ElThieloO

23. Mai 2012Ein Shootererlebniss wie die Vorgänger?

Von (2): F.E.A.R. ist ein Name, den viele Gamer mit Liebe am Nervenkitzel und gelegentlichen Herzaussetzern lieben gelernt haben. Nur wie sieht es aus mit dem Nachfolger von dem 2. Teil von F.E.A.R, der gelinde gesagt, ein absolutes Meisterstück war? Ist der Nervenkitzel immer noch da? Sind die "Schocker" nicht langsam ausgebrannt? Lohnt es sich, die 20€ für das Spiel zu bezahlen, oder sollte ich mir das Geld lieber sparen?

Dazu kann ich euch nur Eines sagen: für Jeden, der nichts Neues möchte, und lieber bei den alten Schockern bleiben möchte, ist F.E.A.R. 3 genau das richtige.

Wer aber abgestumpft ist, weil er die Anderen beiden Teile bis zum Kaffeverlust und Augenringen bis zum Boden gezockt hat, ist F.E.A.R. 3 langweilig! Zu lange und zu häufige Kampfszenen! Viel zu wenig Schockerszenen! Und das wohl Schlimmste: keine neuen Schockerelemente!

Wer die anderen Beiden Teile kennt, juckt ein kleines Mädchen in einem roten Kleid, dass auf einmal auftaucht wenn man die Leiter hoch klettert, und dann wieder verschwindet, nicht mehr. Viele "Schockszenen" werden auch einfach nicht wahrgenommen, weil man angenervt ist, dass man schon wieder die Gegner über dich reden hört, und man genau weiß: "Gleich geht das shooting wieder los. "

Von den Dialogen die eure Gegner in Mitten des Gefechts abhalten, mal ganz zu schweigen. Wenn du das Spiel Original im Laden kaufst, müssen sie sich erst noch die Deutsch-Sprach-Datei runterladen. Die gelinde gesagt, sehr eintönig sein kann.

Zum Anderen ist der 3. Teil wieder einmal zu kurz geraten! Wer eine Langzeitbeschäftigung sucht, dem kann ich von F.E.A.R. generell abraten!

Aber im Großen und Ganzen hat mir F.E.A.R. 3 trotzdem viel Spaß bereitet. Es gibt viele Makel an dem Spiel, die den Spielspaß ein wenig nehmen, wer aber ein stumpfen Horrorshooter für eine schlaflose Nacht sucht, für den kann ich die F.E.A.R.-Reihe sehr empfehlen.

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84

GamesKritik

18. März 2012Gute Schocker als Mangelware

Von (7): F. E. A. R. 3. Bei dem bekannten Horror Action Ego-Shooter von den Day 1. Studios, spalten sich die Meinungen wohl ziemlich:

Unsere liebe Alma, die Mutter des Hauptcharakters, sorgt mit ihrem plötzlichen Erscheinen wieder und wieder für Angstschweiß und auch sonst bringt die finstere Stimmung, mit den Blut bemalten Wänden und den Schockmomenten des unbekannten Monster, dem du immer wieder mal begegnest, Momente in denen du am liebsten ganz viele Leute um dich hättest.
Doch diese Momente sind leider Mangelware. Das Spiel schafft es zwar über die ganze Story immer wieder, welche von diesen einzubauen, doch die langen Sequenzen, in denen du nur Zeit damit verbringst, die langweiligen Armacham-Soldaten oder den, jedenfalls noch mehr bietenden, Zombie-Bewohnern den Kopf wegzublasen und sich dazu noch die schlechten, nicht immer passenden Dialoge der Soldaten anzuhören, fühlt man sich teilweise, als würde man Moorhuhn zocken.

Das größte Problem liegt allerdings darin, dass in der deutschen Fassung fast vollständig auf Bluteffekte verzichtet wurde und die toten Gegner nach kurzer Zeit verschwinden. Da Blut aber leider in diesem Game 80% der Atmosphäre ausmacht, lässt sich meiner Meinung nach das amerikanische Spiel, schon fast gar nicht mehr mit dem deutschen vergleichen.

Man hat es zweifelhaft versucht an den 2 Teil der Horror-Reihe ran zu kommen, hat sich aber zu wenig auf die guten Schockermomente konzentriert. Wer aber trotz des mittelmäßigen Shooters, ein ganz nettes, mit nicht immer üblichen Handlungsabfolgen, Games zum fürchten braucht, sollte das nun nicht mehr so teure Game, auf jeden Fall einmal durchgezockt haben. Sobald ich es mit 3, 4 Leuten, wenn es draußen dunkel war und dann noch der grusligste Abschnitt, gespielt habe, war ich zum Teil vollkommen überzeugt. Es gibt bessere, aber wer die anderen, wie z. B. Dead Space 2, schon hinter sich hat und mehr will, der sollte F. E. A. R. 3 in Betracht ziehen.

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Nucarity

30. Januar 2012Guter Shooter, unerfüllte Erwartungen

Von gelöschter User: Zwar hat FEAR 3 ein gesundes Gameplay, doch der Angst-Faktor ist verlorengegangen! Die einzelnen Abschnitte sind sehr linear aufgebaut, so dass man vom richtigen Pfad nicht abkommen kann. Die Schusswechsel in FEAR 3 sind richtig spaßig, aber schwierig und der einzige Abschnitt, der einen das Fürchten lehrt, ist der Anfang des dritten Abschnittes, da man dort sozusagen gejagt wird, gruselige Musik spielt und immer wieder Schatten sieht. Dieses Feeling verfliegt aber leider schnell und "Die Angst vor dem Ungewissen" ist dann auch für die nächste Zeit futsch.

Der Coop und insgesamt der Online-Modus machen in meinen Augen viel mehr Spaß als die ab und zu frustrierende Kampagne und ist mit Freunden ein Heidenspaß!

Ein noch zu bemängelndes Detail an FEAR 3 ist die deutsche Cut-Version, welche sich von der Original-Fassung sehr unterscheidet und an belanglosen/unlogischen Details zensiert wurde. Beispielsweise liegen in FEAR 3 zerteilte Soldaten auf dem Boden, jedoch kommt beim Schuss auf lebende kaum Blut und die Leichen verschwinden sofort wieder.

Fazit:

Alles in allem ist FEAR 3 ein gutes Action-Grusel-Spiel, welches man Action-Anfängern aufgrund der hohen KI nicht empfehlen kann. Doch wer sich in die Atmosphäre mit Blut bemalten Wänden und halben Soldaten trotzdem verliebt hat, hat mit FEAR 3 keinen Fehler gemacht. Ich persönlich halte es für ein brauchbaren Shooter, den man auf jedem Schwierigkeitsgrad einmal durchzocken sollte/kann!

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Darkxphoenix

20. Januar 2012Nichts für schwache Nerven

Von (3): Also Fear ist eines der ersten Spiele bei denen man sich richtig erschrecken und gleichzeitig gruseln kann.

Die Atmosphräe ist sehr düster und die Musik passt perfekt in das Spiel und hebt den Adrenalinspiegel auch an ruhigeren Stellen an. Für die Hardcore Gamer unter euch bietet das Spiel auch sicher den passenden Schwierigkeitsmodus da es auf einfach doch schon recht schwer ist und die Gegner KI Sehr hoch ist.

Wer sich doch nicht so leicht gruseln lässt, dem sei folgendes geraten:
1. Headset besorgen und während des Spieles schonmal etwas lauter einstellen (die Geräusche machen einen wahnsinnig da man hinter jeder Ecke und bei jedem Geräusch etwas erwartet.
2. Lichts aus, Tür zu (um die düstere Atmosphäre nicht kaputt zu machen
3. Das solltet ihr unter keinen Umständen auslassen, lasst keine Katze in euer Zimmer, die euch während des Spiels auf den Schoß springt und euch zu tode erschreckt!
4. einfach nur das Spiel und die Geschichte genießen, gruseln werdet ihr euch von ganz allein.

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GarryHD

25. November 2011Ein packendes Horror-Actionspiel

Von : Wer auf Horror und Action steht kommt hier voll auf seine Kosten. Es ist mit Abstand eines der besten Horror Spiele momentan auf dem Markt.
Im Spiel gibt es jedoch keine große Waffenauswahl man hat lediglich "Pistole, Maschinenpistole, Schrotflinte, Raketenwerfer, Scharfschützengewehr und ein Halbautomatisches Maschinengewehr.

Jedoch hat man noch verschiedene Roboter Anzüge die mit Raketen und Maschinengewehr ausgestattet sind. Ein großes Plus sind die intelligenten Gegner und der Koop-Modus. Ein Minus jedoch das Gefluche und Geschimpfe der Gegner. Wenn man einzelne Missionen durchgespielt hat schaltet man einen zweiten Charakter frei "Fettel"ein Psychopath der Energiebälle verschießt und in denn Körper des Gegners schlüpfen kann.

Das Spiel lohnt sich auf jedenfall zu Kaufen. Zahlreiche Missionen und die packende Story erleichtern eure Entscheidung.

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ElDiablo267

21. November 2011Einfach nur Weltgeil

Von (8): F. E. A. R. 3 ist ein sehr tolles spiel wo man nicht nur die Story gemeinsam durchzocken kann sondern auch noch weitere Minispiele zocken kann. Sehr geiles Spiel.

Es ist in der Grafik gut, die Bewegungen sind Klasse aber das geilste überhaupt ihm Spiel ist das Deckungssystem.
Wie er sich aus der Deckung lehnt einfach genial.

Die Story ist(für mich) nicht zu kurz oder zu Lang.
Man denkt immer: MANN! Wann ist dieses Level vorbei. Ich will das Ende wissen.

Also die Story wird für einem Profi Gamer grad mal 5-8Std dauern.

F. E. A. R. 3 ist und bleibt ein geiles Ko-Op spiel mit die geilsten Minispielen der Welt. (Minispiele: Wehen, Be. ener Lauf, König der Seelen, Überlebender der Seelen)

Es gibt drei Wörter warum man sich F. E. A. R. 3 kaufen soll: 1. es
2. ist
3. Weltgeil

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Sly01

29. Juli 2011Ein Spiel zum einmal Durchspielen

Von (3): Die Atmosphäre ist eigentlich unschlagbar. Es gab einige Stellen wo mir kurz der Atem stockte und meine Maus auch schon mal Flügel bekam. Eine gut gelungene Fortsetzung der Geschichte mit toller Grafik und Aktion.

Nur eines hat mir an Fear 3 den Spielspaß geraubt, und zwar die Kämpfe. Der Sound von den Waffen ist einfach zu leise und die Munition zu schwach. Es kommt einen vor als wenn man mit Paintball kugeln feuert. Einen Menschlichen Gegner mit einem halben Magazin zu erlegen ist einfach Nervig und auch bei Tod durch Kopfschuss reichte nicht eine Kugel. Es fehlt der Effekt was Waffen anrichten können. Mehr Power wäre da angesagt. Meiner Meinung ist es ein Spiel für einmal durchspielen, Fettel Testen und ab in die Schublade damit. Ansonsten 7 von 10 Points.

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CaineTwin

01. Juli 2011Gibt es einen Unterschied?

Von : Also im Allgemeinen ist das Spiel Gut geworden und ich sage absichtlich nur Gut! Warum das, werden viele fragen, die Antwort ist aber ziemlich simpel. Ok, Einige sagen sicher bzw. denken was ist das für ein schlechter Spieler, andere denken sich die altbekannten Worte.

Aber wie kann es sein, dass man auf Schwierigkeit Rekrut schon übelste Probleme hat, Gegner wie Mechs oder den blau schimmernden Kerl zu erledigen? Kann ja wohl echt nicht angehen, und ich möchte nicht wissen, wie die anderen Schwierigkeitsgrade sind und ob es da überhaupt unterschiede gibt!

Ich finde gerade die leichteren Schwierigkeitsgrade gut, um zu trainieren und das Spiel kennen zulernen, aber wenn ich schon auf niedrigster Stufe so was serviert bekomme, hab ich so was von keine Lust den Rest zu testen! Ich kenne einige Spiele und wie gesagt nutze ich den niedrigsten Schwierigkeitsgrad um Kennen zulernen und für die anderen Stufen schon mal eine gewisse Taktik zuhaben und das hatte ich nie so schon fast Unfaire Probleme und ja spart euch Schimpfwörter zudenken und Ähnliches! Ich sag ja nicht das es allgemein schlecht ist nur für mich war es Geld in den Gulli.

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Lufia18

29. Juni 2011Spiel der Gefühle

Von (37): Also, als erstes muss man wirklich sagen, das FEAR3 einfach Spass macht, auch wenn es den Charme der alten Teile nicht mitgenommen hat.

Jeder, der nun denkt, er kauft sich einen gruseligen Shooter, muss ich gleich mal entäuschen, egal ob man als Point oder Fettel spielt, es gibt keine Sekunde, in der man sich gruselt oder erschrickt, ganz egal ob man von Visionen, Wahnsinnigen oder Monstern gequält wird.

Die Story ansich ist sehr simpel, allerdings wird man kaum bis nichts verstehen, wenn man die anderen 2 Teile nicht gespielt hat. Besonders das Ende fand ich eher schlecht als recht, weil es mir zu offen ist, was nun eigentlich passieren könnte (

Die Steuerung samt Grafik sind einfach nur super. Zudem kann man EP durch den Koop-, Solo- und Multimodus bekommen, die den eigenen Chara verstärken, man kann dadurch seine Gesundheit, Munitionskapazität, etc. vergrößern und wird somit immer stärker. Wird es einen zu leicht, erhöht man einfach den Schwierigkeitsgrad.

Was ich aber besonders Schade fand, waren zum einen der (wie bei fast allen Egoshootern) sehr kurze Solomodus. Ich brauchte nicht mal 5h mit Point und unter 4h mit Fettel.
Zudem ist es egal, mit welchen der beiden man spielt, da der Ablauf samt Blickfeld der Story 1: 1 gleich ist.

Besonders Positiv fiel mir aber die Charakterunterschiede auf. Point ist eher taktisch veranlagt und kann die Zeit verlangsamen. Fettel hingegen, kann Geisterprojektiele verschiessen, den Feindkörper übernehmen oder den Gegner mit 1 Handbewegung zerplatzen lassen, wodurch er eher eine sprichwörtliche Front-Sau ist.

Deswegen macht es unheimlich Spass, den Koop zu spielen, wobei man beachten muss, das man kaum bis keine Leute im Netzwerk findet, ihr solltet also jemanden kennen, der das Spiel auch besitzt.

Alles in allem ist Fear3 zwar kein gewohnter Fear-Teil, macht aber dennoch viel Spass und ist meiner Meinung nach das beste, was man momentan im Bereich der Ego-Shooter finden kann.

Ihr werdet sehen, es lohnt sich!

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