Magicka

meint:
Magicka bietet ein abwechslungsreiches und humorvolles Zauberabenteuer, dessen Funke allerdings nur im Mehrspielermodus überspringt. Test lesen

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Beschreibung

Systemanforderungen

Betriebssystem: Windows XP / Vista / Windows 7 (32 oder 64 bit),
Prozessor: Pentium Core 2 Duo 2.0GHz oder ähnlich,
Arbeitsspeicher: 1GB RAM,
Festplattenspeicher: 500 MB frei,
Grafikkarte: Geforce 7800 oder vergleichbar,
Sonstiges: DirectX9 kompatible Soundkarte, DirectX9.0, Kontroller Unterstützung: Joypad

Meinungen

90

139 Bewertungen

91 - 99
(84)
81 - 90
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71 - 80
(14)
51 - 70
(2)
1 - 50
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Detailbewertung

Grafik: starstarstarstarstar 4.0
Sound: starstarstarstarstar 4.2
Steuerung: starstarstarstarstar 4.0
Atmosphäre: starstarstarstarstar 4.5
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99

Dexterrohho

11. August 2012Probiert es, es lohnt sich auf jeden Fall!

Von (7):
Fakten:
Meinung von Spieletipps ist extrem Fehlerhaft
Hack´n´Slay Spiel aus der Vogelperspektive
Magie ist die bevorzugte Waffe
Alleine oder mit bis zu 3 Mitstreitern spielbar

Meinung:
Als Magier-Student wird man von seinem Lehrer auf eine "Rette die Welt Mission", die unglaublich witzige Passagen enthält, geschickt und kämpft sich dabei durch jede unglückliche Kreatur, die sich in eurem Weg befindet. Die Level sind schlauchartig aufgebaut und enthalten versteckte Bereiche in denen man meist besondere Gegenstände findet.

Um in Magicka Magie einzusetzen muss man 8 verschiedene Elemente kombinieren um einen Zauber zu erschaffen, den man dann entweder an sich selbst anwendet, zu einem Flächenzauber macht, auf den Mauszeiger abfeuert oder auf seine Waffe zaubert. Die Kombinationsmöglichkeiten sind erstaunlich hoch, auch wenn einige Sinn frei sind. Ein heilender Feuerball z. B. macht wenig Sinn, ein mit Blitzen kombinierter Todeslaser aber schon.
Eine weitere Möglichkeit Magie zu benutzen sind vordefinierte Zauber, die besondere und einzigartige Effekte haben. Teleport, Phönix beschwören, Blizzard sind nur Beispiele aus einer riesigen Palette.

Dieses Spiel blüht im Multiplayer erst richtig auf, denn Schadenszauber treffen nicht nur Gegner und Heilzauber nicht nur Verbündete. Man stirbt eigentlich sogar häufiger durch Verbündete denen ein "Upsi" passiert als durch Gegner, was manchmal einfach zu irre komischen Situationen führt.
Aber entgegen der Spieletipps Meinung ist dieses Spiel durchaus auch gut alleine genießbar. Wenn man mit den Elementen experimentierfreudig umgeht findet man auch alleine für jede Situation eine Lösung. Z. B. ist ein Wasser-Stein-Schild sehr hilfreich gegen Druiden, die es regnen lassen. Durch den Wasser-Schild wird man von dem Regen nicht getroffen und kann dem nassen Druiden mit Blitzen richtig einheizen. Ist doch logisch.

Magicka ist ein preiswertes Spiel mit viel Humor in dem logisches Denken zum Erfolg führt. Probiert es einfach.

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95

ComputaHolic

02. August 2012Am lustigsten zu viert

Von : Also zu Magicka kann man nur episches Adventure-Fantasy-Game sagen.

Ich sehe das so, weil die Story immer lustig, anspruchsvoll und spielenswert bleibt. Bei Magicka wird einem nie langweilig. Man kann die acht gegebenen Elemente kombinieren um größere, nützlichere und natürlich auch deutlich mehr Schaden verteilende Zauber zu erschaffen. Teilweise kommt man, wenn man allein spielt, in der Story nicht weiter, ohne eine Zauberkombination zu verwenden.

Was auch noch sehr positiv ist, ist, dass man die Story mit bis zu drei Freunden spielen kann. Wenn man dann zu viert spielt und man nicht aufpasst, kann man ganz schnell von einem Freund getötet werden. Das passiert wenn eine Zauberkombination sich das falsche Ziel aussucht oder man in einen Zauber eines Mitspielers hineinläuft. Zum Glück können einen die Freunde wiederbeleben.

Außerdem kann man noch (mit oder ohne Mitspieler) mehrere Angriffswellen-Herausforderungen spielen. Oder man spielt einen Versus-Kampf, also gegen den/die anderen Mitspieler. In diesem ist Sieger, wer als letztes noch lebt. In den Angriffswellen-Herausforderungen muss man (glaub ich) 20 Wellen von Angreifern überstehen. Je schneller man diese bezwingt und je anspruchsvoller die benutzten Zauberkombinationen sind, desto mehr Punkte erhält man dafür.

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81

ccooll

01. August 2012Würstchen umsonst

Von (7): Wenn man das erste Kapitel von Magicka startet, m wird einem klar, worauf man sich eingelassen hat. "Die schunkle Bedrohung" ist nämlich eine direkte Anspielung auf Star Wars. Dazu gibt es dann auch noch Erweiterungen wie "Magicka Vietnam" oder "The stars are left". Auf jedem Bild des Ladebildschirms sind irgendwie Würstchen zu sehen und die Einwohner bringen die schwachsinnigsten und lustigsten Sprüche.

Nun aber zum Gameplay: Es darf und MUSS experimentiert werden. Man hat die Wahl zwischen 10 verschiedenen Elementen die kombiniert die verrücktesten zauber ergeben. Wasser und Feuer gibt z. B. Dampf. Stein und Feuer ergeben Meteoriten und
wenn man nass ist lässt man besser die Finger von Blitzzaubern.

Leider ist der Multiplayer noch etwas unausgereift aber daran arbeitet das Entwicklerteam mit guten Fortschritten.

Da das Spiel dazu auch "nur" 20€ Euro kostet lohnt es sich auf jeden Fall, es zu spielen, nicht zuletzt wegen den vielen Witzen.

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99

Kampffan

22. Mai 2012Zu schwer um das es alleine durchzukriegen? Von wegen!

Von (9): Vorerst möchte ich darauf eingehen, dass viele meinen das Spiel sei alleine zu schwer. Das stimmt aber nicht! Ich habe es schon zwei Mal alleine durchgemacht. Es ist wahr, dass sehr oft einfach nur Massen an Gegnern kommen, die unbezwingbar scheinen. Man hat jedoch genug Elemente und Techniken zur Verfügung, um alle Arten von Gegnern zu besiegen, oft sogar ohne Schaden zu nehmen.

Was solls sein? Defensive Taktik, wo man aus Schutzschilden heraus explodierende Eiszacken hervorhebt und alles vernichtet? Oder doch vielleicht ein beschleunigtes Rumrennen in Kombination mit Teleport, elementar-Edrgeschossen und Waffenverzauberungen? Oder alles zusammen und noch vieles mehr? Ja, es geht!

Das Spiel bietet unzählige Möglichkeiten an Vorgehensweisen, die es nirgendwo anders gibt. In Magicka exestieren keine Klassen, es gibt kein Mana, kein Cooldown und keine Skillungen. Das ist der Schlüssel zum Besiegen aller Gegner. Alle Spieler haben die selben Elemente und Kombos zu Verfügung! Wenn jemand etwas nicht schafft, liegt das am Spieler, denn es ist eine reine Übungssache, wobei man viel rumprobieren muss. Wenn man gut genug ist, rasen die Finger nur so über die Element-Tasten und erzeugen passende Kombinationen, ohne dass man sonderlich darüber nachdenkt. Man muss sich nur drauf einlassen!

Die allgemeine Spielmotorik ist sehr interessant, es gibt abwechslungsreiche Gegner sowie Maps in Zusammenhang mit einer durchgeknallten Story, die aber genau so und nicht anders sein soll! Das bring nämlich viel Humor und Parodie ins Spiel, was einen brillianten Gegensatz zu den meisten typischen derartigen Spielen darstellt.

Sehr interessant ist auch der Multiplayer-Modus, wobei es auch vielfältige Spielvarienten gibt. Wollt ihr mit Freunden zusammen die Story durchmachen? In einer Arena gezielt gegen Massen an Gegnern antreten? Oder gegen andere Spieler kämpfen, um auf ganz unbekannte Taktiken und Kombinationen zu stoßen und zu messen, ob man dem gewachsen ist? Alles ist möglich!

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Roach141

18. Dezember 2011Hol' deinen Stab heraus, und lasse die Erde beben!

Von (5): Ob einen starken Luftstoß, einen feurigen Erdbeben oder eine große Illusionskugel: hier habt ihr insg. 1024 Möglichkeiten, welches ihr ausnutzen könnt!

Von der Grenze zw. den zwei Dimensionalen-Sichten, steuert ihr einen kleinen Magier, der einem Vladimir, der kein Vampir ist (! gehorcht und Aufgabe erledigt. Ihr begegnet auf eurer Reise viele verschiedene Gegner, die auch mit vielen verschiedenen Angriffen vernichtet werden müssen.

Zuerst ist die Steuerung schon eine harte Herausforderung, jedoch lernt ihr diese am Schluss schon selbst auswendig, und seit die großen Wesen, die alles zu Nichte machen.

Für einen schnellen, lustigen und lebhaften Spaß ist dieses Spiel immer eine gute Wahl. besonders auch mit Freunde im koop. Modus.

Seit ein Magier. Seit der Magier!

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Damcreator

28. November 2011Nie genug Verrücktheit

Von (23): Stellt euch mal was vor. Stellt euch vor, ihr seid in einer Welt ohne Ziel. Die Grafik ist sehr oberflächlich oder die Geschichte ist uninteressant.
Dann seid ihr bei einem falschen Spiel. Oder seid ihr ein Fall für die Psychiater? Dann seid ihr richtig bei Magicka.

Ihr könnt einen ganz einfachen Magier spielen in einer Spiel voller Gefahren. Wegen der vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten kann man verrückte Zauber wirken. Aufpassen, ihr könnt euch nämlich selber umbringen. Es ist immer am lustigsten, wenn man gegen Horden von Gegnern kämpft und explosive Zauber wirkt.

Ist es immer noch zu fad für euch, dann sucht euch ein paar Freunde zusammen und spielt die Missionen zusammen. Es ist ein empfehlenwertes Spiel, wo man die Verrücktheit freilassen kann. Ich spiele es gerne, und es macht einfach Spaß.

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Pyrogolas

26. November 2011Witzig, hart und verrückt

Von (22): Jenseits von Call of Duty, Skyrim oder Sims3 gibt es ein Spiel, dass man niemals wirklich verstehen wird. Aber das ist auch gar nicht nötig.
Nie habe ich ein Spiel gespielt, dass mehr Überraschungen für mich bereithielte als dieses.

Noch nie habe ich als Belohnung für die Rettung eines mittelalterlichen Dorfes eine M60 bekommen, nie habe ich einen unnötigeren Plan gesehen als den König mit einer riesigen Maschine den Kopf weg zu bohren, anstatt ihn einfach zu erstechen, nie waren Lachkrampf und Verzweiflung näher aneinander!

Dieses Spiel überzeugt besonders durch seine Komik und Humor. Durch eine wahrhaft idiotische Story, schlägt man sich als Magier durch eine verrückte Welt voll von Gegnern, Magie und wahnwitzigen Kämpfen. Auch hier ist die Waffe des Magier Zauberei aber anstatt, großen Skillbäumen, Fähigkeitsleiste und Buttenmasching, kreiert man sich hier seine eigenen Zauber.

Wie wärs mit einem Feuersturm? oder einer Wasserfontäne? oder ehr etwas ausgefallenes? Zum Beispiel einen Erdwall der explodiert wenn er angegriffen wird und dann allen im Umkreis die Leben regeneriert? Es liegt ganz bei euch!

Durch die Kombination von Akane, Feuer, Leben, Erde, Schutz, Elektrizität und vielen weiteren, ist es möglich individuelle Zauber zu erschaffen, die den Gegner das Fürchten lehren sollen. Und das ist auch nötig, denn fast das gesamte Spiel, besteht aus dem Kampf: kleiner Magier vs. ungefähr zwanzig Orks, sieben Trollen, zwei Bosse und noch einem Endgegner.

Wer dieses Spiel bezwingen will muss wahrhaftig zum Magier werden und sich auf unzählige, verschiedene Zauber verlassen könne. Zum Glück kann man bestimmte Waffen aufheben und damit ein paar fiese Vorteile erlangen. Ich zum Beispiel habe herausgefunden, dass eine wuchtige M60 und ein Zauberstab der Ent (Baumwesen) beschwören kann ganz nützlich sein können aber vielleicht bevorzugt ihr etwas ganz anderes!

Abschließend: Hier gibt es ein witziges, verrücktes Rollenspiel mit hohem Schwierigkeitsgrad.

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Steemcall

14. November 2011Gutes schweres Spiel!

Von : Dieses Spiel ist eigentlich der Hammer, es ist sau witzig und spielt auf viele Spiele und Filme wie z. B. Star Wars, call of Duty, Mariokart etc. an. Auch die Grafik ist sehr gut aber.

Das Ende der Kampange oder sagen wir besser der zweite Teil ist zu zweitsehr schwer und alleine fast unmöglich. Teilweise sind es nicht einmal die Bossgegner die so schwer sind, nein es sind übelste Viehcher die da teilweise auf einen zukommen. Was einen regelrecht zur Weißglut bringt und den Spielspaß verdirbt.

Zusammengefasst:

Positiv:
-sehr lustig
-viele gute Parodien
-gutre Grafik
-nette Story
-für mehrere Spieler gibt es keine sekundäre Story
-lustige Charaktere

Negativ:
-alleine fast unmöglich
-Steuerug ist gewöhnugsbedärftig
-beim Koop kein Splitscreen
-ein bisschen zu blutig
-da es sehr schwer ist, vergeht schnell der Spaß
-kein Schwierigkeitsgrad einstellbar!

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pokefan1043

17. Mai 2011Ein Magier hat ein hartes Leben

Von (5): Magicka kann sehr viel Spass machen wenn man mit anderen Leuten zusammen spielt. Ich habs alleine versucht und hab mir die Zähne ausgebissen an den Bossgegnern. Die normalen Gegner gehen noch aber die Bosse sind gegen Ende kaum alleine zu schaffen.

Aber abgesehen von der Balance macht es Spass es hat meiner Meinung nach einen guten Humor die Grafik ist ok und wer 3 Freunde hat die das auch spielen dann macht Magicka richtig viel Spass weil man sich heilen und wiederbeleben kann.

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Jes1

24. März 2011Neue magische Welt

Von (21): Magicka ist ein humorvolles, wie auch interessantes Spiel. Es ist vorallem für Strategie-Spieler geeignet. Das Kampfsystem wurde gut gemacht, obwohl man ziemlich schnell gewisse Tastenkombinationnen drücken muss (für Neulinge eher schwer)

Positiv:
- gutes Kampfsystem
- sehr viele unterschiedliche Zauber mit 8 versch. Elementen
- gutes neues Spiel für Strategische Spieler

Negativ:
- online spielbar, aber zu wenig ausgereift
- PvP-Modus (online) zu wenig ausgereift, gewisse Zauber besiegen den Gegner auf der Stelle
- alleine fast unmöglich zu spielen, bis Kapitel 3/4 als guter Stratege machbar, Rest der Kampagne fast unmöglich

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Ph3nixbo0lt

24. März 2011Magicka, mit Magie zum Erfolg

Von : Magicka, Was ist das? Dies dürfte sich wohl jeder durch Genregrößen ala Diablo 2 verwöhnte Spieler fragen. Wie der Name unmissverständlich ausdrückt, geht es um Magie.
Das ganze Spiel ist von kleinen Witzelchen durchzogen. Mal findet sich eine Anspielung auf Warhammer Online, mal erlebt man die Käseversessenheit der Entwickler. Dadurch gelingt es Magicka gekonnt den Spieler immer wieder ein Lächeln auf das Gesicht zu zaubern.
Auch überzeugt das Action RPG durch ein neues spielerisches Konzept.

Wo es in fast allen RPGs fest vorgelegte Fähigkeiten und Fertigkeiten gibt, hat der Spieler in Magicka die Möglichkeit aus 10 verschiedenen Elementen "Zaubermixturen" zu kreieren. So ergibt ein Zauber aus Feuer und Erde einen Feuerball oder es entstehen Minen durch die Vermischung von Schild, Arkane und Feuer. Der Kreativität des Spielers sind keine Grenzen gesetzt. Aber Achtung: Zauber können auch in de Hose gehen, wenn beispielsweise ein heilender Feuerstrahl Richtung Gegner geschickt wird. Einen weiteren Fehler dürfte es darstellen, einen mit Wasserkraft ausgestatteten Schamanen mit Feuer zu bekämpfen. Besonders in den ersten Spielstunden dominieren solche Missgeschicke das Spielgeschehen.

Enttäuschend allerdings ist, dass Magicka mit fast mittelalterlicher Grafik daherkommt. Optisch gesehen erinnert es stark an Warcraft 3 und auch diverse Verpixelungen schmälern den Spielspaß. Der doch sehr comicartige Grafikstil ist aber trotzdem, zumindest teilweise, schön anzusehen.
Alles in allem hält man mit Magicka ein gelungenes Spiel in den Händen, das in fast allen Punkten überzeugt.

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99

Praschi

10. März 2011Schön und unterhaltsam

Von (6): Grafik:
Die Spielgrafik findet sich eher im Mittelfeld der aktuellen Games ein. Es sieht nicht schlecht, aber auch nicht außerordentlich gut aus. Hinzu kommt, dass es nicht sonderlich viele Möglichkeiten für die Konfiguration der Spielgrafik gibt. Somit ist es nicht wirklich möglich, die Grafik auf die eigene Hardware gut abzustimmen. Ich habe es nicht geschafft, das Spiel komplett ruckelfrei zu bringen (Windows 7, 2 x 2,53 GHz, 4GB RAM, Radeon HD 4650 512MB).
Punkte: 3 von 5

Steuerung/Gameplay:
Die Steuerung ist ziemlich einfach und leicht zu erlernen. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase hat man auch schnell effektive Kombinationen aus Zaubern heraus. Hier kommt auch schon ein großer Pluspunkt für das Spiel. Es stehen insgesamt 8 verschiedene Zauber (unter anderem Feuer, Eis, Wasser, Blitz, Erde, Heilung, ...) zur Verfügung, die nach Belieben miteinander kombiniert werden können. Hierzu gibt es 5 Felder, die man beliebig auffüllen kann.

Somit kann man z.B. Feuer mit Blitz kombinieren und erhält so einen noch stärkeren Zauber. Allerdings können nur Zauber kombiniert werden, bei denen das auch logisch möglich ist (z.B. Feuer mit Wasser ist nicht möglich). Zusätzlich gibt es noch unterschiedliche Arten (Blitz verteilt sich über mehrere Gegner, Feuer ist ein Strahl, ...). Es gibt hier noch viele weitere Punkte, aber die sollte man schon selbst herausfinden.
Punkte: 4 von 5

Story/-telling:
Ich möchte jetzt nicht näher auf die Story eingehen, da man diese sowieso überall nachlesen kann. Allerdings möchte ich hier noch bemerken, dass das Spiel sehr unterhaltsam ist. Der nerdige Humor hat mir einige Schmunzler gekostet. Bei Kommentaren wie "Ich würde dir ja gerne Münzen für deine Verdienste geben, aber in diesem Spiel fehlt anscheinend das Inventar..." schlägt das Herz eines Rollenspielfans einfach höher.
Punkte: 5 von 5

Fazit: Wer nichts gegen ein paar kleine Ruckler hat, der kann getrost zuschlagen. Der Humor ist Geschmacksache.
Punkte: 4 von 5

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